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Ein Sierpinski-Dreieck – nach dem polnischen Mathematiker Waclaw Sierpinski (1882-1969) – entsteht dadurch, dass man ein gleichseitiges Dreieck in vier kongruente Teildreiecke unterteilt und diesen Schritt auf die drei äußeren Dreiecke erneut anwendet, usw. ad infinitum!
Variieren Sie in der Figur die Eckpunkte A und B sowie die Iterationsstufen.
Zu den merkwürdigen Eigenschaften (vor allem der Selbstähnlichkeit) des Sierpinski-Dreiecks (und auf analoge Weise erzeugter Fraktale) vgl. man Peitgen, H.-O.; Jürgens, H.; Saupe, D.: Bausteine des Chaos. Springer-Verlag; Klett Cotta: Berlin; Heidelberg; New York; Stuttgart 1991