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Projekte

Das Berufsbildungsinstitut Arbeit und Technik führt Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich Berufspädagogik und in den beruflichen Fachrichtungen Metalltechnik, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik und Informationstechnik durch.

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Geschlecht und Qualifikation - Überwindung geschlechtsspezifischer Merkmale von Schlüsselqualifikationen zur Erweiterung der Berufswahlmöglichkeiten und zur Förderung des Arbeitskräftepotentials (Abgeschlossen)

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Das Projekt untersucht den Einfluss der geschlechtsspezifischen Trennung des Europäischen Arbeitsmarktes auf das Berufsbildungssystem unter besonderer Berücksichtigung von Schlüsselqualifikationen, Schlüsselkompetenzen, besonderen Fähigkeiten und besonderen Kenntnissen.

Laufzeit: 01.02.2000 - 31.03.2002

Verantwortlich: Gerald Heidegger

Improvement Strategies for Vocational Education and Training for Technically Oriented Training in Malaysia (Abgeschlossen)

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On the basis of the DACUM approach a task analysis in various occupations has been carried out in Malaysia and National Occupational Skill Standards (NOSS) have been established in a 5-level-system. DACUM employs a moderate approach of compiling and arranging the on-site experience of workers in particular occupations for the composition of a task-analysis sheet which is specific for a particular occupation. This approach ensures that the current experience at the workplace is reflected in the task analysis.

Laufzeit: 01.10.1999 - 30.09.2002

Verantwortlich: Georg Spöttl, M.A.

Evaluation der neuen IT-Berufe (Abgeschlossen)

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Seit dem 1. August 1997 wird im Bereich der Informations- und Telekommunikationstechnik (IT) in vier neuen Berufen ausgebildet, und zwar IT-System-Elektroniker/-in, Fachinformatiker/-in, IT-Systemkaufmann/-frau, Informatikkaufmann/-frau. Entsprechend diesen Berufen werden in der Ausbildung neue Qualifikations- und Kompetenzanforderungen berücksichtigt, die die unterschiedlichen Marktanforderungen und Geschäftsprozesse im IT-Bereich als berufliche Grundlage haben. Für die Betriebe und Berufsschulen im dualen System der Berufsausbildung stellt sich die Gestaltung und Umsetzung dieser IT-Ausbildung als neue Herausforderung dar. Mit einer bundesweit angelegten Studie sollen daher im Rahmen von Befragungen und Untersuchungen erste betriebliche Erfahrungen zur Ausbildung in den neuen IT-Berufen systematisch ausgewertet und Erkenntnisse unter verschiedenen Aspekten einer zukunftsorientierten Berufs- und Ausbildungsgestaltung im IT-Bereich gewonnen werden.

Laufzeit: 01.04.1999 - 31.12.2001

Verantwortlich: A. Willi Petersen †

Versteckte Schlüsselqualifikationen für veränderte Beschäftigungsbedingungen (Abgeschlossen)

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Das Projekt intendiert die Verbesserung von Beschäftigungschancen durch Fokussierung auf einen speziellen Aspekt, nämlich den der versteckten/stillschweigenden Schlüsselqualifikationen (tacit skills).

Laufzeit: 01.12.1998 - 30.11.1999

Verantwortlich: Gerald Heidegger

Lernfeld- und Lernraumgestaltung zur Förderung der Service- und Dienstleistungskompetenz in den neuen IT - Berufen (Sediko) (Abgeschlossen)

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Der Modellversuch SEDIKO will durch die Entwicklungen und Erprobung neuer Konzepte der Lernfeld- und Lernraumgestaltung in der schulischen IT-Ausbildung zu einer effizienteren Gestaltung der beruflichen Lernprozesse beitragen. Hierzu sollen im einzelnen Lernfelder und Lernräume so gestaltet und ausgestattet werden, dass Service- und Dienstleistungskompetenzen, die sich an den beruflichen Arbeits- und übergreifenden Geschäftsprozessen orientieren, optimal und prospektiv gefördert werden. Ausgangspunkt sind die Berufsbilder und Arbeitsinhalte der neuen IT-Berufe, für die unter curricularen, didaktisch-methodischen sowie mediendidaktischen Aspekten neue schulische Lernkonzepte erforderlich sind.
Der Modellversuch SEDIKO ist dem BLK-Programms "Neue Lernkonzepte in der dualen Berufsausbildung" zugeordnet und als Verbundprojekt mit acht Berufsschulen aus vier Bundesländern ausgelegt.

Laufzeit: 01.10.1998 - 30.09.2001

Verantwortlich: A. Willi Petersen †

Verbesserung des Übergangs benachteiligter Schulabgängerinnen und Schulabgänger in die Berufsausbildung (Abgeschlossen)

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(Wieder-) Eingliederung

Im Rahmen dieses Projektes wurden Maßnahmen zur Berufsausbildungsvorbereitung benachteiligter Jugendlicher untersucht. Vergleichende Studien zwischen den beteiligten Ländern, aber auch zwischen verschiedenen Maßnahmen innerhalb dieser Länder selbst, hatten die Inhalte und Methoden des Lehrens und Lernens in Ausbildungsvorbereitungsmaßnahmen für benachteiligte Jugendliche als Fokus. Das Projekt zielte daher sowohl auf der Makroebene der Bildungsplanung als auch auf der Mikroebene der verschiedenen Initiativen auf die Unterstützung einer Reform der Maßnahmen zur Benachteiligtenförderung.

Laufzeit: 01.10.1998 - 30.11.2000

Verantwortlich: Gerald Heidegger

Re-Use: Aufbau eines Recyclingprofils und Informationssystems zum Umgang mit Sekundärrohstoffen und ihrer Entsorgung (Abgeschlossen)

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Das Projekt zielt auf die Qualifikation von Mitarbeitern von Betrieben der Entsorgungs- und Recyclingbranche ab, die sich zukünftig mit kostengünstigen Demontagetechniken, der Beantragung von Genehmigungen sowie der Entwicklung von Abfallwirtschaftskonzepten in KMU der Entsorgungsfachwirtschaft befassen. Hierzu werden im Rahmen des Projekts Qualifizierungsangebote im Weiterbildungsbereich analysiert, Arbeitsprozesse in den Betrieben untersucht und Schulungskonzepte entwickelt. Als Beitrag zu einem Berufsbild werden verschiedene Qualifizierungsmaßnahmen überprüft und mit bestehenden Ausbildungsprogrammen verglichen.

Laufzeit: 01.06.1998 - 31.12.2000

Verantwortlich: Georg Spöttl, M.A.

Entwicklung und Implementierung eines arbeitsprozeßnahen Problemlöse- und Qualifizierungskonzepts und Aufbau eines Know-how Centers (Abgeschlossen)

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Multi-Service-Center freier Kfz-Betrieb

Im Projekt "Multi-Service-Center – freier Kfz-Betrieb" werden problem- und arbeitsprozessorientierte Konzepte zur Qualifizierung von Mitarbeitern der freien Kraftfahrzeugbetriebe entwickelt und erprobt.

Laufzeit: 01.01.1998 - 31.12.2000

Verantwortlich: Georg Spöttl, M.A.

Intelligentes Gebäude (Abgeschlossen)

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Das EU-ADAPT-Projekt „Intelligentes Gebäude“ hat aufgrund des globalen wie regionalen Strukturwandels und auch vor dem Hintergrund und mit Orientierung an der AGENDA 21 die Zielsetzung aufgenommen, für die Bereiche der Planung, Erstellung und Nutzung von Gebäuden Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen in der Form von Qualifizierungsmodulen zu entwickeln. Diese sollen im Zusammenhang einer „intelligenten“ Gebäudegestaltung zu einer beruflichen Kompetenz­steigerung, einer Verbesserung des Umweltbewusstseins und -handelns sowie zur Unterstützung des Strukturwandels und der Sicherung der Arbeitsmarktchancen beitragen. Um dieser Zielsetzung gerecht zu werden, wurden im Rahmen des Projektes bisher Konzepte erarbeitet und Entwicklungen vorgenommen, die im wesentlichen auch in diesem Leitfaden zur Modulentwicklung dokumentiert sind.

Im Sinne einer formativen Projektevaluation ist auf der Grundlage der Entwicklungen und Schulungen im Laufe des Projektes die Frage gestellt, ob und wie die Projektziele erreicht werden und wie die Qualität des Aus- und Weiterbildungsangebots überprüft und gesichert werden kann. Vergleichbar ist diese Frage im Sinne einer summativen Evaluation nach Projektabschluss zu stellen, so dass geeignete Verfahren und Maßnahmen zur Bewertung der Projektfortschritte und -ergebnisse zu entwickeln und anzuwenden sind. Hierzu wird nachfolgend ein Ansatz mit einem vierstufigen Untersuchungskonzept vorgestellt, der die Basis für die Evaluation im Projekt bildet.

Laufzeit: 01.01.1998 - 31.12.2000

Verantwortlich: A. Willi Petersen †

Kfz-Mechatroniker - Implementierung und Validierung eines europäischen Berufsbildes (Akkreditierungsprojekt) (Abgeschlossen)

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Der Kfz-Sektor hat in den Ländern der EU eine herausragende Bedeutung, weil er Beschäftigung und ökonomische Prosperität in einem hohen Maße mit beeinflußt.
Die strategische Position der Kfz-Werkstatt ist und bleibt wichtiger als je zuvor, weil der Service- und Reparaturbereich ein entscheidender Faktor für Kundenzufriedenheit und Kundenloyalität ist und den Kunden dazu veranlaßt, sich längerfristig an eine Automarke zu binden.
In der Automobilbranche ist die Wettbewerbsfähigkeit unmittelbar von der beruflichen Qualifikation des Servicepersonals abhängig. Produkt- und Servicequalität entscheiden über die Überlebensfähigkeit von Automobilmarken auf dem Weltmarkt. Diese aber ist weniger abhängig vom spezifischen technologischen Know-How - das steht weltweit zur Verfügung -, sondern von der Qualifikation der Beschäftigten in Produktion und Service. Selten sind die Systeme beruflicher Aus- und Weiterbildung so herausgefordert wie in diesem Sektor.

Laufzeit: 01.01.1998 - 31.12.2000

Verantwortlich: Georg Spöttl, M.A.