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Prozessmanagement: zentrale Prozesse in Studium und Lehre

Ein klassisches Aufgabenfeld von Qualitätsmanagement ist das Prozessmanagement. Prozessmanagement bedeutet, regelmäßig wiederkehrende Kernprozesse auf Funktionieren und Praktikabilität hin zu untersuchen, die Prozesse mit Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten abzubilden und durch diese Klärung von Abläufen komplexe Arbeitsprozesse übersichtlicher und zuverlässiger zu machen.

Ein Beispiel für solch einen komplexen Prozess ist die Einrichtung eines neuen Studiengangs. Dabei müssen verschiedene rechtliche Anforderungen berücksichtigt und bestimmte Arbeiten erledigt werden, damit ein Studiengang zum geplanten Termin starten kann. Das Prozessmanagement begleitet solch einen Prozess mit sachdienlichen Informationen und zweckmäßiger Unterstützung.

Auch bei der Änderung von Prüfungsordnungen oder Fachspezifischen Anlagen zu Prüfungsordnungen müssen einige rechtliche Anforderungen eingehalten werden, damit eine Änderung in Kraft treten kann.

Das Prozessmanagement ist in steter Entwicklung, eine aus unserer Sicht hinreichende Abbildung und Modellierung der genannten oder weiterer Prozesse haben wir gegenwärtig noch nicht erreicht.

Auch die Klärung und Beschreibung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten in bestimmten Funktionen ist bei Bedarf Gegenstand des Prozessmanagements. Ein Beispiel ist die Beschreibung der Aufgaben und Kompetenzen von Modulbeauftragten. Maßnahmen solch übersichtlicher Größenordnung bearbeiten wir, wenn Sie uns entsprechenden Bedarf nennen.

Ihre Ansprechpersonen für Prozessmanagement sind Leiv Eirik Voigtländer und Nora Fuhrmann.