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Internationale Tagung zum Strukturwandel nach 1945
03.05.2011
Wie erfasst tiefergreifender Wandel regionale Gesellschaften? Wie wird dieser Wandel politisch begleitet, abgefedert und gesteuert? Flensburg und Sønderborg sind am 13. und 14. Mai Schauplätze einer grenzübergreifenden internationalen geschichtswissenschaftlichen Konferenz, die sich mit diesen Fragen auseinandersetzt: "Strukturwandel in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts - Forschungsstand, Projekte und Gegenwartsinteresse". Die Konferenz, veranstaltet vom Institut für Zeit- und Regionalgeschichte der Universität Flensburg und dem Institut for Grænseregionsforskning der Syddansk Universität, verknüpft den Stand der Forschung mit neuen Projekten und – eine innovative Besonderheit – mit der Perspektive aktueller Akteure aus Landwirtschaft, (Schwer-)Industrie, Tourismus, Bundeswehr und Bildung. Ein Highlight werden die öffentlichen Abendvorträge im Audimax von Jost de Jager, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Verkehr, und Henrik Becker-Christensen, Generalkonsul, Kongeligt Dansk Generalkonsulat Flensborg sein. Beide sprechen aus jeweils ihrem Blickwinkel ab 19 Uhr im Audimax über Zukunftsperspektiven der deutsch-dänischen Grenzregion. Nähere Informationen unter www.izrg.de.


