Filmdramaturgie und Rezeptionsästhetik

„Analyse von Spannungsaufbau, Blickregie und Konjektur“ - Filme sind primär Medien
des Zeigens und Darstellens und – insofern sie eine komplexe Wechselwirkung von Bild und Text,
Figurendialog und Bewegung entfalten – hybride Narrationen. Ihre Dramaturgie verlangt eine
spezifische Ästhetik, vor allem unter dem Aspekt der konjekturalen Auffassungsakte, die von der
Montage stimuliert und reguliert werden. Der Arbeitsschwerpunkt hat sich aus der kontinuierlichen
Beschäftigung mit Spielfilmen entwickelt, die zunehmend auf das Verhältnis von Filmdramaturgie und
Rezeptionsästhetik fokussiert worden ist.

Kurzübersicht

Stichworte
Filmwissenschaft
Laufzeit
01.01.2008 - 31.12.2008
Institutionen der EUF
Department of German Studies, Institute of Language, Literature and Media

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