Anerkennung besonderer Bedürfnisse / Beantragung von Nachteilsausgleichen

Gemäß Schleswig-Holsteinischem Hochschulgesetz ist den besonderen Bedürfnissen von Studierenden Rechnung zu tragen. Die Regelungen über die Berücksichtigung besonderer Bedürfnisse und die Gewährung von Nachteilsausgleichen finden sich in der Gemeinsamen Prüfungs- und Studienordnung (GPO) der Europa-Universität Flensburg. Diese beziehen sich auf:

  • Behinderungen oder länger andauernde Erkrankungen,
  • Mutterschutzfristen und die gesetzlichen Regelungen zur Elternzeit,
  • Betreuungsverpflichtungen für im eigenen Haushalt lebende Kinder bis 14 Jahre, 
  • Pflegeverpflichtungen für nahe Angehörige mit anerkannter Pflegestufe.

Informationen zum Antragsverfahren sowie die erforderlichen Formulare finden Sie hier.

Ansprechpartnerinnen

Martina Spirgatis (M.A.)

Tel.:
+49 461 805 2762
Fax:
+49 461 805 2816
martina.spirgatis-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@uni-flensburg.de
Gebäude Dublin - DUB 109 c

Dipl.-Päd. Merle Hinrichsen

Tel.:
+49 461 805 2073
Fax:
+49 461 805 2026
merle.hinrichsen-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@uni-flensburg.de
Gebäude Helsinki - HEL 119

Das Gleichstellungsbüro

Die Gleichstellungsbeauftragte unterstützt die Universität bei der Beseitigung bestehender Nachteile für Hochschulangehörige und wirkt an der Erhöhung des Frauenanteils in der Wissenschaft mit. 

Zwischen der Gleichstellungsbeauftragten bzw. ihren Stellvertreterinnen und den Beschäftigten ist der Dienstweg nicht einzuhalten; jede Beratung ist vertraulich.

Wir informieren und beraten Sie gerne. 

Das Bild zeigt die Umrisse Schleswig-Holsteins in Regenbogenfarben, dem Symbol für Queerness. Es verweist auf den "Aktionsplan Echte Vielfalt" und für die Akzeptanz vielfältiger sexueller Aktivitäten Schleswig-Holstein.