Hochschuldidaktik & Zertifikat "ReflActive Teaching"

Lehr- und Lerntheorien in der eigenen Lehre nutzen

Starttermin
11.12.2014
Themenbereich
Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung
Modul
Basismodul "ReflActive Teaching"

Kursdetails

Veranstaltungsnummer
610006
Semester
WiSe 2014
Typ
Workshop
Kursdauer
2 Tage
Veranstaltungsort
ZHB
Mindestanzahl Teilnehmer
6
Zielgruppen
Beschäftigte

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Maximale Teilnehmer
Do. 14:00 bis 18:00 Einmalig 11.12.2014 bis 11.12.2014 -
Fr. 09:00 bis 18:00 Einmalig 12.12.2014 bis 12.12.2014 -

Kursleitung

Beschreibung

In didaktischen Kontext fallen oftmals Begriffe wie Behaviorismus (z. B. Konditionierung), Kognitivismus (z. B. Gedächtnisprozess nach Atkinson & Shiffrin), Soziales Lernen (z. B. Lernen am Modell), Konstruktivismus, ABC-Theorie, Hirnforschung und Hattie-Studie.

Seminarinhalte

Am Ende dieses Workshops sollen Sie mit diesen Begriffen nicht nur theoretisch sondern auch praktisch "etwas anfangen" können. Dabei geht es insbesondere darum, den Nutzen dieser Modelle und Erkenntnisse für die eigene Lehre zu entdecken.

Lehrgangsziele

  • Gängige Lernmodelle und praktische Umsetzungsbeispiele kennen lernen

  • Lernmodelle bei der eigenen Veranstaltungskonzeption berücksichtigen können

  • Eigenes unbewusstes Verhalten und dessen Wirkung mit Hilfe von Lernmodellen bewusst machen

  • Lernmodelle als Analyseinstrument bei herausfordernden Situationen in der eigenen Veranstaltung nutzen können

  • Eigene Haltung zu Lernmodellen entwickeln

ePortfolios in der Hochschullehre

Starttermin
08.01.2015
Themenbereich
Methoden und Medien
Modul
Basismodul "ReflActive Teaching"

Kursdetails

Semester
WiSe 2014
Typ
Workshop
Maximale Teilnehmeranzahl
20
Zielgruppen
Beschäftigte

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Do. 14:00 bis 18:00 Einmalig 08.01.2015 ZHB - 111
Fr. 9:30 bis 17:00 Einmalig 09.01.2015 ZHB - 111

Kursleitung

Beschreibung

Workshop mit einer Kombination aus Informationsvermittlung und eigenem Ausprobieren

Seminarinhalte

  • Konzepte und Grundlagen der Portfolioarbeit: Modelle für die Begleitung Studierender
  • Anleitung und Begleitung der Arbeit mit einem Portfolio
  • Kennenlernen und Ausprobieren verschiedener ePortfolio-Plattformen und anderer technischer Möglichkeiten (z.B. Mahara und mixxt)

Lehrgangsziele

  • Überblick über die didaktischen und technischen Möglichkeiten, ein ePortfolio einzusetzen
  • Befähigung zur kriteriengeleiteten Konzepterstellung

(e-)Portfolio im Praxissemester

Starttermin
31.10.2014
Themenbereich
Sonderveranstaltung zum Praxissemester

Kursdetails

Semester
WiSe 2014
Typ
Workshop
Veranstaltungsort
wird noch bekannt gegeben
Maximale Teilnehmeranzahl
25
Mindestanzahl Teilnehmer
5
Zielgruppen
Beschäftigte
Voraussetzungen
Lehrende (im Praxissemester)

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Maximale Teilnehmer
Fr. 9:00 bis 17:00 Einmalig 31.10.2014 bis 31.10.2014 HG - 449 25

Kursleitung

Beschreibung

Portfolios sind seit einigen Jahren sowohl in der Schule, der Berufsbildung, aber selbst in Kindertagesstätten als eben auch in der Hochschule zu einem beliebten Lehr-/Lern-Verfahren und insbesondere einer üblichen Prüfungsform geworden. Im Rahmen des Praxissemesters der Europa-Universität Flensburg wird ein Portfolio begleitend zum zehnwöchigen Schulpraktikum von allen Studierenden obligatorisch geführt werden.

Seminarinhalte

Aber was sind die Kriterien für "gute" Portfolioarbeit? Wie initiiert, begleitet und beurteilt man einen Portfolioprozess? Wie können hier die so genannten Neuen Medien unterstützend eingesetzt werden? Was ist ein ePortfolio? Und nicht zuletzt: Wie ist die allgegenwärtige Betriebsamkeit rund um das Portfolio – gerade im Sinne einer alternativen Prüfungsform – in einem größeren bildungspolitischen Kontext zu verorten? Im Seminar soll diesen Fragen gemeinsam nachgegangen werden; dies nicht zuletzt auch im praktischen Tun und Experimentieren mit verschiedenen digitalen Tools.

Lehrgangsziele

Ziel des Seminars ist es, danach klarer zu sehen, was man mit Portfolios und ePortfolios in der eigenen Lehre, aber auch bei der Begleitung des Praxissemesters tut und tun kann.

Haltung und Handeln. Wie (meine) Haltungen zur Lehre in der Praxis wirken

Starttermin
22.01.2015
Themenbereich
Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Modul
Vertiefungsmodul "ReflActive Teaching"

Kursdetails

Veranstaltungsnummer
610007
Semester
WiSe 2014
Typ
Workshop
Kursdauer
2 Tage
Veranstaltungsort
ZHB
Maximale Teilnehmeranzahl
14
Mindestanzahl Teilnehmer
5
Zielgruppen
Beschäftigte

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Do. 14:00 bis 18:00 Einmalig 22.01.2015 bis 22.01.2015 -
Fr. 09:30 bis 17:30 Einmalig 23.01.2015 bis 23.01.2015 -

Kursleitung

Beschreibung

Wie Sie Ihre Lehre gestalten, hängt auch und ganz wesentlich davon ab, welche Haltungen und Einstellungen Sie zum Lernen und Lehren haben. In diese Haltungen fließen Ihr Wissenschaftsverständnis und Erfahrungen, die Sie selbst mit dem Lernen und in Bildungsinstitutionen gemacht haben, ebenso ein wie didaktisches und lerntheoretisches Wissen, das Sie durch Weiterbildung und Lektüre erwerben. Haltungen zur Lehre werden durch gesellschaftliche und institutionelle Normen beeinflusst und durch Erwartungen, die Studierende, Vorgesetzte, die Hochschule als Institution usw. an Sie richten.

Weil Haltungen zur Lehre unterschiedliche Werte zu Grunde liegen, können Sie mit Ihrer Umgebung aber auch mit sich selbst darüber in Konflikt geraten. Oft setzen die institutionellen und organisatorischen Rahmenbedingungen Grenzen, die es schwer machen, die Lehrpraxis inhaltlich und methodisch den eigenen Haltungen entsprechend zu gestalten. Dann gilt es, Kompromisse zu schließen, Spielräume zu nutzen oder Veränderungen einzuleiten, um trotzdem motiviert und erfolgreich lehren zu können.  

Seminarinhalte

Im Seminar werden Sie Ihre Haltungen zur Lehre formulieren und reflektieren und daraus im Austausch mit anderen Lehrenden Handlungsstrategien für die Lehrpraxis ableiten.

Lehrgangsziele

Die Teilnehmenden

  • lernen hochschuldidaktische Modelle zur Lehrkompetenz und zur Bedeutung von Lehr-Lern-Überzeugungen kennen

  • reflektieren ihre eigene Lern- und Forschungsbiographie und deren Bedeutung für ihre Lehre

  • formulieren und bearbeiten ihre Lehrkonzepte und Lehrphilosophie und bekommen Feedback dazu

  • nutzen Selbstreflexion und Fremdwahrnehmungen (z.B. durch kollegiales Feedback, Lehrevaluationen...), um Kohärenz zwischen Haltungen und Praxis herzustellen und/oder Konflikte zu identifizieren

  • verorten sich mit ihrer Lehrphilosophie in der Lehrkultur des Faches/Instituts und prüfen, welche Rahmenbedingungen förderlich/hinderlich sind

  • lernen Möglichkeiten zum Umgang mit Wertekonflikten und Dilemmata in der Lehrpraxis kennen und setzen sie im Rahmen kollegialer Fallberatung ein

Lernen durch und mit Engagement - Das Konzept des Service-Learning in der Hochschullehre

Starttermin
05.02.2015
Themenbereich
Methoden und Medien
Modul
Basismodul "ReflActive Teaching"

Kursdetails

Veranstaltungsnummer
610008
Semester
WiSe 2014
Typ
Workshop
Kursdauer
2 Tage
Maximale Teilnehmeranzahl
15
Zielgruppen
Beschäftigte
Studierende

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Do. 14:00 bis 18:00 Einmalig 05.02.2015 bis 05.02.2015 -
Fr. 09:00 bis 18:00 Einmalig 06.02.2015 bis 06.02.2015 -

Kursleitung

Beschreibung

Dieses Seminar führt in die Methode des Service-Learning ein, welche insbesondere in den USA erfolgreich im universitären Kontext Anwendung findet. Sie eignet sich hervorragend Theorie, Praxis und Forschung miteinander zu verknüpfen und dem vielfachen Ruf nach einer kompetenzorientierten Lehre gerecht zu werden.

Seminarinhalte

 Im Rahmen des Seminars beschäftigen wir uns mit folgenden Inhalten:

  • Das Konzept Service-Learning in Theorie und Praxis

  • Prinzipien und Leitideen der Lehr-Lern-Form Service-Learning

    • Ganzheitliches Lernen

    • Lernendenautonomie

    • Reflexion

  • Aspekte zur Entwicklung eines Service-Learning-Szenarios im Kontext universitärer Lehre

  • Entwicklung und Diskussion eigener Service-Learning-Szenarien   

Lehrgangsziele

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

  • Erwerben ein vertieftes Verständnis von der Methode des Service-Learning

  • planen auf Grundlage ihrer theoretischen Erkenntnisse vor dem Hintergrund ihres jeweiligen Fachbereiches praktische Szenarien zur Umsetzung der Methode Service-Learning

  • entwickeln einen kritischen Blick auf Möglichkeiten und Grenzen von Service-Learning

Forschendes Lernen anleiten und begleiten

Typ
Workshop
Starttermin
30.06.2015
Anmeldeschluss
22.06.2015
Veranstaltungsort
Akademie Sankelmark (Akademieweg 6 · 24988 Oeversee · 20 Min. von der EUF · www.eash.de)
Maximale Teilnehmeranzahl
30
Voraussetzungen
Lehrende im Praxissemester

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Di. 9:00 bis 17:00 Einmalig 30.06.2015 -

Kursleitung

  • Prof. Dr. Wolfgang Fichten
  • Sebastian Schultz

Beschreibung

 

Im Rahmen des aus Mitteln des BMBF geförderten Projekts "Teaching Development" werden vom Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung in Kooperation mit dem ZWW eine Reihe von Workshops und Veranstaltungen geplant. Ziel des Projekts ist unter anderem die hochschuldidaktische und interdisziplinäre Fortbildung von Lehrenden in den Lehramtsstudiengängen sowie Kolleginnen und Kollegen aus dem IQSH. Die Workshops und Veranstaltungen werden zusätzlich durch das Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) unterstützt.

Das Forschende Lernen und die Portfolioarbeit werden in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung an der Europa-Universität Flensburg sowohl in Seminaren als auch in schulpraktischen Ausbildungskontexten realisiert. Innerhalb des neuen Praxissemesters stellen das Forschende Lernen und die Portfolioarbeit zentrale Konzepte dar, auf deren Basis Studierende Arbeiten anfertigen.

Im Rahmen der beiden Workshops sollen Kenntnisse vertieft werden, um das Forschende Lernen / die Portfolioarbeit planen, beurteilen, begleiten und organisieren zu können.

Es wird sich hierzu in den Workshops zum einen mit Grundlagen des Forschenden Lernens und der Entwicklung von Fragestellungen und der Auswahl von Forschungsmethoden beschäftigt. Zudem soll überlegt werden, welche Beurteilungskriterien sich für Arbeiten eignen, die im Kontext Forschenden Lernens geschrieben werden. Zum anderen wird vorgestellt, was im Rahmen des Praxissemesters unter Portfolioarbeit verstanden wird. Es wird sich zudem mit Möglichkeiten zur Beurteilung von Portfolios auseinandergesetzt.

Über Ihre Anmeldung bis 22.Juni 2015 (über diesen Link) freuen wir uns.

Hier finden Sie die Einladung zum Download.

Portfolioarbeit anleiten und begleiten

Typ
Workshop
Starttermin
02.07.2015
Anmeldeschluss
22.06.2015
Veranstaltungsort
Akademie Sankelmark (Akademieweg 6 · 24988 Oeversee · 20 Min. von der EUF · www.eash.de)
Maximale Teilnehmeranzahl
30
Voraussetzungen
Lehrende im Praxissemester

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Do. 9:00 bis 17:00 Einmalig 02.07.2015 -

Beschreibung

 

Im Rahmen des aus Mitteln des BMBF geförderten Projekts "Teaching Development" werden vom Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung in Kooperation mit dem ZWW eine Reihe von Workshops und Veranstaltungen geplant. Ziel des Projekts ist unter anderem die hochschuldidaktische und interdisziplinäre Fortbildung von Lehrenden in den Lehramtsstudiengängen sowie Kolleginnen und Kollegen aus dem IQSH. Die Workshops und Veranstaltungen werden zusätzlich durch das Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) unterstützt.

Das Forschende Lernen und die Portfolioarbeit werden in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung an der Europa-Universität Flensburg sowohl in Seminaren als auch in schulpraktischen Ausbildungskontexten realisiert. Innerhalb des neuen Praxissemesters stellen das Forschende Lernen und die Portfolioarbeit zentrale Konzepte dar, auf deren Basis Studierende Arbeiten anfertigen.

Im Rahmen der beiden Workshops sollen Kenntnisse vertieft werden, um das Forschende Lernen / die Portfolioarbeit planen, beurteilen, begleiten und organisieren zu können.

Es wird sich hierzu in den Workshops zum einen mit Grundlagen des Forschenden Lernens und der Entwicklung von Fragestellungen und der Auswahl von Forschungsmethoden beschäftigt. Zudem soll überlegt werden, welche Beurteilungskriterien sich für Arbeiten eignen, die im Kontext Forschenden Lernens geschrieben werden. Zum anderen wird vorgestellt, was im Rahmen des Praxissemesters unter Portfolioarbeit verstanden wird. Es wird sich zudem mit Möglichkeiten zur Beurteilung von Portfolios auseinandergesetzt.

Über Ihre Anmeldung bis 22.Juni 2015 (über diesen Link) freuen wir uns.

Hier finden Sie die Einladung zum Download.

„Allein der Vortrag macht des Redners Glück“ – Rhetorik für Lehrende

Starttermin
15.10.2015
Themenbereich
Methoden und Medien
Modul
Vertiefungsmodul "ReflActive Teaching"

Kursdetails

Typ
Workshop
Kursdauer
2 Tage
Maximale Teilnehmeranzahl
12
Mindestanzahl Teilnehmer
6
Zielgruppen
Beschäftigte

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Do. 14:00 bis 18:00 Blockseminar 15.10.2015 ZHB - 111
Fr. 10:00 bis 16:00 Blockseminar 16.10.2015 ZHB - 111

Kursleitung

  • Nadia Blüthmann

Beschreibung

Ein wichtiger Bestandteil jeder Lehrtätigkeit sind Präsentationen, die teils vorbereitet werden können (z.B. in Vorträgen und Vorlesungen), teils aber auch ad hoc gehalten werden müssen (z.B. in Seminaren). Als Lehrperson sollten Sie dabei nicht nur selbstsicher und souverän wirken, sondern sich vor allem auch so ausdrücken, dass die Lehrinhalte auch bei den Studierenden ankommen.

In diesem Workshop lernen Sie die rhetorischen Grundlagen kennen, die bei guten Präsentationen von Bedeutung sind. Ein Fokus liegt hierbei auf der Körpersprache und dem Kontakt zu den Studierenden sowie der Verständlichkeit Ihrer Präsentationen. Diese Inhalte werden an spontanen und mitgebrachten Kurzvorträgen erprobt, die auf Wunsch mit der Videokamera aufgezeichnet werden und zu denen Sie ein ausführliches Feedback erhalten.

 

Dieser Workshop umfasst 10 AE.

Seminarinhalte

  • Ziele von Rhetorik in der Lehre
  • Körpersprache, Stimme und Betonung: Wie wirke ich bei Präsentationen selbstsicher und kompetent?
  • Der optimale Aufbau von Präsentationen: Wie vermittle ich meine Ergebnisse verständlich und überzeugend?
  • Eigene spontane und vorbereitete Vorträge
  • Feedback geben und nehmen
  • Weitere Themen je nach Interesse der Teilnehmenden: Wirkungsvolle Visualisierung/ Verständliche Arbeitsaufträge formulieren/ Improvisation und freie Rede/ Umgang mit Lampenfieber und Nervosität

Lehrgangsziele

  • Die rhetorischen Grundlagen für eine optimale Präsentation kennen und auf eigene Präsentationen anwenden können
  • Eine bessere Selbsteinschätzung erhalten auf Basis von ausführlichen Feedbacks
  • Mehr Selbstsicherheit für Präsentationssituationen gewinnen
  • Die Verständlichkeit der eigenen Präsentationen erhöhen
  • Den Kontakt zu den Zuhörenden verbessern

AUSGEBUCHT: Schwierige Gespräche führen

Starttermin
25.02.2016
Anmeldeschluss
12.11.2015
Themenbereich
Leiten und Beraten
Modul
Vertiefungsmodul

Kursdetails

Typ
Workshop
Voraussetzungen
Lehrende Campus Flensburg

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Do. 10:00 bis 17:00 Einmalig 25.02.2016 FH - H131

Kursleitung

  • Stephanie von Below

Beschreibung

Herausfordernde Situationen gehören zu unserem täglichen Leben, sei es im Umgang mit den Studierenden, den Kolleginnen und Kollegen oder der nächsten Hierarchieebene. Dennoch kann es immer wieder eine Herausforderung sein, Konflikte konstruktiv zu lösen und schwierige Gespräche gelassen zu führen.
In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie schwierige Gesprächssituationen fair und souverän meistern. Das Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit, herausfordernde Gesprächssituationen genauer zu analysieren. Sie erlernen Techniken, um schwierige Gespräche lösungsorientiert zu führen, und üben die Anwendung anhand Ihrer eigenen Praxisfälle.
In diesem Rahmen richten sich die Schwerpunkte des Seminars nach dem Interesse und dem Bedarf der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Dieser Workshop umfasst 7 AE.

Seminarinhalte

  • Systematische Analyse der Gesprächssituation
  • Gesprächsziele, Argumentation und Vorgehen planen
  • Das Fundament für gute Kommunikation: Lösungsorientierte Fragen und weitere Werkzeuge
  • Störungen ansprechen: klar und deutlich
  • Lösungen finden: pragmatisch und miteinander
  • Klärung der eigenen Rolle im Gespräch

Kompetenzorientiert planen und prüfen: “Kompetenzorientiertes Prüfen”

Starttermin
06.11.2015
Anmeldeschluss
21.10.2015
Themenbereich
Prüfen und Evaluieren

Kursdetails

Typ
Workshop
Veranstaltungsort
ZHB 111

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Fr. 9:00 bis 16:00 Einmalig 06.11.2015 ZHB - 111

Kursleitung

Beschreibung

Kompetenzorientiertes Prüfen erhält unter den Rahmenbedingungen von Bologna eine zentrale Funktion. Um die in den einzelnen Modulen eines Studiengangs intendierten kompetenzorientierten Qualifikationsziele zu erreichen, müssen Lernziele/Lernergebnisse, Prüfungsziele sowie Lern- und Prüfungssettings aufeinander abgestimmt werden.
Das Seminar will eine Einführung zum Thema liefern und Lehrenden eine Orientierungshilfe bieten.

Dieser Workshop umfasst 7 AE.

Seminarinhalte

Kompetenzorientierung in Lehre, Studium und Prüfung - Anforderungen an Prüfungen- Aufgabe und Ziele von Prüfungen- Der Kompetenzbegriff

Erstellen von kompetenzorientierten Qualifikationszielen

  • Ziele aufstellen
  • Niveaustufen festlegen
  • Lernergebnisse beschreiben

Kompetenzorientiertes Prüfen

  • Abstimmung von Lehr- /Lernzielen mit dem eigenen Unterricht und den Prüfungszielen
  • Überblick traditioneller Prüfungsmethoden und alternative Szenarien
  • Vor- und Nachteile der Methoden

Leistungsbewertung in alternativen Prüfungssettings

  • Wie und was beurteilen?
  • Möglichkeiten der Beurteilung in Projekten
  • Beurteilung von Portfolios

Lehrgangsziele

Nach Abschluss des Seminars sind die Teilnehmenden in der Lage:

  • ihre Prüfungspraxis kriterienorientiert zu reflektieren,
  • kompetenzorientierte Qualifikationsziele auf unterschiedlichen Niveaustufen zu formulieren und daraus Prüfungsfragen abzuleiten,
  • Prüfungskonzepte und -aufgaben im Hinblick auf die gesetzten Lernziele auszuwählen und anzupassen,
  • sich an der Weiterentwicklung des Prüfungssystems in ihrem Fach zu beteiligen.

Ich mach dann mal Lehre. Oder: Planung und Gestaltung Ihrer Lehrveranstaltungen

Starttermin
09.11.2015
Themenbereich
Hochschuldidaktik und Erwachsenenpädagogik
Modul
Basismodul "ReflActive Teaching"

Kursdetails

Typ
Workshop
Kursdauer
2 Tage
Veranstaltungsort
ZHB 111
Maximale Teilnehmeranzahl
12
Mindestanzahl Teilnehmer
4
Zielgruppen
Beschäftigte
Voraussetzungen
Lehrende Campus Flensburg

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Mo. 09:00 bis 17:00 Blockseminar 09.11.2015 ZHB - 111
Di. 09:00 bis 13:00 Blockseminar 10.11.2015 ZHB - 111

Kursleitung

  • Volker Voigt

Beschreibung

Der Workshop liefert Ihnen Impulse zur Reflexion und Weiterentwicklung ihrer Lehrtätigkeit.
Ausgehend von Ihren Interessen und Anliegen werden Inhalte anhand theoretischer Grundlagen didaktischen Handelns sowie praktischer Übungen erarbeitet, reflektiert und auf die eigene Lehrsituation übertragen.
Sie erleben Impulsvorträge, verschiedene Formen aktivierender Methoden und kollegiale Beratung.

Seminarinhalte

  • Kompetenzorientierung in der Lehre
  • Konzeption, Planung und Gestaltung von Lehrveranstaltungen
  • aktivierende Lehrmethoden

Lehrgangsziele

  • Reflexion der eigenen Lehrtätigkeit
  • Entwicklung eines Verständnisses von studierenden- und kompetenzorientierten Lehrens
  • Zentrale Erkenntnisse der Lehr-Lernforschung auf das eigene Lehrhandeln übertragen

Literatur

  • Hattie, John (2012): Visible Learning for Teachers. London: Routledge.
  • Krapp, A. / Weidenmann, B. (2006): Pädagogische Psychologie. Weinheim: Beltz (5. Aufl.)
  • Waldherr, F. / Walter, C. (2009): didaktisch und praktisch. Ideen und Methoden für die Hochschullehre. Stuttgart: Schäffer-Poeschel.
  • Winteler, A. (2011): Professionell lehren und lernen. Ein Praxisbuch. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft (4. Aufl.).

Psychologie im Hochschulalltag – Strategien und Tipps

Starttermin
13.11.2015
Anmeldeschluss
03.11.2015

Kursdetails

Typ
Workshop
Zielgruppen
Beschäftigte

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Fr. 10:00 bis 17:00 Einmalig 13.11.2015 ZHB - 111

Kursleitung

  • Stephanie von Below

Beschreibung

Können Sie sich entscheiden, sich weniger zu ärgern? Wie können Sie verstehen, wie Ihr Chef "tickt" und wie Sie "ticken" und eine konstruktive Haltung einnehmen? Wie erreichen Sie es, "nein" zu sagen und sich abzugrenzen? Wie können Sie mir Äußerungen oder dem Verhalten Ihres Gegenübers nicht in der "persönlichen Betroffenheitsecke" landen, sondern souverän die Herausforderungen meistern. Wie können Sie mit Provokationen besser umgehen? Wie können Sie agieren und weniger nur reagieren?

Dieser Workshop umfasst 7 AE.

Seminarinhalte

Sie werden in diesem Seminar konkrete Strategien für Ihren Hochschulalltag exemplarisch besprechen und erproben können. Darüber hinaus lernen Sie die dahinterliegenden Modelle kennen und werden mit einem kleinen Handwerkskoffer von psychologischen Grundwissen ausgestattet, der Ihnen gute Dienste um Umgang mit Chefs, Kollegen und Kolleginnen und Studierenden leistet. Es werden im Workshop Beispiele aus Ihrem Hochschulalltag bearbeitet.

Lehrveranstaltungen planen nach dem Prinzip des Constructive Alignment

Modul
Vertiefungsmodul

Kursdetails

Typ
Workshop
Maximale Teilnehmeranzahl
4
Mindestanzahl Teilnehmer
14
Zielgruppen
Beschäftigte

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Fr. 10:00 bis 18:00 Einmalig 20.11.2015 ZHB - 111

Kursleitung

  • Dipl.-Päd. Alexandra Bergedick

Beschreibung

Didaktische Kohärenz, auch Constructive Alignment genannt, meint das gezielte Abstimmen von zu zeigenden Lernergebnissen mit den Formen der Leistungsüberprüfung, die diese abbilden können, und einer methodischen und inhaltlichen Gestaltung des Lehr-Lern-Prozesses, die das Erreichen der Lernergebnisse in der zu demonstrierenden Art unterstützt. Diesem zentralen Prinzip entsprechend, planen oder überarbeiten wir im Workshop die Lehrveranstaltungen der Teilnehmenden. Von der Makro- bis zur Mikro-Ebene, beziehen wir die Didaktische Kohärenz auf ganze Studiengänge, Lehrveranstaltungen sowie einzelne Sitzungen. Für letztere blicken wir auch auf Formen der formativen Evaluation von Lernergebnissen, die im Laufe eines Semesters rückmeldend für Studierende und Lehrende eingesetzt werden können.

Dieser Workshop umfasst 7 AE.

Seminarinhalte

  • Lehrveranstaltungen nach dem Prinzip des Constructive Alignment planen und strukturieren
  • Lehrziel, Lernziele und -ergebnisse, Lernziel-Taxonomien, Sandwich-Prinzip, Didaktische Planungsraster
  • Formen von Leistungsnachweisen und formativer Evaluation
  • Aktivierende Lehr-Lernmethoden zur Unterstützung der Lernziel-Erreichung

Lehrgangsziele

Die Teilnehmenden werden in der Lage sein, …

  • das zugrundeliegende Konzept des Constructive Alignment anhand eines Beispiels zu erläutern
  • auf dieser Grundlage zu analysieren und identifizieren inwiefern ihre bislang durchgeführten Lehrveranstaltungen nach diesem Prinzip geplant und durchgeführt wurden
  • das Konzept auf eine konkrete Lehrveranstaltung anzuwenden und so die intendierten Lernergebnisse, Formen des Leistungsnachweises, Inhalte und Methoden in der Planung aufeinander abzustimmen
  • mit Hilfe eines Didaktischen Planungsrasters einzelne Sitzungen und Sequenzen in Lehrveranstaltungen zielorientiert und strukturiert zu planen

Literatur

Didactic Concepts & Best Practice in Academic Higher Education

Starttermin
07.12.2015
Modul
Basismodul ReflActive Teaching

Kursdetails

Typ
Workshop
Maximale Teilnehmeranzahl
14
Mindestanzahl Teilnehmer
6
Zielgruppen
Beschäftigte

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Mo. 09:00 bis 17:00 Einmalig 07.12.2015 ZHB - 111
Di. 09:00 bis 17:00 Einmalig 08.12.2015 ZHB - 111

Kursleitung

  • Dipl.-Päd. Alexandra Bergedick

Beschreibung

In this 2 day workshop we will focus on core principles and practices of up to date Academic Higher Education. In a mix of theoretical input and activation, the participants will get to know how to plan and carry out university classes, coherent with ways of evaluating and assessing students’ learning progress. Activating methods will be used for the learning process in the workshop, and reflected on for use in the participants’ classrooms (i.e. methods to work with films, presentations, texts, discussion). Ways of promoting students’ compliance to participate in classes, develop and carry out presentations and papers, will be introduced and discussed. By the end of this workshop, participants will be able to coherently plan their best teaching practice.

Dieser Workshop umfasst 14 AE.

Diese Veranstaltung entspricht der Pflichtveranstaltung im Basismodul des Hochschuldidaktischen Zertifikats "ReflActive Teaching: Bewusst Handeln in der Lehre".

Seminarinhalte

  • The ‘Shift from Teaching to Learning’ as a core principle in Academic Higher Education.
  • Planning activating university classes by means of Constructive Alignment (aligning learning outcomes with forms of evaluation and asessment, content and activating methods of the teaching-learning-process).
  • Learning aims & outcomes, teaching aims, structuring courses and classes, activating students.
  • Introducing, monitoring, evaluating & feedbacking on students’ presentations & term papers.

Lehrgangsziele

The participants will be able to…

  • explain and apply core principles of Academic Higher Education to design and carry out their specific classes (Shift from Teaching to Learning, Constructive Alignment, Sandwich-Structure, Detailed Didactic Planning)
  • identify suitable ways of activating & coaching students according to defined teaching- and learning aims & outcomes, promoting their motivation
  • evaluate, assess, and provide feedback on students’ learning outcomes demonstrated in learning sequences, presentations, terms papers, along transparent criteria and classroom assessment techniques

AUSGEBUCHT: Methodenwerkstatt: Aktivierende Methoden in der Hochschuldidaktik

Starttermin
28.01.2016
Anmeldeschluss
11.01.2016
Themenbereich
Methoden und Medien

Kursdetails

Typ
Workshop
Voraussetzungen
Lehrende Campus Flensburg

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Do. 10:00 bis 17:00 Einmalig 28.01.2016 ZHB - 111

Kursleitung

  • Stephanie von Below

Beschreibung

In diesem Workshop lernen Sie eine Vielzahl von aktivierenden Methoden für Vorlesung, Seminar und Übung kennen, mit denen Sie die Aktivität der Studierenden anheben, Lernprozesse gezielt unterstützen und vielleicht sogar das eigene Lehrvergnügen steigern können.
Darüber hinaus erarbeiten Sie einen individuell zugeschnittenen Methodenkoffer, aus dem Sie je nach Thema, Zielgruppe und Lehrsituation auswählen können.

Dieser Workshop umfasst 7 AE.

Seminarinhalte

  • Aktivierende Methoden und Unterrichtsmethoden kennen lernen und ausprobieren
  • "Schon wieder Gruppe": Gruppenarbeit anleiten, durchführen und begleiten
  • Die Mischung machts: Kriterien für einen fundierten Methodenmix
  • Die eigene Methodenfreudigkeit im Blick: Welche aktivierenden Methoden passen zu meinem Lehrstil

AUSGEBUCHT: Effective Lecturing in English – A workshop for professors

Hinweis! Das Datum dieses Kurses hat sich geändert.

Starttermin
22.02.2016

Kursdetails

Typ
Workshop
Kursdauer
2 Tage
Maximale Teilnehmeranzahl
10
Mindestanzahl Teilnehmer
4
Zielgruppen
Beschäftigte
Voraussetzungen
Professorinnen und Professoren

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Mo. 09:30 bis 17:00 Einmalig 22.02.2016 ZHB - 111
Di. 09:30 bis 13:00 Einmalig 23.02.2016 ZHB - 111

Kursleitung

  • Andrew Weale

Beschreibung

Vorlesungen auf Englisch zu halten ist eine sprachliche und methodische Herausforderung. Die Sicherheit im Umgang mit der englischen Sprache und die richtige Wahl der Vorlesungsmethoden sind Voraussetzungen für eine effektive  Vermittlung der Inhalte.

In diesem Workshop können Sie Ihre englischen Sprachkenntnisse vertiefen, sowie effektive Vorlesungstechniken anhand von Mini-Vorlesungen üben. Der Fokus des Workshops liegt auf der Präsentation  der eigenen Vorlesungen auf Englisch und der Vermittlung und Erprobung von Vorlesungstechniken, die eine stimulierende und interaktive Arbeitsatmosphäre schaffen. Die Mini-Vorlesungen werden aufgezeichnet und Sie erhalten ein ausführliches, individuelles Feedback zur Sprache und Methodik, sowie einen ‚Action-Plan‘ mit Tipps zur Entwicklung der Sprachfertigkeiten und des eigenen Vorlesungsstils.

Es wird darum gebeten 2-3 eigene Mini-Vorlesungen (oder Präsentationen für intl. Konferenz) auf Englisch von je 5-7 Minuten mitzubringen.

Dieser Workshop umfasst 10 AE.

Seminarinhalte

Effektive Vorlesungstechniken

  • Struktur der Lerninhalte
  • Körpersprache
  • Stimmkontrolle
  • Entspannungstechniken
  • Folien
  • Medieneinsatz
  • Interaktivität
  • Aufbau einer positiven Kommunikation mit Studierenden
  • Beantwortung von Fragen
  • Einsatz von Humor
  • Sprachlicher Input und Korrektur

Individuelles Feedback

  • Selbst-Reflexion
  • Action Plan
  • Tipps zur Entwicklung der Sprachfertigkeiten und des persönlichen Vorlesungsstils

Lehrgangsziele

  • Mehr Selbstsicherheit beim Halten von englischen Vorlesungen
  • Erhöhte Reflexion über den eigenen Vorlesungsstil
  • Erfolgreiche Anwendung verschiedener effektiver Lehrmethoden
  • Steigerung der eigenen Wirkungskraft
  • Austausch von Erfahrungen und innovativen Ideen mit Trainer und Kollegen

Literatur

  • Bain, Ken (2004): What the best College Teachers do. London: Harvard University Press.
  • Bligh, D. (2001) What’s the Use of Lectures? San Francisco: Jossey-Bass.
  • Gallo, Carmine (2014): Talk Like TED. New York: St Martin’s Press.
  • Stanford University, Center for Teaching and Learning (2005): How to Create Memorable Lectures, Newsletter Vol.14, No 1.

AUSGEBUCHT: Effective Seminar Teaching in English - A workshop for all teaching staff

Hinweis! Das Datum dieses Kurses hat sich geändert.

Starttermin
24.02.2016
Anmeldeschluss
14.01.2016

Kursdetails

Typ
Workshop
Kursdauer
2 Tage
Maximale Teilnehmeranzahl
10
Mindestanzahl Teilnehmer
4
Zielgruppen
Beschäftigte
Voraussetzungen
Lehrende

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Mi. 09:30 bis 17:00 Einmalig 24.02.2016 ZHB - 111
Do. 09:30 bis 13:00 Einmalig 25.02.2016 ZHB - 111

Kursleitung

  • Andrew Weale

Beschreibung

Die  Durchführung von Seminaren auf Englisch ist eine sprachliche und methodische Herausforderung. Die effektive Vermittlung von Lerninhalten erfordert sowohl Sicherheit im Umgang mit der englischen Sprache als auch bei der Auswahl von Methoden, die die Motivation der Studieren optimal fördern und den Lernzielen entsprechen.

In diesem Workshop haben Sie die Möglichkeit, die englische Sprache in typischen Seminarsituationen intensiv zu üben und verschiedene Lehrmethoden auszuprobieren. Der Fokus des Workshops liegt auf dem ‚Eintauchen‘ in die englische Sprache und der Vermittlung von interaktiven Techniken, die eine stimulierende Arbeitsatmosphäre schaffen und einen tiefen Lernprozess bei den Studierenden fördern.  Sie erhalten ein ausführliches, individuelles Feedback vom englischen Trainer sowie Tipps zu Weiterentwicklung der Sprachfertigkeiten und des persönlichen Lehrstils.

Es wird darum gebeten 1-2 Seminarthemen zur Präsentation im Workshop, max. 10 Min. (z.B. Themenvorstellung, Anleitung, Rückmeldung) mitzubringen.

Dieser Workshop umfasst 10 AE.

Seminarinhalte

  • Effektive Lehrmethoden 

    • Struktur und Rhythmus eines Seminars
    • Rolle des Dozenten, Bedürfnisse der Studierenden
    • Vor-/Nachteile verschiedener Lehrmethoden
    • (z.B. enquiry-based, task-based learning, constructive alignment, flipped classroom)
    • Medieneinsatz
    • Interaktive Methoden
    • Kommunikation mit Studierenden  (Fragen, Anleitungen, Rückmeldungen, usw)
    • Umgang mit schwierigen Situationen
    • Körpersprache & Stimmkontrolle
    • Sprachlicher Input und Korrektur

  • Individueller Feedback
  • Selbst-Reflexion
  • Action Plan

    • Tipps zur Verbesserung der Sprachfertigkeiten und des persönlichen Lehrstils

Lehrgangsziele

  • Mehr Selbstsicherheit bei der Durchführung  von englischen Seminaren
  • Erhöhte Reflexion über den eigenen Kommunikations- und Lehrstil
  • Bewusster Einsatz von verschiedenenn Techniken für bestimmte Lernziele
  • Erfolgreicher Umgang mit schwierigen Situationen
  • Austausch von Erfahrungen und innovativen Ideen mit Trainer und Kollegen

Literatur

  • Bain, Ken (2004): What the best College Teachers do. London: Harvard University Press.
  • Biggs, J and Tang C. (2011): Teaching for Quality Learning at University. Maidenhead: McGraw-Hill and Open University Press.
  • Stanford University, Center for Teaching and Learning (2005): Using Class Discussion to Meet Your Teaching Goals, Newsletter Vol. 15, No. 1.

„Active Board“ & Co. – mehr als nur Beamer: Möglichkeiten des Einsatzes in der Lehre

Starttermin
06.04.2016
Themenbereich
Methoden und Medien
Modul
Basismodul

Kursdetails

Typ
Workshop/Vortrag
Kursdauer
2 Stunden
Maximale Teilnehmeranzahl
15
Mindestanzahl Teilnehmer
4
Zielgruppen
Beschäftigte
Voraussetzungen
Lehrende, Tutor*innen

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Mi. 14:00 bis 16:00 Einmalig 06.04.2016 HG - 249

Kursleitung

Beschreibung

In dieser Kurzveranstaltung möchten wir Ihnen einen überblicksartigen Eindruck des Einsatzes von Interaktiven Whiteboards und andockbaren Geräten in der Lehre geben. Wie alle Methoden und Medien sind sie nicht als Allheilmittel zu betrachten. Wir wollen anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Fachrichtungen das Potenzial dieses Mediums aufzeigen.

Abgerundet wird das Angebot durch eine technisch-organisatorische Kurzeinführung mit Vorstellung des Boards, andockbarer Tablets, Stifte und Dokumentenkamera durch das ZIMT der EUF.

Für Teilnehmende des Zertifikats werden 3 AE angerechnet.

Seminarinhalte

  • Technisch-organisatorische Einführung
  • Form follows function: Wann ist der Einsatz der digitalen Unterstützung Gewinn bringend und Ziel führend?
  • Beispiele des Einsatzes aus verschiedenen Fachrichtungen

Lehrgangsziele

Die Lehrenden sind nach der Veranstaltung in der Lage ein didaktisches Szenario mit Unterstützung des Active Boards (plus Erweiterungsgeräte) zu planen und durchzuführen.

Literatur

Software und User Guide etc. zum Active Board: https://www.turningtechnologies.com/support/WorkSpace

Software und User Guide etc. zur Dokumentenkamera: http://www.lumens.com.tw/product_1_1.php?new_id=5&big_id=1&pageNum_news=0

Martin, D.: Activities for interactive whiteboards. The resourceful teacher series. Esslingen: Helbling languages, 2009.

Lehr-Lern-Werkstatt: Basismodul

Starttermin
14.04.2016
Anmeldeschluss
31.03.2016
Themenbereich
Planung und Gestaltung einer Lehrveranstaltung
Modul
Basismodul

Kursdetails

Typ
Workshop
Kursdauer
3 Tage
Voraussetzungen
Lehrende Campus Flensburg

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Do. 10:00 bis 17:00 Einmalig 14.04.2016 ZHB - 111
Fr. 10:00 bis 17:00 Einmalig 15.04.2016 ZHB - 111
Do. 10:00 bis 17:00 Einmalig 12.05.2016 ZHB - 111

Kursleitung

  • Stephanie von Below

Beschreibung

Die Lehr-Lern-Werkstatt: Basis-Level berücksichtigt die besondere Situation von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit noch wenig Lehrerfahrung: In einem Zeitraum von 4 Monaten finden zwei Treffen der Seminargruppe statt. Sie erfahren in kurzen Impulsen etwas über die Grundlagen erfolgreicher Lehre, ergänzen Ihren Fundus hilfreicher aktivierender Methoden auch durch aktivierendes Selbertun. Und können zusammen mit Ihren Kolleginnen und Kollegen über belastende und knifflige Situationen im Lehrbetrieb "best practice"-Ansätze austauschen. Das Seminar unterstützt und begleitet Sie darin, sich auf Ihre Rolle als Lehrende und Lehrender inhaltlich, mental und praxisnah gut vorzubereiten, so dass Sie am Ende mit einem Werkzeugkoffer voll mit Erkenntnissen, Methoden, Hilfestellungen und Tipps in Ihre nächsten Lehrveranstaltungen starten können.

Diese Veranstaltung entspricht der Pflichtveranstaltung im Basismodul des Hochschuldidaktischen Zertifikats "ReflActive Teaching: Bewusst Handeln in der Lehre".

Seminarinhalte

  • Die wichtigsten Basics zu Lernen und Lehren
  • Mit kompetenzorientierten Lernzielen planen
  • Unterstützung bei der Planung und Durchführung der nächsten Lehrveranstaltung
  • Die eigene Rolle als Lehrende reflektieren
  • Gruppenarbeit anleiten, mit Fragen steuern
  • Kommunikation und Konflikte in der Lehre verstehen
  • Umgang mit herausfordernden Situationen in der Lehre

Lehrende und Lernende im Gespräch

Starttermin
21.04.2016
Anmeldeschluss
11.04.2016
Themenbereich
Leiten und Beraten
Modul
Basismodul und Vertiefungsmodul

Kursdetails

Typ
Workshop
Kursdauer
6 Stunden
Voraussetzungen
Lehrende Campus Flensburg

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Do. 10:00 bis 16:00 Einmalig 21.04.2016 ZHB - 111

Kursleitung

  • Claudia Fenzl

Beschreibung

Als Lehrende stehen Sie vor der Herausforderung, Studierende zu motivieren, Lernprozesse anzuregen und zu begleiten sowie Rückmeldungen zu Studienleistungen zu geben. All dies vollzieht sich vor allem in Gesprächssituationen. Aber wie können Sie beispielsweise eine kritische Bewertung einer Leistung formulieren, die die Studierenden nicht frustriert, sondern sie zu einem nächsten Lernschritt motiviert

Für Teilnehmende des Zertifikats werden 7 AE angerechnet.

Seminarinhalte

Im Rahmen des Seminars werden Sie sich Ihre Rolle und Ihre Ziele in solch asymmetrischen Gesprächssituationen deutlich machen, einige theoretische Grundlagen zu Kommunikation, Motivation und Wertschätzung kennen lernen und wiederkehrende Gesprächssituationen gemeinsam üben.

Lehrgangsziele

Ziel des Seminars ist es, Ihnen eine geschärfte Wahrnehmung und eine kleine Auswahl an "Handwerkszeug" für Gesprächssituationen mit Studierenden mit auf den Weg zu geben.

Einsatz von Moodle in der Hochschullehre: Mehr als nur Dateiablage

Starttermin
22.04.2016
Themenbereich
Methoden und Medien
Modul
Basismodul und Vertiefungsmodul

Kursdetails

Typ
Workshop
Kursdauer
1 Präsenztermin, 3 Online-Aufgaben, 1 Online-Termin
Zielgruppen
Beschäftigte
Voraussetzungen
Lehrende Campus Flensburg

Teilnahmegebühren

keine

Termine

1 Präsenztermin: Freitag, 22.04.2016; 09:30-15:00 Uhr in ZHB 111

3 Online-Aufgaben: etwa 3-wöchentlich; individuell bearbeitbar

1 Online-Termin: 30.06.2016; Zeit wird unter Teilnehmenden abgestimmt

Kursleitung

  • Regina Schaller

Beschreibung

In der Veranstaltung "Einsatz von Moodle in der Hochschullehre" wird die fortgeschrittene Verwendung von Moodle besprochen und praktisch geübt.

In der Präsenzveranstaltung zu Beginn wird ein gemeinsamer Wissensstand  erarbeitet, um in der darauffolgenden semesterbegleitenden Online-Phase vertiefende Themen zu behandeln. Kurze Inputs wechseln sich mit praktischen Übungen ab. So erhalten die Lehrenden die Möglichkeit, selbst kleine Tests zu erstellen oder Peer Reviews in Moodle durchzuführen. In Kleingruppen und Partnerarbeiten werden die erstellten Aufgaben jeweils getestet und die Lehrenden erfahren so auch, wie sich diese für die Studierenden darstellen.

Für Teilnehmende des Zertifikats werden 14 AE angerechnet.

Seminarinhalte

Fortgeschrittene Verwendung von Moodle:

  • Wie können Selbsttests in Moodle erstellt werden?
  • Wie wird ein Peer Review in Moodle umgesetzt?
  • Wie kann die Interaktion in Moodle gefördert werden?

Weitere Themen können in Abstimmung mit den Teilnehmenden in die Veranstaltung aufgenommen werden.

Lehrgangsziele

Die Lehrenden sind nach der Veranstaltung in der Lage, weiterführende Tools in Moodle zu nutzen und diese sinnvoll in ihre eigene Lehre zu integrieren.

Peer-Hospitation: Planung, Durchführung und Rückmeldung

Starttermin
28.04.2016
Themenbereich
Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung; Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Modul
Basismodul und Vertiefungsmodul

Kursdetails

Typ
Workshop
Kursdauer
4 Stunden
Maximale Teilnehmeranzahl
15
Mindestanzahl Teilnehmer
4
Zielgruppen
Beschäftigte
Voraussetzungen
Lehrende

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Do. 14:00 bis 18:00 Einmalig 28.04.2016 ZHB - 111

Kursleitung

Beschreibung

Lehrpersonen erhalten Rückmeldungen zu ihren Veranstaltungen normalerweise ausschließlich in Form von Feedback oder Evaluation von den Teilnehmenden oder nach einer bewerteten Lehrprobe.

Die Gelegenheit der Peer-Hospitation mit ihren Chancen zur Entwicklung der eigenen Lehre, Lehrveranstaltung und Lehrpersönlichkeit wird dagegen kaum genutzt. Die Rückmeldung auf Augenhöhe bietet weitere Blickwinkel: Planung, Fachbezug, Modulpassung und Performance und Aufmerksamkeitssteuerung aus methodisch-didaktischer Perspektive sind nur einige Beispiele.

Für Teilnehmende des Zertifikats werden 4 AE angerechnet.

Seminarinhalte

Im Workshop nähern wir uns diesem Entwicklungsformat über Inputs, Videovignetten und verschiedene Gesprächsformate. Wir werden mögliche Schwerpunktsetzungen der Beobachtung besprechen. Zur Abrundung werden insbesondere mündliche Feedbackformen vorgestellt.

Lehrgangsziele

Das Ziel ist die Überwindung der Hemmschwelle, die Tür einer Kollegin oder einem Kollegen zu öffen und wechselseitig durch die Feedbacks zu profitieren.

Die Teilnehmenden sind nach dem Workshop effizient in der Lage gegenseitige Hospitationen mit Vor- und Nachbesprechung zu planen und durchzuführen. Die eigene Performance wird positiv kritisch betrachtet und das potenziell das Outcome für die Studierenden erhöht.

Literatur

Blomberg, G., Sherin, M. G., Renkl, A., Glogger, I. & Seidel, T. (2014). Understanding video as a tool for teacher education: Investigating instructional strategies to promote reflection. Instructional Science, 42(3), 443-463.

Köhler, A. (2014): Reflektierte strukturierte Videoanalyse als Mittel institutioneller Professionalisierung angehender Fremdsprachenlehrender. Fokus auf nonverbale Elemente. In: Christine Moritz (Hg.): Transkription von Videodaten in der qualitativen Sozialforschung. Multidisziplinäre Annäherungen an einen komplexen Datentypus. Wiesbaden: Springer VS, 519-540.

Stürmer, K., Seidel, T. & Kunina-Habenicht, O. (2015). Unterricht wissensbasiert beobachten. Unterschiede und erklärende Faktoren bei Referendaren zum Berufseinstieg. Zeitschrift für Pädagogik, 61(3), 345-360.

Seidel, T., Meyer, L., Dalehefte, I. M. (2005): "Das ist mir in der Stunde gar nicht aufgefallen..." - Szenarien zur Analyse von Unterrichtsaufzeichnungen, in: Welzel, M. & Stadler, H. (Hrsg.) Nimm doch mal die Kamera! Zur Nutzung von Videos in der Lehrerbildung – Beispiele und Empfehlungen aus den Naturwissenschaften, Münster: Waxmann, 133-154.

Austausch zur eigenen Lehre mit Good Practice-Beispielen: Kolloquium

Starttermin
29.04.2016
Themenbereich
alle

Kursdetails

Typ
Kolloquium
Kursdauer
2 Stunden
Zielgruppen
Beschäftigte
Voraussetzungen
Lehrende auf dem Campus FL

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Fr. 10:00 bis 12:00 Einmalig 29.04.2016 EB - 162

Kursleitung

Beschreibung

Dieses moderierte Kurzformat ermöglicht Lehrenden den Austausch mit Peers zu Chancen und Herausforderungen im Bereich Lehre unter den Flensburger Gegebenheiten. Sie

Das Thema des Gewinns durch die Unterstützung von Peers Donnerstagnachmittag und Freitag nach einer Mittagspause weiter bearbeitet werden (s. vorheriger und nächster Kurs im Menü).

Seminarinhalte

Für alle Lehrenden: Sie tauschen sich anhand der Impulse gebenden Beispiele von Methoden oder Entwicklungsschwerpunkten innerhalb der Hochschuldidaktik aus. Durch dieses beteiligende Kurzformat ist die Veranstaltung auch besonders zum Einstieg in die hochschuldidaktische Weiterbildung geeignet. (im Zertifikat: 3 AE)

Für Lehrende am Abschluss des Zertifikats: Im Zentrum des Transfermoduls steht eine tiefgehende Reflexion Ihres Lernzuwachses während der beiden vorigen Module. Neben der zweiten Hospitation, einschließlich Konsultation und Auswertung sind Ihre Entwicklungen in den verschiedenen Bereichen der Hochschuldidaktik, ausgehend von Ihrer eigenen Schwerpunktsetzung, abschließend Thema des Kolloquiums. (obligatorisch im Transfermodul)

Lehrgangsziele

Reflexion der eigenen Entwicklung als Lehrpersönlichkeit sowie Ideen und Anstöße für die künftige Lehre und weiteres Vernetzen innerhalb des Campus Flensburg stehen im Zentrum der Veranstaltung.

Weitere Schritte bei der eigenen Weiterbildung und bezüglich neuer Formate in der eigenen Lehre werden abschließend entwickelt.

Informelles Lernen in der Hochschuldidaktik

Starttermin
29.04.2016
Themenbereich
Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung
Modul
Vertiefungsmodul

Kursdetails

Typ
Moderierter Austausch mit Inputvortrag
Kursdauer
4 Stunden
Zielgruppen
Beschäftigte
Voraussetzungen
Lehrende (Fortgeschritten in Hochschuldidaktik)

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Fr. 14:00 bis 18:00 Einmalig 29.04.2016 ZHB - 111

Kursleitung

  • Dr. Andreas Fleischmann

Beschreibung

In dieser Diskussionswerkstatt werde ich zunächst eine Übersicht über verschiedene Aspekte von Lehrkompetenz geben und danach mit Ihnen gemeinsam diskutieren, auf welchen Wegen diese Kompetenzen erworben werden könnten, und wie man den Kompetenzerwerb im Rahmen eine hochschuldidaktischen Weiterbildung dokumentieren und zertifizieren könnte.

Für Teilnehmende des Zertifikats werden 4 AE angerechnet.

Seminarinhalte

Hochschuldidaktische Weiterbildung besteht aktuell zu einem großen Teil aus Kursbesuchen. In dieser Diskussionswerkstatt werden wir gemeinsam diskutieren, welche weiteren Möglichkeiten zum Erwerb und zur Entwicklung hochschuldidaktischer Kompetenzen bestehen: im Rahmen hochschuldidaktischer Weiterbildungsangebote oder auch in eigener Initiative von Lehrenden.

Lehrgangsziele

Hochschullehrende sollen am Ende der Veranstaltung eine Übersicht über verschiedene Aspekte von Lehrkompetenz haben und verschiedene, für sich passende Wege zum Ausbau ihrer Lehrkompetenz kennegelernt haben. HochschuldidaktikerInnen sollen am Ende der Veranstaltung Anregungen für die Erweiterung eines hochschuldidaktischen Weiterbildungsprogramms um informelle Elemente bekommen haben.

Literatur

  • M. Egloffstein, A. Fleischmann, K. Franke: Informelles Lernen in der hochschuldidaktischen Professionalisierung. In: Neues Handbuch Hochschullehre, 71/2015, L 1.24, August 2015
  • A. Fleischmann, C. Gluth,  A. Strasser: Lehrkompetenz: Eine pragmatische Orientierungshilfe. In: Neues Handbuch Hochschullehre, 66/2014, A 1.8, August 2014

Lehrveranstaltungen effektiv planen mit Constructive Alignment

Starttermin
20.05.2016
Themenbereich
Prüfen und Evaluieren
Modul
Vertiefungsmodul

Kursdetails

Typ
Workshop
Voraussetzungen
Lehrende Campus Flensburg

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Fr. 09:00 bis 17:00 Einmalig 20.05.2016 ZHB - 111

Kursleitung

  • Dipl.-Päd. Alexandra Bergedick

Beschreibung

Lehrveranstaltungen unterstützen den Lernprozess von Studierenden optimal, wenn in Grob-und Fein-Planung die zentralen Elemente aufeinander abgestimmt sind: Lernergebnisse, Formen des Leistungsnachweises und Gestaltung des Lehr-Lern-Prozesses inhaltlich wie methodisch. Das Prinzip des Constructive Alignment (Didaktische Kohärenz) dient dieser Abstimmung als Orientierung. Im Workshop wenden wir dies auf die Lehrveranstaltungen der Teilnehmenden an und arbeiten an einer effektiven Passung. Bezogen auf gesamte Lehrveranstaltungen sowie einzelne Sitzungen definieren wir Lernergebnisse, die Studierende nach Durchlaufen des Lernprozesses zeigen sollen. Wir arbeiten an der Gestaltung von  Leistungsnachweisen und Kurz-Evaluationen, welche diese Lernergebnisse optimal erfassen können. Und prüfen dann mit welchen Lerninhalte und –methoden der Lernprozess effektiv unterstützt werden kann.

Für Teilnehmende des Zertifikats werden 7 AE angerechnet.

Seminarinhalte

  • Lehrveranstaltungen nach dem Prinzip des Constructive Alignment planen und strukturieren
  • Lehrziel, Lernziele und -ergebnisse, Lernziel-Taxonomien, Sandwich-Prinzip, Didaktische Planungsraster
  • Formen von Leistungsnachweisen und formativer Evaluation
  • Aktivierende Lehr-Lernmethoden zur Unterstützung der Lernziel-Erreichung

Lehrgangsziele

Die Teilnehmenden werden in der Lage sein, …

  • das zugrundeliegende Konzept des Constructive Alignment anhand eines Beispiels zu erläutern
  • auf dieser Grundlage zu analysieren und identifizieren inwiefern ihre bislang durchgeführten Lehrveranstaltungen nach diesem Prinzip geplant und durchgeführt wurden
  • das Konzept auf eine konkrete Lehrveranstaltung anzuwenden und so die intendierten Lernergebnisse, Formen des Leistungsnachweises, Inhalte und Methoden in der Planung aufeinander abzustimmen
  • mit Hilfe eines Didaktischen Planungsrasters einzelne Sitzungen und Sequenzen in Lehrveranstaltungen zielorientiert und strukturiert zu planen

Literatur

Wissenschaftliche Arbeiten betreuen und bewerten

Starttermin
26.05.2016
Anmeldeschluss
20.05.2016
Themenbereich
Leiten und Beraten; Prüfen und Evaluieren
Modul
Basismodul

Kursdetails

Typ
Workshop
Kursdauer
2 Tage
Voraussetzungen
Lehrende Campus Flensburg

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Do. 14:00 bis 18:00 Einmalig 26.05.2016 ZHB - 111
Fr. 09:00 bis 18:00 Einmalig 27.05.2016 ZHB - 111

Kursleitung

Beschreibung

Die Betreuung wissenschaftlicher Arbeiten, seien es Hausarbeiten, Praktikums- oder Projektberichte, Bachelor- oder Masterarbeiten, gehört zu den besonders komplexen und arbeitsintensiven Lehraufgaben: Während Klausuren oder mündliche Prüfungen oft lediglich ‚gesichertes‘ Wissen abfragen, sind wissenschaftliche Arbeiten ergebnisoffen. Entsprechend ist die Bewertung dieser Arbeiten komplexer; selten folgt sie einem vorgegebenen Punkteschema. Außerdem erstreckt sich die Betreuung wissenschaftlicher Arbeiten über einen längeren Zeitraum, sodass zwischenmenschliche Aspekte stärker wirksam werden und zu Konflikten führen können.

Der Workshop gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teilerhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Überblick über alle relevanten Aspekte der Betreuungsarbeit. Im zweiten Teil liegt der Fokus auf der Bewertung der Abschlussarbeit. Der Workshop schließt ab mit einer Arbeitsphase, in der wir gemeinsam einen Kriterienkatalog zur Bewertung wissenschaftlicher Arbeiten entwickeln, der bei Bedarf an individuelle Bedürfnisse und Erfordernisse angepasst werden kann.

Für Teilnehmende des Zertifikats werden 10 AE angerechnet.

Seminarinhalte

Die Themen im Workshop sind:

  • Betreuungsaufgaben und rechtliche Regelungen,
  • Phasen des Betreuungsprozesses, von der Themenstellung bis zu Bewertung der Arbeit,
  • Möglichkeiten der Begleitung: Leitfäden, Rücksprachen, Formen des Feedbacks,
  • Probleme im Betreuungsprozess: Schreibblockaden und Umgang mit Plagiaten,
  • Betreuungsrollen zwischen Nachhilfe und Hilfe zur Selbsthilfe.
  • Qualitätskriterien wissenschaftlicher Arbeiten,
  • Beurteilungsraster und Benotung,
  • Gutachten: Aufbau und Inhalte

Der Workshop zielt auf eine aktive, erfahrungsgeleitete und abwechslungsreiche Aneignung der Inhalte: Alle TeilnehmerInnen bringen aus ihrer eigenen Studienzeit Erfahrungen mit dem ‚Betreutwerden‘ mit. Und einige TeilnehmerInnen haben bereits erste Erfahrungen mit dem Betreuen von Abschlussarbeiten gemacht. In dem Workshop wollen wir diese Erfahrungen sammeln, reflektieren und für zukünftige Betreuungssituationen nutzbar machen. Theoretische Impulsreferate sowie Einzel- und Gruppenarbeiten zu den genannten thematischen Schwerpunkten ergänzen den kollegialen Austausch.

Lehrgangsziele

In dem Workshop erwerben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hilfreiche Kenntnisse und Strategien, mit denen sie zukünftige Betreuungsprozesse effektiv und effizient begleiten und gestalten können.

Literatur

  • Furchner, I.; Ruhmann, G.; Tente, C. (1999): Von der Schreibberatung für Studierende zur Lehrberatung für Dozenten. In: Kruse, O.; Jakobs, E., Ruhmann, G. (Hrsg.): Schlüsselkompetenz Schreiben. Konzepte, Methoden, Projekte für Schreibberatung und Schreibdidaktik an der Hochschule. Neuwied: Luchterhand. S. 61-72
  • Kruse, O. (2006): Prozessorientierte Schreibdidaktik an der Hochschule. Was Hochschulen tun können, um wissenschaftliches Schreiben besser anzuleiten. In: Kruse, O.; Berger, K.; Ulmi, M. (Hrsg.): Prozessorientierte Schreibdidaktik. Schreibtraining für Schule, Studium und Beruf. Bern, Stuttgart, Wien: Haupt. S. 151-173
  • Meer, D. (2006): Hochschulische Sprechstundengespräche – Ein Gesprächstyp zwischen Empirie und Potenzial. In: Wildt, J.; Szczyrba, B.; Wildt, B. (Hrsg.): Consulting Coaching Supervision. Eine Einführung in Formate und Verfahren hochschuldidaktischer Beratung. AHD Arbeitsgemeinschaft für Hochschuldidaktik. Bielefeld: Bertelsmann. S. 132-145
  • Theuerkauf, J.; Steinmetz, M. (2009): AssisThesis. Leitfaden zur Betreuung wissenschaftlicher Arbeiten an der TU Berlin. Open source: http://bit.ly/1da8Mhy
  • Ulmi, M.; Bürki, G.; Verhein, A.; Marti, M. (2013): Textdiagnose und Schreibberatung: Fach- und Qualifizierungsarbeiten begleiten. Stuttgart: UTB

Computerspiele als pädagogische Perspektive

Starttermin
03.06.2016
Themenbereich
Methoden und Medien
Modul
Basismodul und Vertiefungsmodul

Kursdetails

Typ
Workshop
Kursdauer
2 Tage
Maximale Teilnehmeranzahl
12
Mindestanzahl Teilnehmer
4
Voraussetzungen
Lehrende Campus Flensburg

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Fr. 09:00 bis 18:00 Einmalig 03.06.2016 Erweiterungsbau - Camelot (EB 060)
Sa. 09:00 bis 13:00 Einmalig 04.06.2016 Erweiterungsbau - Camelot (EB 060)

Kursleitung

  • Robert Aust
  • Michael Nitsche

Beschreibung

Computer- und Videospiele stellen heute einen elementaren Bestandteil (jugendlicher) Medienwelten dar (vgl. mpfs 2014). Mit der wachsenden Bedeutung schließen sich Fragen nach möglichen (pädagogischen) Potentialen von zum Beispiel Computer- und Videospielen an. Hierzu gibt es in der wissenschaftlichen Community breite Absätze sowohl in der Grundlagen- als auch Bildungsforschung. Lehrende, insbesondere Hochschullehrende, die im Lehramtsstudium tätig sind, können hierbei perspektivisch von neuen und innovativen Ansätzen für eigene Lehr- und Forschungsperspektiven profitieren.

Für Teilnehmende des Zertifikats werden 10 AE angerechnet.

Seminarinhalte

Der Workshop ist auf insgesamt 1,5 Tage ausgelegt.

In einer ersten Phase werden mit den Teilnehmenden eigene Erfahrungen und Perspektiven über Computer- und Videospielen diskutiert. Im Vordergrund steht hier, an Alltagspraxen und –vorstellungen zum Gegenstand des Workshops anzuknüpfen. Eine Einführung zu wissenschaftlichen Interessenfeldern von Computer- und Videospielen werden diese erste Phase abrunden.

In der zweiten Phase werden die Teilnehmenden des Workshops vorausgewählte, populäre Computer- oder Videospiels spielen. Ziel dabei ist es, dass die Teilnehmenden, neben dem eigentlichen Spielerleben, mögliche pädagogisch-relevant Aspekte von Computer- und Videospielen für Lehr-Lern-Szenarios extrahieren.

In einer dritten Phase wird die erlangte Spielerfahrung vor dem Hintergrund ethischer und pädagogisch-theoretischer Aspekte reflektiert. Im Anschluss gilt es in Gruppen gemeinsam mögliche Einsatzszenarien der gespielten Spiele (oder anderer)  anhand konkreter Unterrichts- bzw. Lehrplanungen zu entwickeln. Dabei geht es um ein kritisches Abwägen von Vor- und Nachteilen eines etwaigen Einsatzes von Computer- oder Videospielen in Hinblick auf professionell-pädagogischen Settings. Im Anschluss sollen die Ergebnisse im Plenum diskutiert werden.

Anschließend wird in der vierten Phase das Konzept des sogenannten Digital Game-Based Learning (Prensky 2007) vorgestellt und anhand didaktischer Beispiele (u.a. Squire 2011) verdeutlicht. Eine Diskussion über den Einsatz von Computer- und Videospielen in pädagogischen Settings wird den Workshop abschließen. Dabei werden sowohl die Perspektiven aller Teilnehmenden als auch die während des Workshops erlangten Erfahrungen und Kenntnisse mit einbezogen. Der Workshop ist ergebnisoffen.

Lehrgangsziele

Die Teilnehmenden

  • erlangen Kenntnisse über die Relevanz von Computer- und Videospielen als Lebens- und Erfahrungsräume von Jugendlichen,
  • wissen um die ökonomischen Rahmenbedingungen als auch wichtiger Meilensteine der historischen Genese von Computer- und Videospielen,
  • erhalten Einblick in aktuelle wissenschaftliche Diskussionen zu Computer- und Videospielen,
  • erarbeiten, unter Hinzunahme eigener didaktische Expertisen als auch Perspektiven aus der Computerspielforschung, erste Annäherungen an eigene Lehr-Lern-Konzepte

Literatur

Literatur im Vorfeld:

  • Ganguin, S. (2012). Gaming Seriously? A Quantitative Study of Students’ Conception of "Playing". Kaminski, W. & Lorber, M. (Hrsg.). Gamebased Learning. Clash of Realities 2012. S. 13-31. München: kopaed Verlag.

Weiterführende Literatur:

  • Biermann, R. (2012). Digitale Spiele und die Akzeptanz im schulischen Kontext. In Kaminski, W. & Lorber, M. (Hrsg.). Gamebased Learning. Clash of Realities 2012. S. 71-86. München: kopaed Verlag.
  • Boelmann, Jan M. (2015). Literarisches Verstehen mit narrative Computerspielen. Eine empirische Studie zu den Potentialen der Vermittlung von literarischer Bildung und literarischer Kompetenz mit einem schüleraffinen Medium. München: kopaed Verlag.
  • Fromme, J., Biermann, R. & Unger, A. (2010). "Serious Games" oder "taking games seriously"? In Hugger, K.-U. & Walber, M. (Hrsg.). Digitale Lernwelten. Konzepte, Beispiele und Perspektiven. S. 39-57. Wiesbaden: VS-Verlag.
  • Heinze, C. (2012). Mittelalter Computer Spiele. Zur Darstellung und Modellierung von Geschichten im populären Computerspiel: Bielefeld: transcript.
  • Prensky, M. (2007). Digital Game-Based Learning. St. Paul: Paragon House.
  • Sicart, M. (2009): The Ethics of Computer Games. MIT Press: Cambridge, P. 107-151.
  • Squire, K.,  Jenkins, H.,  2011.  Video games and learning. Teaching and participatory culture in the digital age. New York: Teachers College Press.

„Klick... klick... Error!“ - E-Assessment im Rahmen kompetenzorientierter Lehre

Starttermin
23.06.2016
Themenbereich
Prüfen und Evaluieren; Methoden und Medien
Modul
Vertiefungsmodul

Kursdetails

Typ
Workshop
Kursdauer
2 Tage
Maximale Teilnehmeranzahl
12
Voraussetzungen
Lehrende Campus Flensburg

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Do. 14:00 bis 18:00 Einmalig 23.06.2016 ZHB - 111
Fr. 09:00 bis 18:00 Einmalig 24.06.2016 ZHB - 111

Kursleitung

  • Susanne Gnädig
  • Christopher Musick

Beschreibung

Prüfen ist ein zentraler Aufgabenbereich universitärer Lehre. In den letzten Jahren hat sich neben der klassischen Prüfung mit Stift und Papier die elektronische Prüfung als Alternative etabliert. In dem Workshop wird das E-Assessment hinsichtlich seiner formativen und diagnostischen Einsatzmöglichkeiten in universitären Lehrveranstaltungen diskutiert. Vor dem Hintergrund kompetenzorientierter Lehre werden sowohl Tücken als auch Potentiale des elektronischen Prüfens beispielhaft  erörtert. Ziel ist neben einer fundierten Einführung in grundlegende Aspekte zur Konzeption und Integration von elektronischen Tests und Übungen die Erarbeitung einer E-Prüfung für die eigene Lehre.

Für Teilnehmende des Zertifikats werden 10 AE angerechnet.


Bitte bringen Sie für den Workshop einen eigenen Laptop mit.

Seminarinhalte

  • Prüfungsformen/ -inhalte
  • Kompetenzorientiertes Prüfen/ Testen/ Üben
  • Gütekriterien
  • Konzeption und Integration elektronischer Tests

Lehrgangsziele

  • Reflektierter Einsatz von E-Prüfungen in der Lehre
  • praktische Erarbeitung einer kompetenzorientierten E-Prüfung auf Moodle

Literatur

  • Arnold/ Kilian/ Thillosen/ Zimmer (2013). Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien. Bielefeld: WBV.
  • Schmees/ Horn (2014). E-Assessment an Hochschulen. Ein Überblick. Münster: Waxmann.
  • Handke/ Schäfer (2012). E-Learning, E-Teaching, E-Assessment in der Hochschule. Eine Anleitung. München: Oldenbourg.

Teaching in intercultural contexts

Starttermin
01.07.2016
Themenbereich
Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung; Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Modul
Vertiefungsmodul

Kursdetails

Typ
Moderierter Austausch mit Inputvortrag
Kursdauer
3 Stunden
Zielgruppen
Beschäftigte
Voraussetzungen
Lehrende (Fortgeschritten in Hochschuldidaktik)

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Fr. 09:00 bis 12:00 Einmalig 01.07.2016 ZHB - 111 (wird ggf. entspr. Nachfrage geändert)

Kursleitung

  • Eika Auschner

Beschreibung

Introductory presentation on teaching culturally diverse student groups and intercultural competence development, followed by interactive parts, reflection and group works. Participants will be encouraged to reflect on their own experiences with intercultural teaching contexts. In a following step, they will work in small groups to derive measures and methods for benefiting from cultural diverse backgrounds that are based on the presented research findings as well as on their own experiences. Measures and methods will be discussed with the whole group and formulated in a way that makes their inclusion in daily university life easy and applicable.

Seminarinhalte

  • Status quo of international students at German universities; characteristics, benefits and challenges of culturally diverse student groups
  • Brief review of contemporary learning theories in adult education
  • Development of intercultural competence in Higher Education, especially in culturally diverse groups
  • Implications and recommendations for universities and professors

Lehrgangsziele

After the workshop, participants…

… will be familiar with current research on teaching in intercultural contexts.

… have reflected on the situation of international students at German universities.

… know measures to use the benefits of culturally diverse student groups and to support the development of intercultual competence of their students.

Literatur

  • Deardorff, Darla (Hrsg.) (2009): The SAGE Handbook of Intercultural Competence, Thousand Oaks.
  • Gudykunst, William B. (2004): Bridging Differences. Effective Intergroup Communication,Thousand Oaks.
  • Kammhuber, Stefan (2000): Interkulturelles Lernen und Lehren, Wiesbaden.
  • Kolb, David (2015): Experiential Learning. Experience as a Source of Learning and Development, New Jersey.

NUR B.A. EUCS: Teaching in intercultural contexts

Starttermin
01.07.2016
Themenbereich
Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung; Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Modul
Vertiefungsmodul

Kursdetails

Typ
Moderierter Austausch mit Inputvortrag
Kursdauer
3 Stunden
Zielgruppen
Beschäftigte
Voraussetzungen
Lehrende, ausschließlich vom B.A. ECS

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Fr. 14:00 bis 17:00 Einmalig 01.07.2016 ZHB - 111 (wird ggf. entspr. Nachfrage geändert)

Kursleitung

  • Eika Auschner

Beschreibung

Introductory presentation on study programs in the area of cultural studies, teaching culturally diverse student groups and intercultural competence development, followed by interactive parts, reflection and group works. Participants will be encouraged to reflect on their own expectations regarding the study program and its students as well as expected challenges and difficulties. In smaller groups, they will think about measures and methods to take the cultural aspect and cultural diversity into account. Based on the presented research findings and their own experience, participants will develop guidelines for teaching in this specific program.

Seminarinhalte

  • Status quo of cultural study programs and international students at German universities; characteristics, benefits and challenges of study programs in the area of cultural studies as well as culturally diverse student groups
  • Brief review of contemporary learning theories in adult education
  • Development of intercultural competence in Higher Education, especially in cultural study programs and culturally diverse groups
  • Implications and recommendations for universities and professors for the program "European cultures and Society"

Lehrgangsziele

After the workshop, participants…

… will be familiar with current research on teaching in intercultural contexts.

… have reflected on the situation of international students at German universities.

… have elaborated certain measures and methods based on recent theories and own experiences that can be applied to the program "European Cultures and Society" to use the benefits of culturally diverse student groups and to support the development of intercultual competence of their students.

Literatur

  • Deardorff, Darla (Hrsg.) (2009): The SAGE Handbook of Intercultural Competence, Thousand Oaks.
  • Gudykunst, William B. (2004): Bridging Differences. Effective Intergroup Communication,Thousand Oaks.
  • Kammhuber, Stefan (2000): Interkulturelles Lernen und Lehren, Wiesbaden.
  • Kolb, David (2015): Experiential Learning. Experience as a Source of Learning and Development, New Jersey.

Mittagsaustausch: Anwesenheitspflicht - Didaktische Alternativen

Starttermin
19.09.2016
Themenbereich
alle

Kursdetails

Typ
Diskussionsrunde
Kursdauer
1 Stunde
Zielgruppen
Beschäftigte
Voraussetzungen
Lehrende

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Mo. 11:30 bis 12:30 Einmalig 19.09.2016 H (HS) - 130

Beschreibung

In entspannter Atmosphäre werden beim Mittagsessen von den Teilnehmenden Themen vorgestellt und diskutiert, die im Alltag leicht untergehen.  Der Austausch wird durch einen thematischen Impuls angestoßen.

Seminarinhalte

Der Mittagsaustausch des Teams der Hochschuldidaktik des Campus Flensburg bietet eine Plattform zum interdisziplinären Austausch über verschiedene Ansätze und Herausforderungen in der Lehre. Er findet etwa alle zwei Monate statt. (s. Angebote im Menü)

Lehrgangsziele

Lehrende bringen Themen ein, die sie aktuell in ihrer Lehre bewegen. Durch die spezifischen individuellen Fragestellungen werden hochschuldidaktische Prinzipien exemplarisch beleuchtet und diskutiert.

Erfolgsfaktor Stimme: Körpersprachen-, Stimm-, Sprech- und Vortragstraining

Starttermin
26.09.2016
Themenbereich
Leiten und Beraten
Modul
Basismodul und Vertiefungsmodul

Kursdetails

Typ
Workshop
Kursdauer
1 Tag
Maximale Teilnehmeranzahl
12
Voraussetzungen
Lehrende Campus Flensburg

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Mo. 10:00 bis 17:00 Einmalig 26.09.2016 ZHB - 111

Kursleitung

  • Simone Dorenburg

Beschreibung

Nicht nur WAS Sie sagen, ist entscheidend für Ihr Auftreten, sondern vor allem WIE Sie es sagen. Und das kann man trainieren: Stimme, Sprechweise und damit das gesamte Auftreten lassen sich mit einem professionellen deutlich verbessern.

Die Atmung ist zu schnell, das Auftreten unsicher, die Stimme wird heiser und das Publikum schweift ab. Es gibt viele Lehrende, die Schwierigkeiten haben, ihre Botschaften überzeugend zu vermitteln – sei es bei einer Vorlesung oder in einem Seminar. Denn nicht nur WAS Sie sagen, ist entscheidend für Ihr Auftreten, sondern vor allem WIE Sie es sagen. Und das kann man trainieren: Stimme, Sprechweise und damit das gesamte Auftreten lassen sich mit einem professionellen deutlich verbessern.  

Lernen Sie, überzeugend, sicher und mühelos zu sprechen und steigern Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Studierenden. Durch das gezielte Training von Körpersprache, Atmung, Stimme und Artikulation, praxisnahe, auf Ihre individuellen Bedürfnisse ausgerichtete Übungen und ein ständiges unmittelbares Feedback stellen sich schnell Erfolge ein.

Seminarinhalte

  • Das eigene Kommunikationsverhalten – individuelle Stimm- und Sprechanalyse
  • Der Resonanzkörper – Körperspannung für den Stimmklang nutzen
  • Ökonomische Atemtechnik – in Atem halten, ohne atemlos zu sein
  • Der stimmige Auftritt – Stimmvolumen ausbauen
  • Klarer Ausdruck für guten Eindruck – die Aussprache verbessern
  • Die Sprache des Körpers – souverän auftreten durch lebendige und authentische Körpersprache
  • Die Vorlesung – wirkungsvoll und gekonnt vortragen

Lehrgangsziele

  • Stärken und Schwächen des eigenen Kommunikationsverhaltens erkennen
  • Ökonomische Sprechtechnik anwenden
  • Methoden der lebendigen Vortragsweise erlernen

Mittagsaustausch: (Fremd-) Sprachen lehren

Starttermin
18.10.2016
Themenbereich
alle

Kursdetails

Typ
Diskussionsrunde
Kursdauer
1 Stunde
Zielgruppen
Beschäftigte
Voraussetzungen
Lehrende

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Di. 11:30 bis 12:30 Einmalig 18.10.2016 H (HS) - 130

Beschreibung

In entspannter Atmosphäre werden beim Mittagsessen von den Teilnehmenden Themen vorgestellt und diskutiert, die im Alltag leicht untergehen.  Der Austausch wird durch einen thematischen Impuls angestoßen.

Seminarinhalte

Der Mittagsaustausch des Teams der Hochschuldidaktik des Campus Flensburg bietet eine Plattform zum interdisziplinären Austausch über verschiedene Ansätze und Herausforderungen in der Lehre. Er findet etwa alle zwei Monate statt. (s. Angebote im Menü)

Lehrgangsziele

Lehrende bringen Themen ein, die sie aktuell in ihrer Lehre bewegen. Durch die spezifischen individuellen Fragestellungen werden hochschuldidaktische Prinzipien exemplarisch beleuchtet und diskutiert.

Kompetenzorientiertes Prüfen

Starttermin
04.11.2016
Anmeldeschluss
21.10.2016
Themenbereich
Prüfen und Evaluieren
Modul
Basismodul und Vertiefungsmodul

Kursdetails

Typ
Workshop
Kursdauer
6 Stunden
Voraussetzungen
Lehrende Campus Flensburg

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Fr. 10:00 bis 16:00 Einmalig 04.11.2016 ZHB - 111

Kursleitung

  • Petra Jordan

Beschreibung

Kompetenzorientiertes Prüfen erhält unter den Rahmenbedingungen von Bologna eine zentrale Funktion. Um die in den einzelnen Modulen eines Studiengangs intendierten kompetenzorientierten Qualifikationsziele zu erreichen, müssen Lernziele/Lernergebnisse, Prüfungsziele sowie Lern- und Prüfungssettings aufeinander abgestimmt werden. Das Seminar will eine Einführung zum Thema liefern und Lehrenden eine Orientierungshilfe bieten.

Für Teilnehmende des Zertifikats werden 7 AE angerechnet.

Seminarinhalte

Kompetenzorientierung in Lehre, Studium und Prüfung

  • Anforderungen an Prüfungen
  • Aufgabe und Ziele von Prüfungen
  • Der Kompetenzbegriff

Erstellen von kompetenzorientierten Qualifikationszielen

  • Ziele aufstellen
  • Niveaustufen festlegen
  • Lernergebnisse beschreiben

Kompetenzorientiertes Prüfen

  • Abstimmung von Lehr- /Lernzielen mit dem eigenen Unterricht und den Prüfungszielen
  • Überblick traditioneller Prüfungsmethoden und alternative Szenarien
  • Vor- und Nachteile der Methoden

Leistungsbewertung in alternativen Prüfungssettings

  • Wie und was beurteilen?
  • Möglichkeiten der Beurteilung in Projekten
  • Beurteilung von Portfolios

Lehrgangsziele

Nach Abschluss des Seminars sind die Teilnehmenden in der Lage:

  • ihre Prüfungspraxis kriterienorientiert zu reflektieren
  • kompetenzorientierte Qualifikationsziele auf unterschiedlichen Niveaustufen zu formulieren und daraus Prüfungsfragen abzuleiten
  • Prüfungskonzepte und -aufgaben im Hinblick auf die gesetzten Lernziele auszuwählen und anzupassen
  • sich an der Weiterentwicklung des Prüfungssystems in ihrem Fach zu beteiligen

Peer-Hospitation: Planung, Durchführung und Rückmeldung

Starttermin
24.11.2016
Themenbereich
Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung; Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Modul
Basismodul und Vertiefungsmodul

Kursdetails

Typ
Workshop
Kursdauer
4 Stunden
Maximale Teilnehmeranzahl
15
Mindestanzahl Teilnehmer
4
Zielgruppen
Beschäftigte
Voraussetzungen
Lehrende

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Do. 14:00 bis 18:00 Einmalig 24.11.2016 ZHB - 111

Kursleitung

Beschreibung

Lehrpersonen erhalten Rückmeldungen zu ihren Veranstaltungen normalerweise ausschließlich in Form von Feedback oder Evaluation von den Teilnehmenden oder nach einer bewerteten Lehrprobe.

Die Gelegenheit der Peer-Hospitation mit ihren Chancen zur Entwicklung der eigenen Lehre, Lehrveranstaltung und Lehrpersönlichkeit wird dagegen kaum genutzt. Die Rückmeldung auf Augenhöhe bietet weitere Blickwinkel: Planung, Fachbezug, Modulpassung und Performance und Aufmerksamkeitssteuerung aus methodisch-didaktischer Perspektive sind nur einige Beispiele.

Der Weiterbildungsblock zum Gewinn durch Peer-Arbeit kann am Freitag fortgesetzt werden (s. folgende zwei Angebote im Menü).

Für Teilnehmende des Zertifikats werden 4 AE angerechnet.

Seminarinhalte

Im Workshop nähern wir uns diesem Entwicklungsformat über Inputs, Videovignetten und verschiedene Gesprächsformate. Wir werden mögliche Schwerpunktsetzungen der Beobachtung besprechen. Zur Abrundung werden insbesondere mündliche Feedbackformen vorgestellt.

Lehrgangsziele

Das Ziel ist die Überwindung der Hemmschwelle, die Tür einer Kollegin oder einem Kollegen zu öffen und wechselseitig durch die Feedbacks zu profitieren.

Die Teilnehmenden sind nach dem Workshop effizient in der Lage gegenseitige Hospitationen mit Vor- und Nachbesprechung zu planen und durchzuführen. Die eigene Performance wird positiv kritisch betrachtet und das potenziell das Outcome für die Studierenden erhöht.

Literatur

Blomberg, G., Sherin, M. G., Renkl, A., Glogger, I. & Seidel, T. (2014). Understanding video as a tool for teacher education: Investigating instructional strategies to promote reflection. Instructional Science, 42(3), 443-463.

Köhler, A. (2014): Reflektierte strukturierte Videoanalyse als Mittel institutioneller Professionalisierung angehender Fremdsprachenlehrender. Fokus auf nonverbale Elemente. In: Christine Moritz (Hg.): Transkription von Videodaten in der qualitativen Sozialforschung. Multidisziplinäre Annäherungen an einen komplexen Datentypus. Wiesbaden: Springer VS, 519-540.

Stürmer, K., Seidel, T. & Kunina-Habenicht, O. (2015). Unterricht wissensbasiert beobachten. Unterschiede und erklärende Faktoren bei Referendaren zum Berufseinstieg. Zeitschrift für Pädagogik, 61(3), 345-360.

Seidel, T., Meyer, L., Dalehefte, I. M. (2005): "Das ist mir in der Stunde gar nicht aufgefallen..." - Szenarien zur Analyse von Unterrichtsaufzeichnungen, in: Welzel, M. & Stadler, H. (Hrsg.) Nimm doch mal die Kamera! Zur Nutzung von Videos in der Lehrerbildung – Beispiele und Empfehlungen aus den Naturwissenschaften, Münster: Waxmann, 133-154.

Austausch zur eigenen Lehre mit Good Practice-Beispielen: Kolloquium

Starttermin
25.11.2016
Themenbereich
alle

Kursdetails

Typ
Kolloquium
Kursdauer
2 Stunden
Zielgruppen
Beschäftigte
Voraussetzungen
Lehrende auf dem Campus FL

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Fr. 10:00 bis 12:00 Einmalig 25.11.2016 -

Kursleitung

Beschreibung

Dieses moderierte Kurzformat ermöglicht Lehrenden den Austausch mit Peers zu Chancen und Herausforderungen im Bereich Lehre unter den Flensburger Gegebenheiten.

Nach einer Mittagspause kann der Weiterbildungstag zum Thema "Informelles Lernen in der Hochschuldidaktik" fortgesetzt werden (s. nächster Kurs im Menü).

Seminarinhalte

Für alle Lehrenden: Sie tauschen sich anhand der Impulse gebenden Beispiele von Methoden oder Entwicklungsschwerpunkten innerhalb der Hochschuldidaktik aus. Durch dieses beteiligende Kurzformat ist die Veranstaltung auch besonders zum Einstieg in die hochschuldidaktische Weiterbildung geeignet. (im Zertifikat: 3 AE)

Für Lehrende am Abschluss des Zertifikats: Im Zentrum des Transfermoduls steht eine tiefgehende Reflexion Ihres Lernzuwachses während der beiden vorigen Module. Neben der zweiten Hospitation, einschließlich Konsultation und Auswertung sind Ihre Entwicklungen in den verschiedenen Bereichen der Hochschuldidaktik, ausgehend von Ihrer eigenen Schwerpunktsetzung, abschließend Thema des Kolloquiums. (obligatorisch im Transfermodul)

Lehrgangsziele

Reflexion der eigenen Entwicklung als Lehrpersönlichkeit sowie Ideen und Anstöße für die künftige Lehre und weiteres Vernetzen innerhalb des Campus Flensburg stehen im Zentrum der Veranstaltung.

Weitere Schritte bei der eigenen Weiterbildung und bezüglich neuer Formate in der eigenen Lehre werden abschließend entwickelt.

Lehrveranstaltungs-Konzeptionen: Austausch zur eigenen Lehre

Starttermin
25.11.2016
Themenbereich
alle
Modul
Basismodul und Vertiefungsmodul

Kursdetails

Typ
Diskussionswerkstatt
Kursdauer
4 Stunden
Maximale Teilnehmeranzahl
15
Mindestanzahl Teilnehmer
4
Zielgruppen
Beschäftigte
Voraussetzungen
Lehrende

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Fr. 14:00 bis 18:00 Einmalig 25.11.2016 ZHB - 111

Kursleitung

Beschreibung

Möchten Sie die Planung einer Lehrveranstaltung mit Peers durchsprechen? Unabhängig davon, ob Sie eine regelmäßige Vorlesung oder ein thematisch oder organisatorisch spezielles Format planen – in dieser Veranstaltung widmen wir uns den didaktisch-methodischen Adaptionsmöglichkeiten. Fach- und formatspezifische Herausforderungen werden mit Peers diskutiert und Ihre Planung bereichert und erleichtert.

Das Austauschformat wurde im Zertifikatsprogramm bisher insbesondere für Fragen der Durchführung von Lehrveranstaltungen genutzt. Der kompetente Einsatz von Methoden und Materialien, ebenso wie der Umgang mit schwierigen Situationen im Lehr-Lern-Geschehen sind klassische Beispiele hierfür. Die Veranstaltung zur Peer-Hospitation am Donnerstagnachmittag bietet den Rahmen für solchen Fragen.

Weitere Themen werden am Freitagvormittag im Kolloquium präsentiert und diskutiert (s. zwei vorherige Kurse im Menü).

Für Teilnehmende des Zertifikats werden 4 AE angerechnet.

Seminarinhalte

In der Veranstaltung widmen wir uns den Planungen Ihrer spezifischen Lehrveranstaltungen. Der Blickwinkel soll sich von einzelnen Aspekten der Durchführung hin zum umfassenderen Blick auf die Planung und Organisation eines gesamten Semesters öffnen. Lernenden- und Prozessorientierung sind bereits während der Planung einer Veranstaltung möglich (Stichwort: Constructive Alignment). Mehr als eine Einheit überspannende Arbeitsformen, Tests und Feedbackverfahren werden zum Gewinn der fachlichen Auseinandersetzung in die Überlegungen einbezogen.

Lehrgangsziele

Die Teilnehmenden können am Ende der Veranstaltung …

  • Lernziele für ihre Veranstaltung formulieren und entsprechende Lehr-Lernarrangements planen;
  • ihre Semesterplanung effizient, studierenden- und prozessorientiert vornehmen;
  • Prüfungsformen gemäß Modulkatalog und fachlichen Inhalten der Lehrveranstaltung entwerfen;
  • Feedback- und Evaluationsformen entsprechend der Veranstaltungsziele einbinden.

Literatur

  • Köhler, Anke (2015): Prozess-Assignments: Kritische Rezeption außerhalb der Präsenzzeit fördern. In: Denis Basak, Judith Brockmann, Jan-Hendrik Dietrich, Florian Gröblinghoff, Urs Kramer, Julian Krüper, Arne Pilniok (Hg.): Zeitschrift für Didaktik der Rechtswissenschaft. Baden-Baden: Nomos. 226-230.
  • Technische Universität München. ProLehre (o.J.): Handreichungen zum Einsatz alternativer Prüfungsformate. TUM. http://www.prolehre.tum.de/angebote-downloads/handreichungen/#HR_Pruefungen
  • Universität Zürich. Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik AfH (2007): Leistungsnachweise in modularisierten Studiengängen. Dossier. Hochschuldidaktik A-Z: Zürich. http://www.hochschuldidaktik.uzh.ch/handlungsfelder/leistungsnachweise/leistungsnachweise/modul/Leistungsnachweise_Juli_07.pdf .
  • Wildt, Johannes (2012): Vom Lehren zum Lernen: Zum Wandel der Lernkultur in modularisierten Studienstrukturen. In: Neues Handbuch Hochschullehre. 1-13.
  • Winteler, Adi (2011): Professionell lehren und lernen. Ein Praxisbuch. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft (4. Aufl.).

Mittagsaustausch: Feedback und Evaluation für die Lehre

Starttermin
06.12.2016
Themenbereich
alle

Kursdetails

Typ
Diskussionsrunde
Kursdauer
1 Stunde
Zielgruppen
Beschäftigte
Voraussetzungen
Lehrende

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Di. 11:30 bis 12:30 Einmalig 06.12.2016 H (HS) - 130

Beschreibung

In entspannter Atmosphäre werden beim Mittagsessen von den Teilnehmenden Themen vorgestellt und diskutiert, die im Alltag leicht untergehen.  Der Austausch wird durch einen thematischen Impuls angestoßen.

Seminarinhalte

Der Mittagsaustausch des Teams der Hochschuldidaktik des Campus Flensburg bietet eine Plattform zum interdisziplinären Austausch über verschiedene Ansätze und Herausforderungen in der Lehre. Er findet etwa alle zwei Monate statt. (s. Angebote im Menü)

Lehrgangsziele

Lehrende bringen Themen ein, die sie aktuell in ihrer Lehre bewegen. Durch die spezifischen individuellen Fragestellungen werden hochschuldidaktische Prinzipien exemplarisch beleuchtet und diskutiert.

Exkursionen motivierend und effektiv gestalten: Aktuelle Ansätze zur Exkursionsdidaktik für unterschiedliche Fächer

Starttermin
09.12.2016

Kursdetails

Typ
Workshop
Kursdauer
4 Stunden
Maximale Teilnehmeranzahl
30
Zielgruppen
Beschäftigte
Voraussetzungen
Lehrende Campus Flensburg

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Fr. 12:00 bis 16:00 Einmalig 09.12.2016 ZHB - 111

Kursleitung

Beschreibung

Nach einer Einführung mit einem Brainstorming inkl. Begriffssammlung an der Tafel oder Flipchart zum Begriff "Exkursion" und einer ebensolchen Sammlung von Vor- und Nachteilen bzw. Vorzügen und Schwierigkeiten folgt eine Einführungspräsentation. Darin werden Exkursionen als Lehr-Lernmethode für unterschiedliche Fächer in der Hochschul- und Schuldidaktik theoretisch verortet. Unterschiedliche Konzepte von der sprichwörtlichen "Fahrt ins Blaue" über handlungsorientierten Arbeitsexkursionen bis hin zu konstruktivistischen Ansätzen werden vorgestellt. Auf die theoretische Verortung folgt eine Zusammenstellung mit Tipps aus der Praxis. Den Schwerpunkt bilden Exkursionen mit Studierenden, speziell mit Lehramtsstudierenden. Es werden aber auch Bezüge zu Schülerexkursionen hergestellt. Die unterschiedlichen Ansätze und Kritikpunkte werden gemeinsam im Hinblick auf das Ergebnis der Brainstorming-Runde diskutiert.

Im Hauptteil findet eine Gruppenübung statt, während der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer möglichst nach Herkunftsfach geordnet eine Exkursion für Ihr spezielles Fach planen, konzipieren und das Ergebnis selbstständig bewerten sollen. Möglich ist dabei die Gestaltung eines Posters. Die dadurch erarbeiteten Exkursionspläne werden anschließend kurz vorgetragen bzw. präsentiert und in der Gesamtgruppe erörtert und diskutiert.

Danach folgt die Abschlussbesprechung mit Evaluation.

Für Teilnehmende des Zertifikats werden 4 AE angerechnet.

Seminarinhalte

  • Theoretische Verortung, Typisierung und Einsatzfähigkeit der Lehr- und Lernform Exkursion für unterschiedliche Fächer (z.B. Geographie, Biologie, Geschichte, Politikwissenschaften, Sport, Sachunterricht u.a., aber auch im Hinblick auf die Schule).
  • Praxisnaher Erfahrungs-, Ideen- und Methodenaustausch.

Lehrgangsziele

  • Die Vorzüge der Exkursion als Lehr und Lernform vor Ort herausstellen.
  • Exkursionskonzepte theoretisch einordnen.
  • Methoden und Ideen vermitteln.
  • Probleme und Schwierigkeiten herausstellen und Lösungsmöglichkeiten diskutieren.
  • Ängste und Hemmnisse (z.B. bei Bahnanreisen) abbauen. Zum Erfahrungsaustausch anregen.

AUSGEBUCHT: Lernort Labor

Starttermin
20.01.2017
Anmeldeschluss
13.01.2017
Themenbereich
Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung; Methoden und Medien; Leiten und Beraten
Modul
Basismodul und Vertiefungsmodul

Kursdetails

Typ
Workshop
Kursdauer
9 Stunden
Voraussetzungen
Lehrende Campus Flensburg

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Fr. 09:00 bis 18:00 Einmalig 20.01.2017 ZHB - 111

Kursleitung

  • Prof. Dr.-Ing. Andreas Slemeyer

Beschreibung

Nach einer Einführung in die lerntheoretischen Grundlagen und Methoden der Laborarbeit erhalten die Teilnehmer/innen die Möglichkeit, an ihrem eigenen Konzept zu arbeiten und dies der Gruppe zur Diskussion zu stellen, um ein Feedback zu erhalten.

Es wird ausdrücklich begrüßt, wenn Laborverantwortliche mit ihren Mitarbeiter/innen an diesem Workshop teilnehmen, da dies die Entwicklung einer gemeinsamen Perspektive fördert.

Lehrende, die ein neues Labor planen, bietet dieser Workshop ein Forum, in dem sie von den Erfahrungen der anderen Teilnehmer/innen profitieren können.

Für Teilnehmende des Zertifikats werden 7 AE angerechnet.

Seminarinhalte

  • Lernen durch eigenes Handeln. Das Modell "Cognitive Apprenticeship"
  • Taxonomie und Lernzielformulierung
  • Exemplarische Themenauswahl und Versuchsgestaltung
  • Prüfen und Bewerten
  • Soziale Handlungsformen im Labor und ihre Begleitung
  • Methodische und organisatorische Hilfen (Lernprogramme,Lernplattform)

Lehrgangsziele

Nach Abschluss des Workshops sollen die Teilnehmenden in der Lage sein,

  • den Stellenwert derLaborarbeit für das Lernen zu begründen,
  • verschiedene Formen der Laborarbeit mit gestufter Autonomie zu erläutern,
  • dem Format angepasstePrüfungsformen einzusetzen,
  • zur Gruppenarbeit anzuleiten und Tutoren auf ihre begleitende Rolle vorzubereiten
  • elektronische Werkzeuge wie Lernsoftware oder Lernplattformen einzubeziehen.

Literatur

  • Rummler, M. (2012): Innovative Lehrformen: Projektarbeit in der Hochschule. Beltz-Verlag
  • Behr, I., Bock, S., Weimar; P. (2003): Didaktik im Labor – Eine Kunst für sich.Neues Handbuch Hochschullehre
  • Kammasch, G. (2006): Labordidaktik in der Diskussion. Neues Handbuch Hochschullehre
  • Davies; C. (2008): Learning and Teaching in Laboratories. Higher Education Academy. http://84.22.166.132/guides/learning-and-teaching-in-laboratories.htm

Lehr-Lern-Werkstatt: Basismodul

Starttermin
22.04.2016
Themenbereich
Methoden und Medien

Kursdetails

Typ
Blended Learning-Workshop
Kursdauer
1 Tag + 3 Online-Präsenzen
Zielgruppen
Beschäftigte
Voraussetzungen
Lehrende Campus Flensburg

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Fr. 09:00 bis 17:00 Einmalig 22.04.2016 ZHB - 111

Kursleitung

  • Regine Schaller

Beschreibung

- folgt gemeinsam mit den Online-Terminen -

Lehrveranstaltungs-Konzeptionen: Austausch zur eigenen Lehre

Starttermin
25.11.2016
Themenbereich
alle
Modul
Basismodul und Vertiefungsmodul

Kursdetails

Typ
Diskussionswerkstatt
Kursdauer
4 Stunden
Maximale Teilnehmeranzahl
15
Mindestanzahl Teilnehmer
4
Zielgruppen
Beschäftigte
Voraussetzungen
Lehrende

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Fr. 14:00 bis 18:00 Einmalig 25.11.2016 ZHB - 111

Kursleitung

Beschreibung

Möchten Sie die Planung einer Lehrveranstaltung mit Peers durchsprechen? Unabhängig davon, ob Sie eine regelmäßige Vorlesung oder ein thematisch oder organisatorisch spezielles Format planen – in dieser Veranstaltung widmen wir uns den didaktisch-methodischen Adaptionsmöglichkeiten. Fach- und formatspezifische Herausforderungen werden mit Peers diskutiert und Ihre Planung bereichert und erleichtert.

Das Austauschformat wurde im Zertifikatsprogramm bisher insbesondere für Fragen der Durchführung von Lehrveranstaltungen genutzt. Der kompetente Einsatz von Methoden und Materialien, ebenso wie der Umgang mit schwierigen Situationen im Lehr-Lern-Geschehen sind klassische Beispiele hierfür. Die Veranstaltung zur Peer-Hospitation am Donnerstagnachmittag bietet den Rahmen für solchen Fragen.

Weitere Themen werden am Freitagvormittag im Kolloquium präsentiert und diskutiert (s. zwei vorherige Kurse im Menü).

Für Teilnehmende des Zertifikats werden 4 AE angerechnet.

Seminarinhalte

In der Veranstaltung widmen wir uns den Planungen Ihrer spezifischen Lehrveranstaltungen. Der Blickwinkel soll sich von einzelnen Aspekten der Durchführung hin zum umfassenderen Blick auf die Planung und Organisation eines gesamten Semesters öffnen. Lernenden- und Prozessorientierung sind bereits während der Planung einer Veranstaltung möglich (Stichwort: Constructive Alignment). Mehr als eine Einheit überspannende Arbeitsformen, Tests und Feedbackverfahren werden zum Gewinn der fachlichen Auseinandersetzung in die Überlegungen einbezogen.

Lehrgangsziele

Die Teilnehmenden können am Ende der Veranstaltung …

  • Lernziele für ihre Veranstaltung formulieren und entsprechende Lehr-Lernarrangements planen;
  • ihre Semesterplanung effizient, studierenden- und prozessorientiert vornehmen;
  • Prüfungsformen gemäß Modulkatalog und fachlichen Inhalten der Lehrveranstaltung entwerfen;
  • Feedback- und Evaluationsformen entsprechend der Veranstaltungsziele einbinden.

Literatur

  • Köhler, Anke (2015): Prozess-Assignments: Kritische Rezeption außerhalb der Präsenzzeit fördern. In: Denis Basak, Judith Brockmann, Jan-Hendrik Dietrich, Florian Gröblinghoff, Urs Kramer, Julian Krüper, Arne Pilniok (Hg.): Zeitschrift für Didaktik der Rechtswissenschaft. Baden-Baden: Nomos. 226-230.
  • Technische Universität München. ProLehre (o.J.): Handreichungen zum Einsatz alternativer Prüfungsformate. TUM. http://www.prolehre.tum.de/angebote-downloads/handreichungen/#HR_Pruefungen
  • Universität Zürich. Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik AfH (2007): Leistungsnachweise in modularisierten Studiengängen. Dossier. Hochschuldidaktik A-Z: Zürich. http://www.hochschuldidaktik.uzh.ch/handlungsfelder/leistungsnachweise/leistungsnachweise/modul/Leistungsnachweise_Juli_07.pdf .
  • Wildt, Johannes (2012): Vom Lehren zum Lernen: Zum Wandel der Lernkultur in modularisierten Studienstrukturen. In: Neues Handbuch Hochschullehre. 1-13.
  • Winteler, Adi (2011): Professionell lehren und lernen. Ein Praxisbuch. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft (4. Aufl.).

Wie wir den Verstand behalten: ein Kreativitätsworkshop für wissenschaftlich Arbeitende und Lehrende

Starttermin
09.02.2017
Themenbereich
Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung; Methoden und Medien; Gemeinsamkeiten und Unterschiede; Leiten und Beraten
Modul
Basismodul und Vertiefungsmodul

Kursdetails

Typ
Workshop
Kursdauer
1,5 Tage
Maximale Teilnehmeranzahl
12
Mindestanzahl Teilnehmer
5
Voraussetzungen
Lehrende Campus Flensburg

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Do. 15:00 bis 18:00 Einmalig 09.02.2017 ZHB - 111
Fr. 10:00 bis 17:00 Einmalig 10.02.2017 ZHB - 111

Kursleitung

  • Katja Stermsek

Beschreibung

"Wer nicht gelegentlich auch einmal kausalwidrige Dinge zu denken vermag, wird seine Wissenschaft nie um eine neue Idee bereichern können." (Max Planck). Kreativität ist der Ursprung für das Neue, das Erfinderische. Und die Wissenschaft wäre keine, wenn sie nicht neues Wissen schaffen würde oder mit bekannten Elementen innovative Kombinationen erfände. Für den wissenschaftlichen Alltag, dem Spagat zwischen Forschung und Lehre, bedeuten Kreativität, Intuition und Unerschrockenheit zum Experiment daher eine wertvolle Quelle, die aber all zu oft durch das "Professionelle" in den Hintergrund gedrängt wird. 

Dieser Workshop ist demnach dafür konzipiert, diese Kreativität mal von der Leine  zu lassen in dem Sie praktische Techniken aus der Kreativitätsmethodik und Erkenntnisse aus der Neurodidaktik kennenlernen,  ausprobieren und diskutieren.

Für Teilnehmende des Zertifikats werden 7 AE angerechnet.

Seminarinhalte

In dem Seminar lernen die TeilnehmerInnen Methoden, wie z.B. Design Thinking, Storytelling, zur Kreativitätsentfaltung kennen. Dies sowohl zur Gestaltung von Lehrveranstaltungen , als auch zur Erhaltung und Entfaltung der eigenen Kreativität dienen. Als Rahmen werden dabei Erkenntnisse aus der Neurodidaktik zum gehirngerechten Lernen und zur Kreativitätsentfaltung einfließen.

Lehrgangsziele

Der Workshop soll zur Entfaltung der eigenen Kreativität und der der Studierenden dienen. Kreativitätsmethoden zur Projektentwicklung sollen als Anregung für die Anwendbarkeit in der Lehre dienen. Und schließlich dient auch der kollegiale Austausch im kreativen Rahmen zum kreieren von eigenen Ideen.

Literatur

  • F. Berzbach: Die Kunst, ein kreatives Leben zu führen, Verlag: Hermann Schmidt, Mainz, 2014
  • J. Erbeldinger, Th. Ramge: Durch die Decke denken, Verlag: Redline, München, 2014
  • E. Pöppel, B. Wagner: Von Natur aus kreativ, Verlag: Hanser, München, 2012
  • B. Weidenmann: Handbuch Kreativität, Verlag: Belz, Weinheim u. Basel, 2010

Methodenwerkstatt

Hinweis! Das Datum dieses Kurses hat sich geändert.

Starttermin
24.02.2017
Anmeldeschluss
03.02.2017
Themenbereich
Methoden und Medien

Kursdetails

Typ
Workshop
Maximale Teilnehmeranzahl
12
Zielgruppen
Beschäftigte
Voraussetzungen
Lehrende

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Fr. 10:00 bis 17:00 Einmalig 24.02.2017 ZHB - 111

Kursleitung

  • Stephanie von Below

Beschreibung

In diesem Workshop lernen sie eine Vielzahl von aktivierenden Methoden für Vorlesung, Seminar und Übung kennen, mit denen Sie die Aktivität der Studierenden anheben, Lernprozesse gezielt unterstützen und vielleicht sogar das eigene Lehrvergnügen steigern können.
Darüber hinaus erarbeiten Sie einen individuell zugeschnittenen Methodenkoffer, aus dem Sie je nach Thema, Zielgruppe und Lehrsituation auswählen können.

Für Teilnehmende des Zertifikats werden 7 AE angerechnet.

Seminarinhalte

  • Aktivierende Methoden und Unterrichtsmethoden kennen lernen und ausprobieren
  • "Schon wieder Gruppe": Gruppenarbeit anleiten, durchführen und begleiten
  • Die Mischung machts: Kriterien für einen fundierten Methodenmix
  • Die eigene Methodenfreudigkeit im Blick: Welche aktivierenden Methoden passen zu meinem Lehrstil?

Mittagsaustausch

Starttermin
29.03.2017
Themenbereich
alle

Kursdetails

Typ
Diskussionsrunde
Kursdauer
1 Stunde
Zielgruppen
Beschäftigte
Voraussetzungen
Lehrende

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Di. 11:30 bis 12:30 Einmalig 29.03.2017 H (HS) - 130

Beschreibung

In entspannter Atmosphäre werden beim Mittagsessen von den Teilnehmenden Themen vorgestellt und diskutiert, die im Alltag leicht untergehen.  Der Austausch wird durch einen thematischen Impuls angestoßen.

Das Thema wird spätestens zwei Wochen vorher festgelegt - wenn Sie Vorschläge und Wünsche haben, schreiben Sie uns gern!

Seminarinhalte

Der Mittagsaustausch des Teams der Hochschuldidaktik des Campus Flensburg bietet eine Plattform zum interdisziplinären Austausch über verschiedene Ansätze und Herausforderungen in der Lehre. Er findet etwa alle zwei Monate statt. (s. Angebote im Menü)

Lehrgangsziele

Lehrende bringen Themen ein, die sie aktuell in ihrer Lehre bewegen. Durch die spezifischen individuellen Fragestellungen werden hochschuldidaktische Prinzipien exemplarisch beleuchtet und diskutiert.

Strategien für den Umgang mit Fehlvorstellungen in der Lehre

Starttermin
03.03.2017
Themenbereich
Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung; Leiten und Beraten
Modul
Basismodul und Vertiefungsmodul

Kursdetails

Typ
Workshop
Kursdauer
1 Tag
Maximale Teilnehmeranzahl
12
Zielgruppen
Beschäftigte
Voraussetzungen
Lehrende Campus Flensburg

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Fr. 09:00 bis 17:00 Einmalig 03.03.2017 ZHB - 111

Kursleitung

  • Dr. Barbara Hank

Beschreibung

Studierende bringen zu Beginn einer Lehrveranstaltung häufig Vorwissen aus dem Alltag oder der Schule mit, das aus wissenschaftlicher Perspektive als falsch zu bezeichnen ist. Diese so genannten "Fehlvorstellungen" sind häufig extrem stabil und können in der Folge Lernprozesse erschweren oder sogar verhindern.

Im Workshop wird thematisiert, wie es zur Bildung von Fehlvorstellungen kommt und wie diese im Rahmen von Lehrveranstaltungen an der Hochschule identifiziert werden können. Basierend auf aktuellen Forschungsergebnissen sollen dann Strategien zum Umgang mit Fehlvorstellungen erarbeitet werden.

Für Teilnehmende des Zertifikats werden 7 AE angerechnet.

Seminarinhalte

  • Fehlvorstellungen in naturwissenschaftlichen Fächern und ihre Bedeutung für Lernprozesse an der Hochschule
  • Theoretische Grundlagen zum Lehren und Lernen, insbesondere zum Konzeptwandel
  • Strategien zum Umgang mit Fehlvorstellungen im Hochschulkontext

Eine besondere Rolle bei der Entstehung von Fehlvorstellungen im Kontext von Schule/Hochschule spielen (fach-)sprachliche Eigenheiten sowie Modelle und Abbildungen. Am Nachmittag soll dieser Aspekt des Themas vertieft werden, auch anhand von eigenen Beispielen. Bitte bringen Sie dazu Lehrmaterialien (z. B. Abbildungen oder Modelle) mit, die Sie gerne diskutieren möchten.

Lehr-Lern-Werkstatt: Basis-Level

Starttermin
23.03.2017
Anmeldeschluss
16.03.2017
Themenbereich
Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung; Leiten und Beraten
Modul
Basismodul (obligatorisch für das Zertifikat)

Kursdetails

Typ
Workshop
Kursdauer
2 Tage
Maximale Teilnehmeranzahl
10
Voraussetzungen
Lehrende Campus Flensburg

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Do. bis Fr. 10:00 bis 17:00 Blockseminar 23.03.2017 bis 24.03.2017 ZHB - 111

Kursleitung

  • Stephanie von Below

Beschreibung

Die Lehr-Lern-Werkstatt: Basis-Level berücksichtigt die besondere Situation von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit noch wenig Lehrerfahrung. Sie erfahren in kurzen Impulsen etwas über die Grundlagen erfolgreicher Lehre. Ergänzen Ihren Fundus hilfreicher aktivierender Methoden auch durch aktivierendes Selbertun. Und können zusammen mit Ihren Kolleginnen und Kollegen über belastende und kniffelige Situationen im Lehrbetrieb "best practice" Ansätze austauschen. Das Seminar unterstützt und begleitet Sie darin, sich auf Ihre Rolle als Lehrende und Lehrender inhaltlich, mental und praxisnah gut vorzubereiten.

So dass Sie am Ende mit einem Werkzeugkoffer voll mit Erkenntnissen, Methoden, Hilfestellungen und Tipps in Ihre nächsten Lehrveranstaltungen starten können.

Für Teilnehmende des Zertifikats werden 14 AE angerechnet.

Seminarinhalte

  • Die wichtigsten Basics zu Lernen und Lehren
  • Mit kompetenzorientierten Lernzielen planen
  • Unterstützung bei der Planung und Durchführung der nächsten Lehrveranstaltung
  • Die eigene Rolle als Lehrende*r reflektieren
  • Umgang mit herausfordernden Situationen in der Lehre

Ich mach Lehre! (Teil 2) Oder: Planung und Gestaltung Ihrer Lehrveranstaltungen reflektieren und erweitern

Starttermin
24.04.2017
Themenbereich
Hochschuldidaktik und Erwachsenenpädagogik
Modul
Vertiefungsmodul "ReflActive Teaching"

Kursdetails

Typ
Workshop
Kursdauer
1,5 Tage
Zielgruppen
Beschäftigte
Voraussetzungen
Lehrende Campus Flensburg

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Mo. 09:00 bis 17:00 Blockseminar 24.04.2017 ZHB - 111
Di. 09:00 bis 13:00 Blockseminar 25.04.2017 ZHB - 111

Kursleitung

  • Volker Voigt

Beschreibung

Der Workshop liefert Ihnen Impulse zur Reflexion und Weiterentwicklung ihrer Lehrtätigkeit.

Ausgehend von Ihren Interessen und Anliegen werden Inhalte anhand theoretischer Grundlagen didaktischen Handelns sowie praktischer Übungen erarbeitet, reflektiert und auf die eigene Lehrsituation übertragen.

Sie erleben Impulsvorträge, verschiedene Formen aktivierender Methoden und kollegiale Beratung.

Für Teilnehmende des Zertifikats werden 10 AE angerechnet.

Seminarinhalte

  • Kompetenzorientierung in der Lehre

  • aktivierende Lehrmethoden

  • gruppendynamische Aspekte in Lehrveranstaltungen

  • Rollen als LehrendeR und ihre Funktionen

  • Gesprächstechniken für die Lehre

Lehrgangsziele

  • Reflexion der eigenen Rolle als LehrendeR
  • Erkenntnisse aus der Lehr-Lernforschung erlangen, festigen und auf das eigene Lehrhandeln transferieren
  • Möglichkeiten für den Umgang mit schwierigen Lehrsituationen reflektieren

Literatur

  • Hattie, John (2012): Visible Learning for Teachers. London: Routledge.
  • Krapp, A. / Weidenmann, B. (2006): Pädagogische Psychologie. Weinheim: Beltz (5. Aufl.)
  • Waldherr, F. / Walter, C. (2009): didaktisch und praktisch. Ideen und Methoden für die Hochschullehre. Stuttgart: Schäffer-Poeschel.
  • Winteler, A. (2011): Professionell lehren und lernen. Ein Praxisbuch. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft (4. Aufl.).

Bewusster Einsatz der Stimme in der Lehre. Ein praktisches Stimmtraining

Starttermin
08.05.2017
Anmeldeschluss
01.05.2017
Themenbereich
Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung; Methoden und Medien; Leiten und Beraten
Modul
Basismodul (obligatorisch für das Zertifikat)

Kursdetails

Typ
Workshop
Kursdauer
1 Tag
Maximale Teilnehmeranzahl
12
Voraussetzungen
Lehrende Campus Flensburg

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Mo. 09:00 bis 17:00 Einmalig 08.05.2017 ZHB - 111

Kursleitung

  • Petra Hornberger

Beschreibung

Präsentieren, moderieren, beraten – wer als DozentIn an einer Hochschule lehrt, macht vor allem eins: sprechen. Damit wird die Stimme zum wichtigen Instrument, mit dem fachliche Kompetenz und pädagogische Haltung transportiert werden.
Um dieses Instrument bewusst einzusetzen, müssen Unterrichtende wissen, wie die Stimme funktioniert, welche Faktoren Einfluss nehmen, und wie es gelingt, die Stimme über viele Jahre der Lehre gesund und leistungsfähig zu erhalten.

Für Teilnehmende des Zertifikats werden 7 AE angerechnet.

Seminarinhalte

  • Anatomie und Physiologie der menschlichen Stimme
  • Schulung der Wahrnehmung von Haltung, Atmung, Stimme und Sprechweise
  • Erkennen und Verändern unterschiedlicher Spannungsverhältnisse im Körper
  • Körperanschluss der Stimme als Voraussetzung ihrer Kraft und Resonanz
  • Klang- und modulationsfähige Stimme durch Weite der Resonanzräume
  • Möglichkeiten, stimmlicher Überbelastung vorzubeugen
  • Verhalten im Notfall - was tun, wenn die Stimme versagt?

Lehrgangsziele

In diesem Seminar sollen Sie das Phänomen Stimme theoretisch und in Einzel- und Partnerübungen praktisch kennen lernen. Wir sprechen über die Gefahren stimmlicher Fehlbelastung, und Sie erhalten Hilfestellungen, wie Sie beginnen können, mit Ihrer Stimme in der Lehre gezielter umzugehen.

Haltung und Handeln in der (eigenen) Lehre

Starttermin
11.05.2017
Themenbereich
Hochschuldidaktik und Erwachsenenpädagogik
Modul
Basismodul und Vertiefungsmodul

Kursdetails

Typ
Workshop
Kursdauer
1,5 Tage
Maximale Teilnehmeranzahl
14
Mindestanzahl Teilnehmer
5
Voraussetzungen
Lehrende Campus Flensburg

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Do. 14:00 bis 18:00 Blockseminar 11.05.2017 ZHB - 111
Fr. 09:30 bis 17:00 Blockseminar 12.05.2017 ZHB - 111

Kursleitung

Beschreibung

Der Workshop ermöglicht in einem Wechsel von Gruppendiskussionen, Reflexionsübungen und theoretischen Inputs eine vertiefte Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung zur Lehre.

Ausgangspunkt sind dabei zum Einen hochschuldidaktische Modelle zur Lehrkompetenz, die Sie als Reflexionsinstrumente nutzen werden, und zum Anderen konkrete Situationen aus Ihrer Lehrpraxis, anhand derer Sie die Wirkung von Haltungen auf Ihr Handeln betrachten und im Austausch untereinander lösungs- und ressourcenorientiert bearbeiten.

Für Teilnehmende des Zertifikats werden 10 AE angerechnet.

Seminarinhalte

Wie Sie Ihre Lehre gestalten, hängt auch und ganz wesentlich davon ab, welche Haltungen und Einstellungen Sie zum Lernen und Lehren haben. In diese Haltungen fließen Ihr Wissenschaftsverständnis und Erfahrungen, die Sie selbst mit dem Lernen und in Bildungsinstitutionen gemacht haben, ebenso ein wie didaktisches und lerntheoretisches Wissen, das Sie durch Weiterbildung und Lektüre erwerben. Haltungen zur Lehre werden durch gesellschaftliche und institutionelle Normen beeinflusst und durch Erwartungen, die Studierende, Vorgesetzte, die Hochschule als Institution usw. an Sie richten.

Weil Haltungen zur Lehre unterschiedliche Werte zu Grunde liegen, können Sie mit Ihrer Umgebung aber auch mit sich selbst darüber in Konflikt geraten. Oft setzen die institutionellen und organisatorischen Rahmenbedingungen Grenzen, die es schwer machen, die Lehrpraxis inhaltlich und methodisch den eigenen Haltungen entsprechend zu gestalten. Dann gilt es, Kompromisse zu schließen, Spielräume zu nutzen oder Veränderungen einzuleiten, um trotzdem motiviert und erfolgreich lehren zu können.

Im Seminar werden Sie Ihre Haltungen zur Lehre formulieren und reflektieren und daraus im Austausch mit anderen Lehrenden Handlungsstrategien für die Lehrpraxis ableiten.

Lehrgangsziele

Die Teilnehmenden

  • lernen hochschuldidaktische Modelle zur Lehrkompetenz und zur Bedeutung von Lehr-Lern-Überzeugungen kennen
  • reflektieren ihre eigene Lern- und Forschungsbiographie und deren Bedeutung für ihre Lehre
  • formulieren und bearbeiten ihre Lehrkonzepte und Lehrphilosophie und bekommen Feedback dazu
  • nutzen Selbstreflexion und Fremdwahrnehmungen (z.B. durch kollegiales Feedback,  Lehrevaluationen...), um Kohärenz zwischen Haltungen und Praxis herzustellen und/oder Konflikte zu identifizieren
  • verorten sich mit ihrer Lehrphilosophie in der Lehrkultur des Faches/Instituts und prüfen, welche Rahmenbedingungen förderlich/hinderlich  sind
  • lernen Möglichkeiten zum Umgang mit Wertekonflikten und Dilemmata in der Lehrpraxis kennen und setzen sie im Rahmen kollegialer Fallberatung ein

Literatur

  • Kiehne, B. (2015): Die Biografie lehrt mit - Eine qualitative Untersuchung zum Zusammenhang von Lernbiografie und Lehrüberzeugung bei Nachwuchslehrenden. Münster u.a.
  • Trautwein, C. (2013): Struktur und Entwicklung akademischer Lehrkompetenz. Die Bedeutsamkeit individueller Lehr-Lern-Überzeugungen, in: Heiner, M./ Wildt, J. (Hg.): Professionalisierung der Lehre. Perspektiven formeller und informeller Entwicklung von Lehrkompetenz im Kontext der Hochschulbildung. Bielefeld, S. 83-129.
  • Trautwein, C./ Merkt, M. (2013): Struktur und Entwicklung akademischer Lehrkompetenz im Spannungsfeld von Überzeugungen, Konzepten und Praxis von Lehren und Lernen, in: Heiner, M./ Wildt, J. (Hg.): Professionalisierung der Lehre. Perspektiven formeller und informeller Entwicklung von Lehrkompetenz im Kontext der Hochschulbildung. Bielefeld, S. 179-2010.

Schwierige Gespräche führen

Starttermin
19.05.2017
Themenbereich
Leiten und Beraten
Modul
Basismodul und Vertiefungsmodul

Kursdetails

Typ
Workshop
Kursdauer
1 Tag
Maximale Teilnehmeranzahl
10
Voraussetzungen
Lehrende Campus Flensburg

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Fr. 10:00 bis 17:00 Blockseminar 19.05.2017 ZHB - 111

Kursleitung

  • Stephanie von Below

Beschreibung

Herausfordernde Situationen gehören zu unserem täglichen Leben, sei es im Umgang mit den Studierenden, den Kolleginnen und Kollegen oder der nächsten Hierarchieebene. Dennoch kann es immer wieder eine Herausforderung sein, Konflikte konstruktiv zu lösen und schwierige Gespräche gelassen zu führen.

Das Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit, herausfordernde Gesprächssituationen genauer zu analysieren. Sie erlernen Techniken, um schwierige Gespräche lösungsorientiert zu führen, und üben die Anwendung anhand Ihrer eigenen Praxisfälle.
In diesem Rahmen richten sich die Schwerpunkte des Seminars nach dem Interesse und dem Bedarf der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Für Teilnehmende des Zertifikats werden 7 AE angerechnet.

Seminarinhalte

  • Gesprächsziele, Argumentation und Vorgehen planen
  • Das Fundament für gute Kommunikation: Lösungsorientierte Fragen und weitere Werkzeuge
  • Störungen ansprechen: klar und deutlich
  • Lösungen finden: pragmatisch und miteinander
  • Klärung der eigenen Rolle im Gespräch

Lego Serious Play

Starttermin
23.05.2017
Anmeldeschluss
16.05.2017
Themenbereich
Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung; Methoden und Medien
Modul
Basismodul (obligatorisch für das Zertifikat)

Kursdetails

Typ
Workshop
Kursdauer
1 Tag
Maximale Teilnehmeranzahl
12
Voraussetzungen
Lehrende Campus Flensburg

Teilnahmegebühren

keine

Termine

Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum
Di. 10:00 bis 12:00 Einmalig 23.05.2017 ZHB - 111

Kursleitung

  • Julia Dellnitz

Beschreibung

Mit den Händen denken: In diesem "Playshop" erleben Sie, wie Sie die Methoden und Materialien aus dem LEGO® Serious Play® in Ihren Lern- und Lehrveranstaltungen einsetzen können, insbesondere wenn es um komplexe oder abstrakte Themen geht. Die Verwendung von Lego hilft komplexe Themen und Fragen begreifbar zu machen und stellt sicher, dass das Wissen aller Beteiligten einbezogen wird.

Für Teilnehmende des Zertifikats werden 3 AE angerechnet.

Seminarinhalte

Methoden & Materialien aus dem LEGO® Serious Play®

Lehrgangsziele

  • LEGO® Serious Play® (LSP) als Methode für den Einsatz in Lernvorhaben kennen lernen und erleben
  • Die wissenschaftlichen Hintergründe zur Wirksamkeit der Methode kennen lernen
  • Ideen zur Anwendung im eigenen Lehrbetrieb entwickeln