Informationen und Beratung

Martina Spirgatis (M.A.)

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Das Coachingprogramm ...

Mit dem aus Mitteln des Professorinnenprogramm II und des ZWW finanzierten Programm leistet die EUF einen Beitrag zu einer gendersensiblen akademischen Nachwuchsförderung.

... für Stipendiatinnen, externe Doktorandinnen und befristet beschäftigte Wissenschaftlerinnen (Doktorandinnen, weibliche Postdocs, Projektmitarbeiterinnen, LfbA und Juniorprofessorinnen)

Einerseits sieht sich der weibliche wissenschaftliche Nachwuchs mit spezifischen Problemen konfrontiert oder reagiert auf die Zumutungen des Wissenschaftssystems anders als viele männliche Kollegen (vgl. "Der Hintergrund"). 

... für Stipendiat*innen, externe Doktorand*innen und befristet beschäftigte Wissenschaftler*innen (Doktorand*innen, Postdocs, Projektmitarbeiter*innen, LfbA und Juniorprofessor*innen)

Andererseits tragen wir der Tatsache Rechnung, dass in allen akademischen Qualifikationsphasen genderunspezifische Herausforderungen und Problemlagen entstehen können, die Beratungs- und Unterstützungsangebote erforderlich machen. 

... und für befristet beschäftigte Akademiker*innen in wissenschaftsunterstützenden Funktionen, ...

... sofern sie nachweislich eine wissenschaftliche oder künstlerische Qualifikation gemäß Wissenschaftszeitvertragsgesetz anstreben.

Die Zielsetzung

Der Gleichstellungs- und Diversitätsausschuss der EUF legt mit einem aus Mitteln des Professorinnenprogramm II finanzierten strukturierten Coachingprogramm ein Unterstützungsangebot für Doktorandinnen und weibliche Postdocs sowie Juniorprofessorinnen auf. 

Darüber hinaus kommt das Programm im Sinne der Verbesserung der Nachwuchsförderung soweit wie möglich und vertretbar auch Doktoranden, männlichen Postdocs und Juniorprofessoren an der EUF zugute. Zu diesem Zweck werden einzelne Programmteile gemeinsam mit dem ZWW – und an dessen bestehendes Angebot anknüpfend - konzipiert und angeboten; das ZWW übernimmt im Rahmen der Möglichkeiten die Finanzierung der Teilnahme von Doktoranden, männlichen Postdocs und Juniorprofessoren. 

Das Programm

Das Programm besteht aus drei Ebenen:  

Ebene 1. halbjährliche Workshop-Angebote für alle Doktorand*innen, Postdocs und Juniorprofessor*innen. Diese Angebote werden gemeinsam mit dem ZWW konzipiert und angeboten. Die Finanzierung erfolgt aus Mitteln des Professorinnenprogramms II, im Falle einer größeren Zahl von Teilnehmern erfolgt eine Bezuschussung aus Mitteln des ZWW. 

Thematische Schwerpunkte: 
- Peer Mentoring / Kollegiale Beratung 
- Karriereplanung
- Bewerbungsstrategien / Bewerbungstrainings (insb. Berufungsverfahren)
- Kommunikation, Kooperation, Konflikt

Ebene 2. Kleingruppencoachings für alle Doktorand*innen, Postdocs und Juniorprofessor*innen
Die Kleingruppen erhalten ein mehrstündiges Coaching, in dem je nach Organisation des Termins neben gemeinsamen Fragestellungen auch individuelle Fragen bearbeitet werden können. 

Kleingruppencoachings werden von den Teilnehmer*innen selbst organisiert, der Kontakt zum Coach eigenständig hergestellt. Es wird erwartet, dass Kleingruppencoachings vor Ort stattfinden, so dass nur der Coach anreisen muss. 

Die Finanzierung erfolgt für die weiblichen Mitglieder der Gruppen durch das Professorinnenprogramm II, für die männlichen Mitglieder im Rahmen der Möglichkeiten aus Mitteln des ZWW bzw. vorbehaltlich der Zustimmung des Präsidiums aus Haushaltsmitteln. Kleingruppencoachings werden mit bis zu 2.000 € pro Coaching gefördert; pro Person und Kleingruppe ist ein Antrag pro Semester möglich. Der Gesamtbetrag wird anteilig auf die Budgets der Teilnehmerinnen angerechnet, die Kosten für Teilnehmer werden vom ZWW im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten getragen. Es können ausschließlich Mittel für Coaching-Honorare und deren Reise- und Übernachtungskosten beantragt werden. Ein Rechtsanspruch besteht ausdrücklich nicht!  

Ebene 3. Einzelcoaching für Doktorandinnen, weibliche Postdocs und Juniorprofessorinnen

Individualcoachings werden von den Teilnehmerinnen individuell organisiert , der Kontakt zum Coach eigenständig hergestellt. Individualcoachings werden mit max. 600 € pro Teilnehmerin und Semester und max. 1200 € pro Teilnehmerin in der Laufzeit des Programms gefördert; pro Teilnehmerin und Semester kann nur ein Antrag gestellt werden. Es können ausschließlich Mittel für Coaching-Honorare und - in kleinem Umfang - Reisekosten beantragt werden. Ein Rechtsanspruch besteht ausdrücklich nicht! 

Dieses Angebot steht ausschließlich Frauen offen. Die Finanzierung erfolgt zu 100% aus Mitteln des Professorinnenprogramms II.

Wer ist antragsberechtigt?

Antragsberechtigt sind: 

  • an der EUF eingeschriebene Doktorand*innen 
  • Stelleninhaber*innen von Qualifikationsstellen (Promotion, Habilitation oder vergleichbar)
  • Juniorprofessor*innen der EUF
  • sozialversicherungspflichtig befristet beschäftigte Akademiker*innen im Wissenschaftlichen Dienst der EU und im wissenschaftsunterstützenden (TAP) Bereich, sofern sie nachweislich ein formalisiertes wissenschaftliches oder künstlerisches Qualifikationsvorhaben verfolgen (z.B. Promotion, Habilitation, Studium im Bereich Wissenschaftsmanagement, Hochschuldidaktik, Projektmanagement oder vergleichbar)

Das Antragsverfahren

Individualcoaching

Erforderliche Unterlagen

  • Anschreiben mit Angabe des beantragten Betrages und kurzer Erläuterung des Coachingbedarfs sowie Informationen zum ausgewählten Coach inklusive grober Kostenkalkulation
    (für den Fall, dass ein Coach gewählt wird, der nicht dem Coachingnetz Wissenschaft angehört: Bitte beachten Sie die Anforderungen unter "Die Coaches").
  • bei angestrebter Promotion: Nachweis über die Einschreibung als Doktorandin (in Kopie)
  • bei befristeter Beschäftigung an der EUF möglichst genaue Angaben über Vertragslaufzeit und Vertragsart (Qualifikationsstelle, Wiss. MA, Mitarbeiterin im Projekt XY, LfbA, Juniorprofessur o.ä.) 
  • maximal einseitige Skizze zu Art und Fortschritt des Qualifikationsvorhabens
  • bei externer formaler Qualifikation (z.B. Aufbaustudium) entsprechender Nachweis (in Kopie)

Kleingruppencoaching

Erforderliche Unterlagen 

  • Anschreiben mit Angaben zu allen Mitgliedern der Kleingruppe, zum beantragten Betrag, kurzer Erläuterung des Coachingbedarfs sowie Angaben darüber, wer die Beantragung und Abrechnung federführend übernimmt. 
  • Informationen zum ausgewählten Coach inklusive grober Kostenkalkulation
    (für den Fall, dass ein Coach gewählt wird, der nicht dem Coachingnetz Wissenschaft angehört: Bitte beachten Sie die Anforderungen unter "Die Coaches").
  • bei angestrebter Promotion: Nachweise über die Einschreibung als Doktorand*innen (in Kopie)
  • bei befristeter Beschäftigung an der EUF möglichst genaue Angaben über Vertragslaufzeiten und Vertragsarten der Mitglieder der Kleingruppe (Qualifikationsstelle, Wiss. MA, Mitarbeiter*in im Projekt XY, LfbA, Juniorprofessur o.ä.) 
  • Informationen zu Art und Fortschritt der Qualifikationsvorhaben der Mitglieder der Kleingruppe
  • bei externer formaler Qualifikation (z.B. Aufbaustudium) entsprechende Nachweise (in Kopie)

Die Bewilligung erfolgt durch den Zentralen Gleichstellungs- und Diversitätsausschuss der EUF (Einreichfristen sh. im nächsten Kasten). Den vollständigen Antrag senden Sie bitte fristgerecht an 

Zentraler Gleichstellungs- und Diversitätsausschuss
c/o Arbeitsbereich Chancengleichheit
Martina Spirgatis
martina.spirgatis-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@uni-flensburg.de oder
Campusallee 3
24943 Flensburg

Sollte das Antragsvolumen das vorhandene Budget überschreiten, gilt

  • Erstantrag vor Folgeantrag
  • bei Dissertationen: Coaching im Rahmen der Abschlussphase eines Qualifikationsvorhaben vor Coaching in der Startphase

Fristen

1. Antragsfrist im Herbstsemester: 25.09.2017 (Datum der Mail resp. des Posteingangs) für die Sitzung des Gleichstellungs- und Diversitätsausschusses am 4.10.

2. Antragsfrist im Herbstsemester: 27.11.2017 (Datum der Mail resp. des Posteingangs) für die Sitzung des Gleichstellungs- und Diversitätsausschusses am 6.12.

Verspätet eingereichte Anträge werden nicht berücksichtigt.

Die Antragsfristen für das Frühjahrssemester 2018 werden noch bekannt gegeben.

Die Coaches

Im Programm arbeiten wir in erster Linie mit den Coaches des Coachingnetz Wissenschaft e.V. zusammen. 

"Das Coachingnetz Wissenschaft ist eine Gemeinschaft von Coaching-Expert/innen mit professioneller Beratungskompetenz und umfangreicher Erfahrung in der Wissenschaft. Ziel des Vereins ist es, auf Basis transparenter Qualitätsstandards Coaching als professionelles und effektives Beratungsformat für das deutschsprachige Hochschul- und Wissenschaftssystem und dessen Akteurinnen und Akteure zu etablieren und weiterzuentwickeln." (http://www.coachingnetz-wissenschaft.de , 8.8.2017).

Die Profile der Coaches aus dem Coachingnetz Wissenschaft e.V. finden Sie hier

Sofern Sie einen anderen Coach in Anspruch nehmen möchten, gelten die Qualitätsstandards des Coachingnetz Wissenschaft e.V. :

  • qualifizierte Ausbildung mit anerkanntem Zertifikat
  • fachwissenschaftlicher Hintergrund
  • nachweislich Feldkenntnis Hochschule.

Coaches, die von Teilnehmer*innen des Coaching-Programms bereits in Anspruch genommen werden:

Prof. Dr. Ulle Jäger http://www.erlebensbezogenes-coaching.com 

Die Workshops

Gemeinsam zum Erfolg! Peer Mentoring / Kollegiale Beratung in akademischen Qualifikationsphasen  

Dr. Neela Enke
Scienza - Coaching für Forschende, Berlin
www.scienza-berlin.de 

16. November 2017, 9:00-16:00
(EUF, Raum wird noch bekannt gegeben)

Im kompetitiven Umfeld des wissenschaftlichen Alltags ist der kollegiale Austausch hilfreich und wichtig. Darüber hinaus kann kollegiale Beratung / Peer Mentoring ein Erfolgsfaktor in der professionellen Weiterentwicklung sein. 

Im Workshop werden erprobte Konzepte zu Peer Mentoring / kollegialer Beratung in wissenschaftlichen Institutionen vorgestellt und erprobt. Ziel ist die Befähigung der Teilnehmer*innen, sich zu den typischen Herausforderungen ihres Alltags (z.B. Promotion, Lehre, Forschung) selbstständig und lösungsorientiert untereinander zu beraten. Für alle Teilnehmer*innen werden individuell geeignete Fragestellungen entwickelt, denn die passende Fragestellung ist ein zentraler Erfolgsfaktor in der kollegialen Beratung. 

Die ideale Gruppengröße für Peer Mentoring / kollegiale Beratung liegt zwischen fünf und acht Personen. Es ist hilfreich, die Gruppen nach Statusgruppen resp. Anliegen zusammenzustellen; die fachliche Ausrichtung ist nachgeordnet. Der Workshop zielt auch darauf, Peer-Mentoring-Gruppen zu etablieren.

Diese Veranstaltung richtet sich ausdrücklich an alle Doktorand*innen, Postdocs und Juniorprofessor*innen der EUF. Teilnahmeberechtigt sind alle befristet beschäftigten Hochschullehrer*innen und Mittelbauer*innen.

Der Workshop ist zugleich Auftaktveranstaltung des Coachingprogramms für Doktorandinnen und weibliche Postdocs im Rahmen der Umsetzung der Maßnahmen aus dem Professorinnenprogramm II des BMBF. Er wird vom Arbeitsbereich Chancengleichheit / Gleichstellungsbüro in Kooperation mit dem Zentrum für Wissenschafliche Weiterbildung (ZWW) durchgeführt und aus Mitteln des Professorinnenprogramm II und (im Falle der Teilnahme einer größeren Zahl von Männern) vom ZWW finanziert. 

Der Hintergrund

Frauen sind mit einem Anteil von mehr als 70% in den Studiengängen der EUF überrepräsentiert. Als Universität mit einem Schwerpunkt in der Lehrkräftebildung gelingt es der EUF bislang jedoch nur bedingt, Master-Absolvent*innen für eine akademische Karriere zu gewinnen; der weitaus größte Teil geht (zunächst) in den Schuldienst. Es mag also unter anderem dem Bedürfnis nach (ökonomischer) Sicherheit geschuldet sein, dass der Frauenanteil an Qualifikations- und Projektstellen der EUF in den Jahren 2014 bis 2017 nicht dem Kaskadenmodell folgt, sondern konstant "nur" zwischen 58% und 62% liegt.[1] Noch deutlicher fällt der Frauenanteil dann bei den Promotionen ab: 2014 bis 2016 nähert er sich mit 43,6%, 44,6% bzw. 47,2% einer Parität allererst an.[2] Habilitationen schließlich erfolgen an der EUF in nicht nennenswertem Umfang.

Auch an der EUF zeigt sich - in Grundzügen - also die für das deutsche Wissenschaftssystem durchgängig beschriebene "Schere", der zufolge der Frauenanteil nach erfolgreichem Studienabschluss mit jeder akademischen Karrierestufe abnimmt, während der Männeranteil mit jeder Stufe zunimmt. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK 2016:11) kommt 2016 allerdings erstmals zu der Erkenntnis, dass sich diese "Schere" zwischen Männern und Frauen hinsichtlich der Karriereverläufe in der Wissenschaft "zu schließen beginnt", ein Trend, der sich auch für die EUF bestätigt: In den vergangenen vier Jahren stieg der Frauenanteil an den Lebenszeitprofessuren von 25% im Juni 2013 auf 35% im Juni 2017. 

Für die EUF wie für das deutsche Wissenschaftssystem insgesamt gilt aber auch ein anderer Trend: Parallel zum - auf längere Sicht - verstärkten Zugang von Frauen in die Wissenschaft lässt sich eine Zunahme von unsicheren (Teilzeit-)Beschäftigungsverhältnissen beobachten, von denen Frauen wiederum proportional häufiger betroffen sind (vgl. Beaufaÿs/Löther 2017). Im akademischen Mittelbau liegt der Anteil befristet Beschäftigter deutschlandweit aktuell (2014) bei ca. 70%, der Anteil der Beschäftigten in Teilzeit bei ca. 40% (Beaufaÿs/Löther 2017:348). An der EUF sind im wissenschaftlichen Dienst seit Jahren konstant ca. 60% der Frauen, jedoch nur etwas mehr als 40% der Männer befristet beschäftigt; in Teilzeit arbeiten 60% der Frauen und 40% der Männer.

"Als einer der bedeutsamsten Gründe für den Ausstieg aus der Wissenschaft gilt unabhängig vom Geschlecht die Unsicherheit der Laufbahn" (Beaufaÿs/Löther 2017:354), ein Aspekt, der insbesondere im Hinblick auf die Vereinbarkeit von akademischer Karriere und Familie relevant wird. Darüber hinaus zeigen verschiedene Studien jedoch, dass Frauen häufiger als Männer eine "kulturbasierte Exklusion" erleben: "Fehlendes Lob und Feedback, eine gefühlte Zurückweisung und Geringschätzung ...sowie die fehlende Bestärkung in einer wissenschaftlichen Laufbahn verstärkten ihre vorhandenen Zweifel, nicht ausreichend für eine Wissenschaftskarriere befähigt zu sein ..." (Best, Wangler, Schraudner 2015:67f.). Diese Befunde bestätigt auch eine aktuelle Untersuchung Kahlerts. Ihr zufolge wird ein "akademisches Frauensterben" in von Geschlechterungleichheiten durchzogenen Wissenschaftsorganisationen am Übergang in die in der Regel prekäre Posdocphase besonders virulent (Kahlert 2015:60). In dieser Phase komme es durch Prozesse von Fremd- und Selbstselektion zu einem "Frauenschwund" (ebd.:61); insbesondere soziale Praktiken im Kontext von Betreuung und Förderung seien ursächlich dafür, dass dem Wissenschaftssystem in dieser Phase "anteilig mehr Frauen als Männer verloren gehen" (ebd.:61); mit dem Aufstieg im Wissenschaftssystem nimmt der Frauenanteil ab.

Literatur 

Beaufaÿs, Sandra, Löther, Andrea: Exzellente Hasardeurinnen. Beschäftigungsbedingungen und Geschlechterungleichheit auf dem wissenschaftlichen Arbeitsmarkt, in: WSI-Mitteilungen 5/2017, Seite 348-355.

Best, Katinka, Wangler, Julian, Schraudner, Martina: Ausstieg statt Aufstieg? Geschlechtsspezifische Motive des wissenschaftlichen Nachwuchses für den Ausstieg aus der Wissenschaft, in: Beiträge zur Hochschulforschung 3/2016, Seite 52-73.

Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK): Chancengleichheit in Wissenschaft und Forschung, 20. Fortschreibung des Datenmaterials (2014/2015) zu Frauen in Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen, Bonn 2016. 

Kahlert, Heike: Nicht als Gleiche vorgesehen. Über das "akademische Frauensterben" auf dem Weg an die Spitze der Wissenschaft, in: Beiträge zur Hochschulforschung 3/2015, Seite 60-79.

[1] Alle Angaben zur EUF sind der im Gleichstellungsbüro laufend geführten Personalstatistik entnommen. Diese wiederum beruht auf Angaben der Personalabteilung.

[2] Zwischen 2011 und Mitte 2017 wurden an der UF/EUF 59 Frauen und 60 Männer promoviert.