Schriftenreihe Medien-Kunst-Pädagogik

Schriftenreihe in der Flensburg University Press
Herausgegeben von Barbara Bader (Bern), Franz Billmayer (Salzburg), Manfred Blohm (Flensburg)

In der Schriftenreihe erscheinen in unregelmäßiger Reihenfolge Texte zu Fragen

  • der Kunstdidaktik / Kunstvermittlung
  • der Medienpädagogik und
  • der Gegenwartskunst

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Die Schriftenreihe ist nicht nur für Mitglieder der Universität Flensburg offen. Interessierte Autorinnen und Autoren können hier zu günstigen Bedingungen (books on demand-Verfahren oder Festauflage) publizieren.

Dadurch dass die Produktion und Auslieferung über einen externen Verlag (MV-Verlag & Buchhandel) geschieht, ist eine Belieferung der Buchhandlungen ebenso gewährleistet wie ein Internetvertrieb über den MV-Verlag oder kommerzielle Vertriebe.

Anfragen richten Sie bitte an die Herausgeber der Reihe.

Band 1: Texte zur Medienkunst

Band 1 der Schriftenreihe
"Medien - Kunst - Pädagogik"Herausgegeben von Manfred Blohm, Sara Burkhardt und Christine Heil

Das Buch ist über den Buchhandel oder online über den MV-Verlag zu bestellen.

Inhalt

  • Manfred Blohm
    Drei Gedankenfragmente zur Medienkunst
  • Michael Grauer
    Grenzlinienkunst. Historische Perspektiven auf neue Medien
  • Sara Burkhardt
    Grenzüberschreitungen, verschwundene Bilder, Fakes. Künstlerische Strategien im Netz
  • Klaus Möller
    Positionierungsversuche I – Orte der Aufführung
  • Christine Heil
    Fragen der Vermittlung. Die Erfindung von medialen Situationen zur Erforschung und Vermittlung von Medienkunst
  • Kerstin Asmussen
    ‚MedienKunstBewusstsein’. Gedanken zur Kunstpädagogik aus der Perspektive einer Studentin angeregt durch die MedienKunstVorträge
  • Oliver Bendel
    Pixel um Pixel. Favicons erobern das web

Band 2: Kurze Texte zur Kunstpädagogik

Bd 2: Manfred Blohm (Hg.)
Kurze Texte zur Kunstpädagogik
ISBN: 978-3-939858-08-9
Flensburg University Press

Inhalt

Der Band "Kurze Texte zur Kunstpädagogik" ist der zweite in der Schriftenreihe "Medien – Kunst – Pädagogik" (Flensburg University Press), in der Texte und Diskussionsbeiträge mit jeweiligen Schwerpunktsetzungen aus den Bereichen der Medien, der Kunst und der Kunstpädagogik erscheinen werden.

Nicht zuletzt aufgrund der Modularisierung der Studiengänge für die Lehrämter, die zum Teil zu einer starken Verschulung führen, habe ich die Erfahrung gemacht, dass bei den Studierenden ein starkes Bedürfnis besteht, kurze einführende Texte zu erhalten, die ihnen Einstiege, erste Ideen und Anregungen für die Auseinandersetzung mit didaktischen Fragestellungen an die Hand geben.
Die vorliegende Textsammlung soll insbesondere Studierenden aber auch Referendaren und anderen Interessierten die Möglichkeit geben, sich in eines der vier Felder

  •     Kunstgeschicht
  •     Zeitgenössische Kunst
  •     Dinge, Räume, Alltag
  •     Fachdidaktische Fragestellungen

exemplarisch einzulesen.
Die Texte sind in der Reihenfolge der vier Felder geordnet. Oft thematisierten die Texte auch mehrere Felder. Zur besseren Orientierung wurde deshalb das Icon eingefügt, das auf die jeweiligen Verknüpfungen der Themenfelder in den Beiträgen verweist.
Die Autoren sind entweder Hochschullehrer oder Lehrer, die als Kunstpädagogen in der Schule arbeiten. Ich habe als Herausgeber den Autoren frei gestellt, welche Form sie für ihre Texte wählen. Dass es sich um unterschiedliche Textstrukturen und individuelle Umgehensweisen mit den gewählten Themenbereichen handelt, ist gewollt.
Ich danke allen Autorinnen und Autoren, dass sie mir in der Kürze der vorgegebenen Zeit Texte zur Verfügung stellten, die meinen Vorgaben, in maximal einer Viertelstunde lesbar zu sein, entsprachen.

Das Buch umfasst 195 Seiten und wird im Buchhandel ab Ende Dezember 2008 13,80 € kosten.
Manfred Blohm, Oktober 2008

Autoren

Bering, Kunibert

Prof. Dr. phil. habil.; Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie, Geschichte und Philosophie in Bochum und Rom;

  •     1978 Promotion; Erstes und Zweites Staatsexamen für das Lehramt am Gymnasium;
  •     Tätigkeit im gymnasialen Schuldienst (bis 1998);
  •     1987 Habilitation, anschließend Privatdozent an der Ruhr Universität Bochum
  •     1991-96 Lehrbeauftragter an der Universität Koblenz-Landau (Abt. Landau)
  •     Gastvorlesungen an der Hochschule für Architektur und Bauwesen in Weimar;
  •     1995-98 Initiator und Leiter der Europäischen Bildungsprojekte im Rahmen des SOCRATES-Programms
        der Europäischen Kommission: "Postindustrielle Gesellschaft" und "Europa um 1900"
  •     seit 1998 Lehrstuhl für die Didaktik der Bildenden Künste an der Kunstakademie Düsseldorf
  •     2000-2002 Dekan des Fachbereichs Kunstbezogene Wissenschaften
  •     2007/08 Gastprofessur an der Universität Bern
  •     ab 25. 6. 2008 Dekan des Fachbereichs Kunstbezogene Wissenschaften

Textauswahl
Monographien:

  •     Kunst und Kunstvermittlung als dynamisches System, Münster-Hamburg 1993
  •     Richard Serra, Berlin 1998 (2. Aufl. 2009)
  •     Kunst und Staatsmetaphysik des Hochmittelalters in Italien (Kunst, Geschichte und Theorie, Bd. 5). Essen 1986
  •     Kunst und Kunstvermittlung als dynamisches System. Münster-Hamburg 1993
  •     Kunst des frühen Mittelalters/Romanik (Kunst-Epochen, Bde. 2 u. 3/Reclams Universalbibliothek).
        Stuttgart 2002/2004

zuletzt:

  • Konzeptionen der Kunstdidaktik. Dokumente eines komplexen Gefüges, 2. Aufl., Oberhausen 2006
  • Beiträge des Internationalen Symposions "Perspektiven einer Didaktik der Bildenden Künste", in: Jahreshefte der Kunstakademie Düsseldorf: Sonderband 5.1/5.2, Düsseldorf 2002
  • Bezugsfelder der Vermittlung visueller Kompetenz, in: Hans Dieter Huber - Bettina Lockemann - Michael Scheibel (Hrsg.), Bild - Medien - Wissen. Visuelle Kompetenz im Medienzeitalter, München 2002, S. 89-102
  • Grundlagen der Vermittlung kultureller Kompetenz, in: Reiner Matzker, Kommunikation, Kunst und Kultur (Festschr. f. Franz Dröge), Jahrbuch für Internationale Germanistik – Reihe C, Bd. 7/Forschungsberichte Medienwissenschaft, Bern-Berlin-Frankfurt/M.-New York 2002, S. 13-32
  • Perzeption. Ein Basisbegriff kunstdidaktischen Handelns, in: Klaus-Peter Busse (Hrsg.), Kunstdidaktisches Handeln (Dortmunder Schriften zur Kunst. Studien zur Kunstdidaktik, Bd. 1), Dortmund 2003, S. 215-221
  • Kultur-Kompetenz (artificium, Bd. 13), Oberhausen 2003 [zus. m. Johannes Bilstein & Hans P. Thurn]
  • Kunstdidaktik (artificium, Bd. 14), Oberhausen 2004, 2. Aufl. 2007 [zus. m. U. Heimann, J. Littke, R. Niehoff, A. Rooch]
  • Raum. Wahrnehmung und Gestaltung, 2 Bde., Oberhausen 2008 [zus. m. A. Rooch] (im Druck)

Franz Billmayer

geb. 1954, Professor für Bildnerische Erziehung an der Universität Mozarteum, Salzburg.
Im Internet: www.bilderlernen.at

Manfred Blohm

Dr. phil. geb. 1954, Prof. für Bildende Kunst an der Universität Flensburg
Im Internet: www.iaekb-flensburg.de/manfred_blohm.html /blohm@uni-flensburg.de

Andreas Brenne

Prof. Dr., geb. 1966, Studium an der Westfälische-Wilhelms-Universität Münster (Lehramt Primarstufe in den Fächern Kunst, Mathematik, Deutsch und Sachunterricht) von 1987 - 1993. Studium der freien Kunst an der Kunstakademie Münster von 1993 – 1997. Vorbereitungsdienst des Lehramtes für die Primarstufe am Studienseminar Rheine von 1997-1999. Ernennung zum Meisterschüler durch Prof. Dr. Lili Fischer. Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main von 1999-2000; dort Promotion zum Thema "Künstlerische Feldforschung in der Primarstufe – Qualitative Erforschung eines kunstpädagogischen Modells" (2003). Von 2000 -2007 Lehrer an den Grundschulen in NRW im Kreis Warendorf. Daneben Lehrtätigkeiten an der Kunstakademie Münster, der Universität zu Köln und der Universität Kassel (Vertretungsprofessur W2 im WS 2006/07 im Lehrgebiet "Ästhetische Bildung und Bewegungserziehung). Seit 2007 Professor für "Ästhetische Bildung und Bewegungserziehung" an der Universität Kassel am Institut für Musik. Arbeitsschwerpunkte: Kunstpädagogik, Künstlerisch-Ästhetische Forschung, Grundschulpädagogik, Qualitativ-Empirische Unterrichtsforschung, Kulturelle Bildung in der Ganztagsschule.


Textauswahl

  • Ressource Kunst - "Künstlerische Feldforschung" in der Primarstufe - Qualitative Erforschung eines kunstpädagogischen Modells, Münster, 2004   
  • Ästhetische Bildung und die Kunstpädagogik der Grundschule, in: de Boer, Heike / Burk, Karl-heinz / Heinzel, Frederike (Hrsg.): Lehren und Lernen in jahrgangsgemischten Klassen, Frankfurt a.M. 2007   
  • (Hrsg.): "Zarte Empirie" - Theorie und Praxis einer künstlerisch-ästhetischen Forschung, Kassel 2008   
  • (Hrsg.): Feldforschung (Themenheft), Kunst+Unterricht 320/2008

Christiane Brohl

Dr. phil., geb. 1964, Lehrerin für Kunst und Pädagogik an der Ev. Fachschule für Sozialpädagogik in Hamburg von 2001-2007, Vertretungsprofessorin für Kunst und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg von SS2007-SS208.
Forschungsschwerpunkte: Künstlerische Forschung Displacement, Kunstdidaktische Positionen, Gegenwartskunst und ihre Vermittlung, Kunsttheorie und Kunstwissenschaft, Künstlerisches Projekt, Kunst im öffentlichen Raum, Künstlerische Fotografie.


Textauswahl

  • Displacement und Mapping. Displacement als künstlerische Praxis des Kartierens von Orten. In: BDK-Mitteilungen, 2/2008.
  • Displacement als ortsbezogene künstlerischer Forschungspraxis. In: Andreas Brenne (Hg.): Zarte Empirie. Theorie und Praxis einer künstlerisch-ästhetischen Forschung. Kassel 2008.
  • Handyforschung: Ver-rücktes Handy. Künstlerische Forschung des Displacement im Bereich der Medien. In: BDK-Mitteilungen, 3/2007.
  • Andere Orte im öffentlichen Raum als Gegenstand Ästhetischer Forschung. Ortserforschungen und Ortskonstruktionen. In: Blohm, M./Heil, Ch./Peters, M./Sabisch, A./Seydel, F. (Hg.): Über Ästhetische Forschung. Lektüre zu Texten von Helga Kämpf-Jansen. München 2006, S. 141-148.
  • Kunstgarten Alten Eichen – ein heterotoper Ort. In: Kunst + Unterricht, Heft 289, 2005.
  • Displacement als kunstpädagogische Strategie. In: BDK-Mitteilungen, Heft 3/2004, S. 7-10.
  • Displacement als kunstpädagogische Strategie. Norderstedt 2003.

Sara Burkhardt

Dr. phil., geb. 1970, Studium der Anglistik an der Universität Hamburg, der TU Braunschweig und am Trinity College Dublin, Studium des Faches Kunst an der HBK Braunschweig, anschließend Studienrätin an einem Hamburger Gymnasium, Promotion an der HBK Braunschweig bei Prof. Freiberg, seit 2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin für das Fach Kunst im Institut für Ästhetisch-Kulturelle Bildung an der Universität Flensburg. Stellvertretende Vorsitzende des BDK e.V. (Fachverband für Kunstpädagogik). Mitherausgeberin der Fachzeitschrift "Kunst+Unterricht". E-Mail: burkhardt-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@uni-flensburg.de


Textauswahl

  • Das Netz als künstlerisches Medium. Neue Räume für kunstpädagogische Forschung. In: Meyer, Torsten; Sabisch, Andrea (Hg.): Kunst Pädagogik Forschung. Aktuelle Zugänge und Perspektiven. Bielefeld: transcript 2008.
  • Wissensgrenzen und Tagungskultur. In: Busse, Klaus-Peter; Pazzini, Karl-Josef (Hg.): (Un)Vorhersehbares lernen: Kunst – Kultur – Bild. Dortmunder Schriften zur Kunst. Studien zur Kunstdidaktik. Band 6, Norderstedt 2008. S. 253-277. (Gemeinsam mit Christine Heil und Andrea Sabisch).
  • Palchos Spuren - Ein künstlerisches Forschungsprojekt im Netz. In: Brenne, Andreas (Hrsg.): "Zarte Empirie". Theorie und Praxis einer künstlerisch-ästhetischen Forschung. Kassel: kassel university press, 2008.
  • Netz Kunst Unterricht. Künstlerische Strategien im Netz und kunstpädagogisches Handeln. München: kopaed, 2007.
  • Vernetzungen - Erweiterungen - Überschneidungen. Datenströme und öffentlicher Raum. In: Kunst+Unterricht, Heft 314/315 2007, S. 52-53.
  • Grenzüberschreitungen, verschwundene Bilder, Fakes. Künstlerische Strategien im Netz. In: Blohm, Manfred; Heil, Christine (Hg.): Texte zur Medienkunst. Schriftenreihe Medien - Kunst - Pädagogik. Flensburg University Press 2006. S. 69-104.

Carl-Peter Buschkühle

Dr. phil. habil., Jg. 1957. Professor für Kunstpädagogik an der Justus-Liebig-Universität Gießen

Klaus-Peter Busse

Dr. phil. ist Professor für Kunstdidaktik am Seminar für Kunst und Kunstwissenschaft an der Technischen Universität Dortmund.
klaus.peter.busse@mac.com, web.mac.com/klaus.peter.busse

Andrea Dreyer

Dr. phil., seit 2008 Juniorprofessorin für Kunst und ihre Didaktik an der Bauhaus-Universität Weimar. Jahrgang 1976. andrea-dreyer@gestaltung.uni-weimar.de /www.uni-weimar.de/lak

  • 1994-2001 Studium Lehramt an Gymnasien in den Fächern Kunsterziehung und Sozialkunde
  • 2001-2004 Promotionsstipendium an der MLU Halle-Wittenberg zum Thema Kunstpädagogische Professionalität und Kunstdidaktik
  • 2004-2006 Studienreferendarin am Ausbildungsseminar Halle/ Saale
  • 2001-2006 Lehrbeauftragte an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle Fachbereich Kunst Studiengang Kunsterziehung/ Kunstpädagogik
  • 2006 -2007 künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle
  • 2006-2008 Lehrbeauftragte in Vertretung der Professur für Kunst und ihre Didaktik an der Bauhaus-Universität Weimar
  • 2007-2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Lehrbereich Gestalten.
  • Textauswahl
  • Kunstpädagogische Professionalität und Lehrerbildung, In: Bund Deutscher Kunsterzieher Hg: BDK-Mitteilungen 39. Jahrgang - Heft 2/2003 Hannover.
  • Kunstpädagogische Professionalität und Kunstdidaktik. Eine qualitative empirische Studie im kunstpädagogischen Kontext. München 2006.
  • Kunstpädagogik, Kunstdidaktik und Lehrerprofessionalität. In: Kirschenmann, J. (u. a. Hg.): Kunstpädagogik im Projekt der allgemeinen Bildung. München 2006.
  • Fritz Seydel/ Verena Hamm/ Christine Heil/ Britta Awe/ Andrea Dreyer: Methoden im Kunstunterricht. Kunst + Unterricht. Heft 304/305 2006.
  • Kunstdidaktik und Biografie im Kontext der Kunstlehrerbildung. In: Peez, G. (Hg.): Fallforschung in der Ästhetischen Bildung / Kunstpädagogik. Hohengehren 2007.
  • (Hg.) Kunstlehrer werden – Kunstlehrer sein. Exkurs zu K+U Heft 323/324//2008. Erhard Friedrich Verlag. Velber 2008.

Marc Fritzsche

geb. 1969, wiss. Mitarbeiter an der Justus-Liebig-Universität Gießen und Lehrer an der Goetheschule Wetzlar. Vorsitzender des BDK Hessen. Haupt- und Realschullehrer sowie Gymnasiallehrer. Seit 1998 in Schule und Lehrerfortbildung tätig, 2004-2006 Projektleiter "MuSe Computer" im hessischen Amt für Lehrerbildung. Zahlreiche Vorträge, Ausstellungen und Arbeiten im öffentlichen Raum im In- und Ausland.
Forschungs- und Arbeitsgebiete u. a.: Kunstpädagogik in/mit digitalen Medien (insbesondere: Wiederentdeckung und Neuerfindung des Körpers), Gegenwartskunst, Visualisierungen, interdisziplinäre und internationale kunstpädagogische Konzepte. E-Mail: marc.fritzsche@kunst.uni-giessen.de Internet: www.marcfritzsche.de


Textauswahl

  • Eine Inszenierung zur Wiederbelebung der Fiktion des Realen. "A bit fishy". In: Kunst + Unterricht 225/1998, S. 41 (mit Katy Pelchen)
  • Internet-Programmierung für KunstpädagogInnen. In: Johannes Kirschenmann/ Constanze Kirchner (Hg.): "Kunstpädagogik und Neue Medien", Hannover 1998, S. 110-115
  • Computer in der Kunstwerkstatt oder Kunst in der Computerwerkstatt? Ein Medium drängt sich nach vorn. In: Constanze Kirchner/Georg Peez (Hg.): Werkstatt: Kunst. Anregungen und Erfahrungen zu ästhetischen Lernprozessen im Werkstattunterricht, Hannover 2001, S. 144-159
  • Jungenästhetik. War da was?. In: Manfred Blohm, Christine Heil, Maria Peters, Andrea Sabisch, Fritz Seydel (Hg.): Über Ästhetische Forschung. Lektüre zu Texten von Helga Kämpf-Jansen, München 2006, S. 115-123
  • Der Scanman. Kontaktabzüge der Realität. In: Johannes Kirschenmann, FrankSchulz, Hubert Sowa (Hg.): Kunstpädagogik im Projekt der allgemeinen Bildung. München 2006, S. 678-681
  • Fortbildung. Eine exemplarische Analyse der Situation in Hessen. In: Exkurs "Momentaufnahmen zur Kunstpädagogik", Beilage zu Kunst+Unterricht 309/310/2007, S. 12-13
  • Den Computer gegen den Strich bürsten: MuSe Computer. In: BÖKWE-Sonderheft "Ästhetische Bildung. Modelle und Perspektiven in Europa", Wien 2007

Werner Fütterer

Oberstudienrat für Kunst und Sport in Schleswig-Holstein. Tätigkeiten als Drucker, Grafiker, Redakteur, Ausstellungsproduzent und Musiker. Diverse Buchproduktionen und künstlerische Arbeit im Bereich der digitalen Sammlung. Im Bildungsbereich Fachaufsicht Kunst, Medienreferent im BDK Schleswig-Holstein, Anbieter von Fortbildungen zum Thema "Kunstunterricht und Computer". Seit August 2008 Lehrer im Hochuldienst an der Universität Flensburg, Bereich Medienpädagogik. Im Internet www.uni-flensburg.de

werner.fuetterer-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@uni-flensburg.de


Textauswahl

Bücher

  • "Rodtschenko/Tretjakov - Samozveri", ein Kinderbuch aus den 20er Jahren, gem. mit Hubertus Gaßner, Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 1979
  • "Mein Feld ist die Welt", Die Hamburger Auswandererhallen in den Fotografien von Johann Hamann, gem. mit Ulrich Keller, Verlag der Buchhandlung Walther König, 1981
  • "Die Universität im Nationalsozialismus", Ausstellungskatalog, MPD Kulturbehörde Hamburg 1983
  • "Woche der bildenden Kunst, "Haben und Halten", Hamburger und Marseiller Künstler in der Speicherstadt, Ausstellungskatalog, Hamburg 1986
  • Aufsätze
  • Digital statt Analog, Erfahrungen mit Gruppenarbeit im Rahmen eines Wettbewerbs, in: BDK Schleswig-Holstein Nachrichten, Nr.4/2000
  • "Join Multimedia"-Projektdokumentation, gem. mit Ernst Wagner, in: Kunst+Unterricht, Heft 257, 2001
  • Der CIA in der Schule - Wie verändert der CI-Gedanke die Rolle des Kunsterziehers?, in: Kunst+Unterricht, Heft 272, 2003
  • Architektur real und virtuell, in: Computer- Fachtypische Anwendungen im Kunstunterricht, BDK-Material, Hannover 2004

Christine Heil

Dr. phil., geb. 1965, akademische Rätin im Fach Bildende Kunst an der Universität Flensburg. Studium der Bildenden Kunst an der HfbK in Hamburg und in Toulouse/Frankreich, sowie Mathematik und Erziehungswissenschaften an der Universität Hamburg, nach dem Referendariat Lehrerin an einem Gymnasium in Hamburg. Danach wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Universitäten Flensburg und Bremen, Promotion bei Prof. Maria Peters, Wintersemester 2007/2008 Vertretungsprofessur "Kunst-Vermittlung-Bildung" an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Schwerpunkte: Kunstpädagogik, Didaktik der Kunstvermittlung, Künstlerische und Ästhetische Forschung, Begegnung und kartierende Auseinanersetzung mit aktueller Kunst, performative und mediale Strukturen in Unterrichts- und Vermittlungssituationen. E-Mail: heil@uni-flensburg.de, Internet: www.iaekb-flensburg.de/christine_heil.html


Textauswahl

  • Bezugsräume, Kontexte, Kollisionen. Kartierende Erkenntnispraxen in Kunst und Wissenschaft. In: Torsten Meyer; Andrea Sabisch (Hg.): Kunst Pädagogik Forschung. Aktuelle Zugänge und Perspektiven, Bielefeld: transcript, erscheint 2008
  • Kunstunterricht kartieren. Handlungsräume im Unterricht herstellen und erforschen. Internet-Publikation:www.schroedel.de, April 2008
  • Kartierende Erkenntnispraxis. Schnittmengen von Kunst und Wissenschaft in der kunstpädagogischen Forschung. In: Georg Peez (Hg.): Handbuch Fallforschung in der Ästhetischen Bildung / Kunstpädagogik. Hohengehren in Baltmannsweiler: Schneider, 2007
  • Kartierende Auseinandersetzung mit aktueller Kunst. Erfinden und Erforschen von Vermittlungssituationen. München: kopaed, 2007
  • Vermittlungsfragen. Die Erfindung medialer Situationen zur Erforschung und Vermittlung von Medienkunst. In: Manfred Blohm (Hg.): Texte zur Medienkunst. Flensburg University Press 2006
  • Bezugnahmen auf Kunst erforschen. Wie sich ein Reservoir ästhetischer Möglichkeiten in der kartierenden Auseinandersetzung bilden kann. In: Manfred Blohm, Christine Heil, Maria Peters, Andrea Sabisch und Fritz Seydel (Hg.): Über Ästhetische Forschung. Lektüre zu Texten von Helga Kämpf-Jansen. München: kopaed-Verlag, 2006
  • "Das, um was es eigentlich geht, ist nicht sichtbar." Mit Schülerinnen und Schülern neue Erzählweisen im Unterricht entwickeln. In: Manfred Blohm (Hg.): Berührungen & Verflechtungen. Biografische Spuren in ästhetischen Prozessen. Köln: Salon Verlag 2002

Clemens Höxter

Jg. 1953, Studium der Fächer Pädagogik, Philosophie, Kunst, Politik und Geschichte an den Universitäten Düsseldorf und Oldenburg (Modellversuch: Einphasige Lehrerausbildung),
Oberstudienrat für Kunsterziehung, Geschichte und Politik am Gymnasium Westerstede,
Fachleiter für Kunst am Studienseminar Wilhelmshaven,
1. Vorsitzender im geschäftsführenden Bundesvorstand des BDK e. V. Fachverband für Kunstpädagogik

Petra Kathke

Dr. Prof. für Kunst und Kunstdidaktik an der PH Schwäbisch Gmünd, davor Professurvertretungen und Lehraufträge in Berlin und Paderborn, Internet: www.kunst.phgd.de


Auswahl aktueller Schriften:

  • Kathke, P. u. Peez, G. (2008), GSV Pädagogische Leistungskultur Band 124, Heft 4, Ästhetische Bildung: Kunst. Materialien für Klasse 1-4, GSV 2008
  • Verwandlung durch Feuer. Vorschläge für den Kunstunterricht, in: PÄD Forum 4/2008, S. 210-214
  • "Ich wollte gar nicht mehr heraus aus meiner weichen Haut". Hülle und Kern – Von der Inszenierung einer Erfahrung zum Bild, in: Grundschulunterricht 10/2007, S. 4-9
  • Material-Inszenierungen als Impuls zur Bricolage. Der Beginn ist die Hälfte des Ganzen, in: Die Grundschulzeitschrift, 202/2007, S. 10-16
  • Ins Gesicht gemalt. Erlebnisse beim Überarbeiten kopierter Porträtfotos, in: Betrifft Kinder, 06-07/2006, S. 39-44
  • Kunst in der Grundschule. Ein Rahmen(lehr)plan für drei Länder: Berlin, Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern, in: BdK-Mitteilungen 1/05, S. 4-8
  • Unbekannte Flugobjekte. Eine Blumenspritze, zwei Gänseflügel und Leonardos Flugmaschinen, in: Grundschulunterricht 5/2005, S. 26-29

Constanze Kirchner

Dr. Prof. für Kunstpädagogik an der Universität Augsburg, Mitherausgeberin der Fachzeitschrift "Kunst+Unterricht", Internet: www.philso.uni-augsburg.de/lehrstuehle/kunstpaed/mitarbeiter/kirchner/


Textauswahl

  • Kirchner, Constanze/ Kirschenmann Johannes (Hg.): Wenn Bilder lebendig werden ... Anstöße zum Umgang mit Kunstwerken. Hannover 1996
  • Kirchner, Constanze: Kinder und Kunst der Gegenwart: Zur Erfahrung mit zeitgenössischer Kunst in der Grundschule. Seelze 1999. 2. Aufl. 2001
  • Kirchner, Constanze/ Kirschenmann, Johannes (Hg.): Mit Kunst zur Kunst. Beispiele ästhetischer Praxis zur handlungsorientierten Kunstrezeption. Donauwörth 2004
  • Erweiterte Textversion (pdf)

Johannes Kirschenmann

Dr. Prof., Jg. 1954 ist seit über 25 Jahren als Kunstpädagoge in Schule und Hochschule tätig. Im Internet: www.lrz.de/~kunstpaedagogik/kirschenmann@adbk.mhn.de

Katharina Küstner

geb. 1975, promoviert an der Universität Leipzig zur kunstpädagogischen Praxis zwischen Schule und Museum und unterrichtet künstlerisch-ästhetische Praxis im Bildungsgang Gestaltung. Studium Kunstpädagogik und Englisch in Leipzig als Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung, mit Studienaufenthalten in Irland und Portugal. Ausstellungsgestaltung und Grafikdesign für das Simon-Dubnow-Institut, Leipzig. Museumspädagogische Projekte an der Leipziger Galerie für Zeitgenössische Kunst und dem Museum der Bildenden Künste. Forschungsschwerpunkte: Bildungsprozessen zur Gegenwartskunst zwischen Museum und Schule; Bilingualer Kunstunterricht
E-Mail: k.kuestner-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@web.de


Textauswahl
»Slipping Into Madness Is Good for the Sake of Comparison. Konzeptkunst im bilingualen Kunstunterricht«, bdk rundschreiben 1/2, Hannover 2007, S. 11–13.

Marie-Luise Lange

Dr. paed. habil. geb. 1955, Prof. für Theorie künstlerischer Gestaltung an der TU Dresden, vorher wiss. Assistentin an der Justus-Liebig-Universität Gießen, lebt und arbeitet wissenschaftlich, künstlerisch und pädagogisch in Dresden und Berlin;
Im Internet: www.marie-luise-lange.de


Textauswahl:

  • Marie-Luise Lange (Hg.) "Performativität erfahren Aktionskunst lehren – Aktionskunst lernen" ; Milow Berlin 2006
  • "Grenzüberschreitungen Wege zur Performance. Körper - Handlung - Intermedialität im Kontext ästhetischer Bildung." Gekürzte Habilitationsschrift; Königstein/Taunus 2002
  • "Kunstpädagogik muss ihn hörbar machen - den >essenziellen Klange eines jeden<" In: Manfred Blohm, Chrsitine Heil, Maria Peters ua. (Hg.): Über ästhetische Forschung. Lektüre zu Texten von Helga Kämpf-Jansen. München 2006
  • "`Open your eyes!`, wirf einen zweiten Blick und setz' dich in Bewegung." In: Johannes Kirschenmann/ Rainer Wenrich/ Wolfgang Zacharias (Hrg.): Kunstpädagogisches Generationengespräch Zukunft braucht Herkunft. Ersch. 2004
  • "Kunst zwischen Augenblick und Prozess - Vom Schein der Bewegung im Bild zur Bewegung des Bildes, von der Kontemplation des Betrachters zur Aktion des Users" gemeinsam mit Günter Kracht In: "Wissenschaftliche Zeitschrift der TU Dresden" 2004
  • "it happens…Kreuzfahrten des Performativen", "Performanceübungen und Aufgabenstellungen", "Performances zwischen Aufführungskunst und kommunikativer Praxis", In: Kunst&Unterrticht, 273/Juni 2003
  • "Das Unvordenkliche – zur Entstehung surrealer Körper-Sprach-Räume in der Performancekunst" In: Ruth Hampe, Peter H. Stalder (Hg.): Grenzüberschreitungen. Bewußtseinswandel und Gesundheitshandeln. Berlin 2007

Inez Naumann

geb. 1979 ist Lehrerin an der Grundschule Heidberg in Norderstedt. Als Ausbildungslehrkraft für das Fach Kunst ist sie für die Betreuung und Ausbildung von Lehramtsanwärterinnen und -anwärtern in der zweiten Ausbildungsphase zuständig.Inez Naumann studierte Kunst, Deutsch und Biologie für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen an der Universität Flensburg. Schwerpunkte ihres Studiums bildeten Projekte im Bereich Ästhetische Forschung und biografisch-ästhetischen Lernens.

E-Mail: ineznaumann-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@gmx.de

Textauswahl:

  • Projektdokumentation "Umständliche Annäherungen an den ,Garten der Lüste’ von H. Bosch. In: Blohm, M./Eckert, H./Unglaub, E. (Hrsg.): Zeitschrift für Kultur- und Bildungswissenschaften der Uni-versität Flensburg. Heft 11, 2001.
  • Grenzüberschreitungen zwischen männlichen und weiblichen Identitätskonstruktionen. In: Blohm, M. (Hrsg.): Berührungen und Verflechtungen – Biografische Spuren in ästhetischen Prozessen. Köln: Salon Verlag 2002.
  • Blohm, M./Kolz, B. /Naumann, I.: Basisartikel "Das Unbekannte im Bekannten". In: Kunst + Unter-richt, Heft 270. Seelze: Friedrich Verlag 2003.
  • Schnipsel, "Dräg" und rote Teufel – "Wahrnehmung wahrnehmen" mit Grundschulkindern. In: Kunst + Unterricht, Heft 270. Seelze: Friedrich Verlag 2003.

Karl-Josef Pazzini

Dr. phil., Professor für Bildende Kunst & Erziehungswissenschaft (Universität Hamburg), Psychoanalytiker in eigener Praxis, Mitbegründer der "Assoziation für die Freudsche Psychoanalyse", des "Psychoanalytischen Kollegs", Mitherausgeber der Reihen "psychoanalyse" u. "Theorie Bilden" (transcript), "Kunstpädagogische Positionen" (Hamburg University Press). Siehe auch mms.uni-hamburg.de/blogs/pazzini, www.freudlacan.de, www.cafeleonar.de

Hendrike Papke

Jg. 1983. Studium an der Universität Flensburg für das Realschullehramt mit den Fächern Kunst und Englisch (2003-2007). Seit Februar 2008 im Referendariat in Husum.

Thomas Pöpper

Dr. phil Jg. 1969, seit 2008 Professor für Kunst- und Designgeschichte an der WHZ / Fachbereich Angewandte Kunst und assoziiertes Mitglied des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Leipzig. Internet: www.uni-leipzig.de/~kuge/MitarbeiterUebersicht.php. E-Mail: poepper@uni-leipzig.de

Andrea Sabisch

Dr. phil., Jg. 1970, Studium der Germanistik und Anglistik in Göttingen, Studium des Lehramts für Grund- und Hauptschule in Flensburg in den Fächern Kunst, Deutsch und Musik, Montessori-Ausbildung, Referendariat an einer Orientierungsstufe in Hannover, Lehrerin an einer Gesamtschule in Hannover, wissenschaftliche Assistentin an der Uni Dortmund. Promotion 2006; Dissertation zum Thema »Inszenierung der Suche - Aufzeichnungen als Grafien ästhetischer Erfahrung«, 2007 Vertretungsprofessur »Kunst - Vermittlung- Bildung« an der Carl von OssietzkyUniversität Oldenburg, seit Oktober 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg für Kunstpädagogik udn Bildungstheorie. Arbeitsschwerpunkte: Methoden der Aufzeichnung, Ästhetische Forschung, Methodologie der qualitativen Forschung, Wissenschaftskritik aus ästhetischer Perspektive.


Textauswahl

  • Expedition und Ozeanographie. Von Apparaturen zum Zeichnen unter Wasser bei Stefan Mörsch. In: Stingelin, Martin /Thiele, Matthias (Hg.): Portable Media. München: Fink 2009 (Genealogie des Schreibens; 5 im Druck)
  • Aufzeichnung und Ästhetische Erfahrung. In: Legler, Wolfgang / Meyer, Torsten / Pazzini, Karl-Josef / Sabisch, Andrea (Hg.): Kunstpädagogische Positionen. Hamburg University Press Oktober 2008.
  • Aufzeichnung und Performativität. In: Wildt, Beatrix / Hentschel, Ingrid / Wildt, Johannes (Hg.): Theater in der Lehre. Verfahren, Konzepte, Vorschläge. Unter Mitarbeit von Gerd Koch. Münster: Lit-Verlag 2008. S. 261-272.
  • Inszenierung der Suche. Vom Sichtbarwerden ästhetischer Erfahrung im Tagebuch. Entwurf einer wissenschaftskritischen Grafieforschung. Bielefeld: Transcript 2007.
  • »Am Anfang steht eine Frage« – Das Tagebuch in der Ästhetischen Forschung. In: Blohm, Manfred / Heil, Christine / Peters, Maria / Sabisch, Andrea / Seydel, Fritz (Hg.): Über Ästhetische Forschung. Lektüre zu Texten von Helga Kämpf-Jansen. München: Kopaed 2006. S. 185-191.
  • Bewegungen, Passagen – Über das Flüchtige. In: Schütz, Norbert / Blohm, Manfred (Hg.): Die Kunst – Der Körper – Das Textile. Köln: Salon 2005. S. 253-279.
  • Zusammen mit Fritz Seydel: Bio-Grafieren. Material-Kompakt. Kunst + Unterricht. Heft 281. Seelze: Friedrich 2004.

Ansgar Schnurr

(Dr. des), geb. 1977, Studium der Fächer Kunst, kath. Theologie, Freie Kunst in Paderborn und Münster. Lehraufträge an der Universität Paderborn. Promotion "Über das Werk von Timm Ulrichs und den künstlerischen Witz als Erkenntnisform". Seit 2007 Studienreferendar. AnsgarSchnurr-TextEinschliesslichBindestricheBitteEntfernen-@web.de


Textauswahl

  • Vermittlungskontexte zeitgenössischer Kunst – eine Herausforderung für die Kunstpädagogik. In: Busse, K.-P./ Pazzini, K.-J. (Hg.): (Un)Vorhersehbares Lernen: Kunst – Kultur – Bild. Norderstedt, 2008, S. 235-251.
  • Über das Werk von Timm Ulrichs und den künstlerischen Witz als Erkenntnisform. Analyse eines pointierten Vermittlungs- und Erfahrungsmodells im Kontext ästhetischer Bildung.
  • Dortmunder Schriften zur Kunst, Studien zur Kunstdidaktik Bd. 8, Norderstedt 2008 (i.V.)
  • Forschen mit Kontrastmitteln. Über die Grenzen ästhetischer Erfahrung. In: Meyer, Torsten; Sabisch, Andrea (Hg.): Kunst Pädagogik Forschung. Aktuelle Zugänge und Perspektiven, Bielefeld: transcript 2008 (i.V.)
  • Kunstpädagogik als Beitrag zu einer "Erziehung zur Mündigkeit"- Entwurf der fachspezifischen Konkretisierung eines Bildungsideals. In: Billmayer, Franz (Hg.): angeboten - was Kunstpädagogik leisten kann. München, 2009, i.V.
  • Erweiterte Textversion (pdf)

Janina Sendler

Jg. 1980, kunstpädagogisches Studium an der Universität Flensburg. Seit 2008 Lehrerein an einem Weiterbildungskolleg in Bochum.

Gerd-Peter Zaake

Jg. 1944, 1980 Lehrer für das Fach Kunst am Käthe - Kollwitz - Gymnasium in Hannover - seit 2000 Fachleiter am Studienseminar Hannover II und Stadthagen für das Lehramt an Gymnasien, davor abgeschlossene Berufsausbildungen als Technischer Zeichner und Goldschmied.
Ergänzende Hinweise und Aussagen zu meiner Arbeit als Fachleiter in der zweiten Phase der Lehrerausbildung an den Studienseminaren Hannover und Stadthagen sind in: K+U 323/324, 2008, Exkurs Beilage, S.25 und unter: www.uni-weimar.de/lak/doku/ einzusehen. E-Mail: g.p.zaake@gmx.de

Band 3: Tatort Küche

Bd 3: Herausgegeben von Manfred Blohm, Sara Burkhardt, Christine Heil
Tatort Küche
Kunst, Kulturvermittlung, Museum. Die Küche als Lebens- und Erfahrungsraum
Flensburg University Press 2009
248 S. 14,80€ (Hardcover)
ISBN 978-3-939858-12-6

Die Küche: ein Ort, wo gebrutzelt, gebröselt, zerhackt, gedämpft, gezupft und gebacken wird, wo viele Dinge und Geräte ihren Platz erhalten, wo Sinnsprüche an den Wänden hängen oder im Handtuch eingewebt sind, wo gelagert, gepökelt, eingefroren, wiederverwertet oder weggeschmissen wird. Für Einige ist dies der Ort, an dem sie bei bestimmten Gerüchen in Erinnerungsbilder eintauchen. Andere legen Wert auf eine Hightech-Küche, ohne dass die Geräte dabei in vollem Umfang genutzt werden.

Das Buch enthält keine Anweisungen zum Kochen. 30 Autorinnen und Autoren beleuchten die Küche aus unterschiedlichen Perspektiven: Alltag, Familientradition, kauziger oder gepflegter Individualismus und Hochkultur, Nationales und Regionales wie auch globales Kochen, Gewürzhandel in der kolonialen "Vorkartoffelzeit", Küchenin-szenierungen in der Kunst, der Kunstpädagogik und in der Kulturvermittlung im Museum.

Kurz: Die Küche wird als Ort der Tat untersucht, als Ort, an dem auf kulturell und individuell unterschiedliche Weisen Leben stattfindet. In den Untersuchungen zu diesem "Tatort" lassen sich nicht nur Kultur- und Sozialgeschichte rekonstruieren, sondern auch Lebensweisen ablesen. Das Buch soll den Leser oder die Leserin dazu anregen, eigene Wege im Kulturraum Küche zu gehen oder an anderen Alltagsorten kulturelle Verschiebungen und Forschungen vorzunehmen.

Inhalt

Vorwort

I Historisches

Kunst- und Kulturwissenschaftliche Zugänge

  • Eckhard Eichler
    Am Tisch der Pharaonen: das Mahl als soziale Institution im Alten Ägypten
  • Thomas Pöpper
    Niederländische Küchenstücke des 16. und 17. Jahrhunderts.
    Anthologische Annäherungen an die "culina docta"
  • Markus Pohlmeyer
    Die Maultasche, der Biber, das Bier und das Meerschwein – Einblicke in eine etwas andere Küchen-Kirchengeschichte
  • Jan Schlürmann
    Taarten und Tartuffeln – oder: I(s)st die Kartoffel deutsch oder dänisch?

II Alltag

Küchenräume und Küchenleben

  • Ines Heindl
    Kulinarische Diskurse als Indikatoren sich wandelnder Gesellschaften
  • Peter Dragsbo
    Ost und West – damals und heute.
    Ein historischer Blick auf die dänische Küche
  • Guntram Turkowski / Carsten Fleischhauer
    Die Küche in der Wirtschaftswunderzeit.
    Veränderungen der Gesellschafts- und Rollenbilder in der Werbung
  • Pia Øxenberg / Karen Aagard Riisberg
    Die Küche als Lernraum
  • Susan Chales de Beaulieu
    Das ist meine Küche – Forschungsreise in einen Raum (D 2006, 52 Min.), Gedanken und Texte zu einem Film

III Küchenhandlungen

(Un) Möglichkeiten der KulturProduktion

  • Patricia Claren
    Küchenkommunikation
  • Aviva Ronnefeld
    Die Hausfrau. Ein wiederkehrendes Magazin
  • Stephan Fürstenberg / Mona Motakef
    Verzehrungen eines Gastmahls: Die Figur des Gastgebenden in partizipatorischen Kunstprojekten
  • Martina Weber
    Paare und Putzeimer
  • Sarah Keppler
    Schnüsch oder snysk. Die Suche nach dem perfekten Kochbuch. Ein Essay
  • Markus Pohlmeyer
    Una satira dell’ interpretazione della cucina e filosofia

IV Kunst

Küchenstücke und Inszenierungen

  • Michael Struck
    Fotoserie
  • Nana Petzet
    Selbstversuch: Wohnen nach dem Motto "Sammeln Bewahren Forschen". Abschlusspräsentation der Versuchswohnung in der Nylendugata 15, Reykjavík, 1998
  • Claudia Krentz
    Inszenierte Essen als ‚Opener‘ zur Auseinandersetzung mit Kunst im Museum I. "Tatort Küche" – Essen und Kunst
  • Leslie Huppert
    "Die meisten Unfälle passieren zuhause" oder "Home sweet home" (2008) Realisation: Stadtgalerie Saarbrücken im Rahmen der Landeskunstausstellung
  • Sara Burkhardt
    Die Küche neu konfigurieren: Küchenvernetzungen – Küchenordnungen
  • Yvonne Marcuse
    Wider/mit dem Fortschritt: Studenten à la Adrià. Die experimentelle Gestaltungsautonomie in der Kochkunst und der Alltagsküche

V Museum

Arbeiten mit Institutionen

  • Susanne Kudorfer
    Kunstvermittlung in der Küche. Erfahrungen aus dem Palais Pinakothek
  • Manfred Blohm
    Der Gebrauch der Dinge. Küchen, Museen, Schulen und die ihnen innewohnenden eigensinnigen Formen von Vermittlungspraxen
  • Maria Peters
    Inszenierte Essen als ‚Opener‘ zur Auseinandersetzung mit Kunst im Museum II. Schreibende Auseinandersetzungen mit Kunst im Museum aus ästhetisch-biografischen Perspektiven
  • Carolin Knebel / Henrike Plegge
    mit_sprechen. Der Audioguide zur Ausstellung "Vertrautes Terrain – Aktuelle Kunst in & über Deutschland"
  • Carmen Mörsch / Christine Heil
    Institutionen in kulturellen Projekten. Christine Heil im Gespräch mit Carmen Mörsch.

Band 4: Body Images – Sozio-Kulturelle Aspekte des Körpers

Bd 4: Manfred Blohm, Alicja Głębocka, Christine Heil (Hg.):
Body Images – Sozio-Kulturelle Aspekte des Körpers

213 S. 16€ (Tb) 2010

Inhalt

Vorwort

I Body-Images – Körperbilder in Kontexten der Massenmedien

in Contexts of Mass Media

  • Jarosław Kulbat / Alicja Głębocka
    Is body image a self-schema activated by the mass media?
  • Isabel Rodde
    Attraktiv, erfolgreich, authentisch? Beobachtungen zum Thema Geschlechterbilder und Körperinszenierung in populären Medien
  • Manfred Blohm / Sabine Kriese
    Lebensweltentwürfe, Körper(re)präsentationen und Selbstinszenierungen im digitalen Zeitalter
  • Alicja Głębocka / Anna Hełka
    The contents and photos in popular women periodicals Do they only concern with a promotion of a beauty?
  • Alicja Głębocka / Anna Hełka
    Does regular reading of teenage magazines influence the perception of physical appearance?
  • Agnieszka Gawor
    Woman politician’s appearance in stereotyped perception by others. Content and structure
  • Jürgen Schwier
    Körperbilder des Mediensports

II Body-Images

Körperwahrnehmung und Kommunikation im Kontext von Gesundheitsbildung und Therapie
Body Awareness and Communication in Contexts of Health Education and Therapy

  • Claudia Plinz-Wittorf / Ines Heindl
    Körperbilder und ihre kommunikative Bedeutung
  • Alicja Głębocka / Barbara Schwaner-Heitmann
    Stereotypes of obese individuals in studies of German and Polish youth
  • Anga Engelke-Herrmannsfeldt
    Der Leib und die Sinne
    (K)ein Thema für die Physiotherapie(-ausbildung)?
  • Christine Heil im Gespräch mit Franziska Liesner
    Kommunikation in der Physiotherapie mittels visueller und nichtvisueller Bilder

Vorwort

Trotz der scheinbaren Selbstverständlichkeiten ist der Körper nicht objektiv in dem Sinne, dass Übereinkunft bestünde über Selbst- und Fremdwahrnehmungen, über Grenzen der Körperbeherrschung oder Möglichkeiten der menschlichen Gestaltung und der imaginären Entwürfe. Vielmehr ist mit jeder Sichtweise auf den menschlichen Körper zugleich ein Konzept von Körper gegeben, in dem sich das Wissen und die Erfahrungen strukturieren und fassen lassen. So ist der Körper Projektionsfläche für gesellschaftliche und kulturelle Normen und Ideale, aber auch vitaler Ausgangspunkt für die Erfindung imaginäre Welten. Neue Medientechniken und das Internet ermöglichen Bilderfindungen in sozialen Räumen computer- und webbasierter Kommunikation. Hier tritt die immer schon wirksame Paradoxie der Körperbildes noch einmal in neuen Zusammenhängen auf: Medien bilden ab und geben zugleich Anlass zu Gestaltung und Inszenierung. Der menschliche Körper ermöglicht Wahrnehmung und Erfahrung von Welt und ist zugleich Gegenstand von Beobachtung und Inszenierungen. Der Körper ist selbst Wahrnehmungsapparat und doch gibt es Körperzusammenhänge, die sich einer bewussten Wahrnehmung entziehen, weil wir kein Sinnesorgan dafür haben. Handlungsmacht, Gestaltungswille und Ohnmacht fallen im menschlichen Körper zusammen.

Der menschliche Körper steht immer wieder im Zentrum gesellschaftlicher Diskurse und ist häufig zentraler Forschungsgegenstand für unterschiedliche wissenschaftliche Disziplinen. Das Begriffspaar "Body Images" verdeutlicht bereits, dass es in den hier versammelten Texten vor allem um Bilder des Körpers geht. Und diese Bilder sind vielfach wandelbar und verändern sich mit den sich wandelnden Kontexten und den Entwicklungen in Geistes- und Kulturwissenschaften, im Sport, in den Künsten und der Mode, in der Medizin und Gentechnologie, der Pädagogik und Gesundheitsbildung, mit Aufkommen von Fitness-Trend und Wellness-Bedürfnissen, den Massenmedien und der Eventproduktion und mit der Erfindung von virtuellen Welten im Internet bzw. des Web 2.0.

Das Buch ist im Rahmen einer Kooperation der University of Opole und der Universität Flensburg entstanden. Die Kooperation ist bereits interdisziplinär angelegt, das sie ihren Anfang mit dem Instytute of Psychology in Opole und dem Institut für Gesundheitsbildung sowie dem Fach Kunst an der Universität Flensburg nahm. Entsprechend ist die Textsammlung vor sehr unterschiedlichen fachlichen Hintergründen entstanden, wie der Psychologie, dem Sport, der Massenmedien oder Medienpädagogik, der Gesundheitsbildung und Physiotherapie, sowie der Ausbildung von Therapeuten. Und die Artikel stellen zum Teil Ergebnisse von Forschungen vor oder erarbeiten erste Standortbestimmungen für zukünftige Forschungen. Dafür werden unterschiedliche methodische Wege beschritten.

Auf diese Weise bietet die vorliegende Textsammlung einen Einblick in ausgewählte Aspekte des weitern thematischen Feldes. Wir wünschen uns, dass sie dem Leser oder der Leserin soviel Einblick in den jeweiligen Fachkontext ermöglichen, dass ein Interesse für weitergehende Auseinandersetzungen mit dem Thema "Body Images" entsteht oder bereits Aussagen und Daten für eine weitere Forschung liefert.

Wir danken den Autorinnen und Autoren für die Bereitstellung der Texte.
Die Herausgeber, Oktober 2009

Band 5: Normalitätsverschiebungen. Zwei angewandte Medienanalysen zu Geschlechterinszenierungen in Videoclips und Gewaltdarstellungen in Spielfilmen

Bd 5: Christine Heil und Martina Weber (Hg.):
Normalitätsverschiebungen. Zwei angewandte Medienanalysen zu Geschlechterinszenierungen in Videoclips und Gewaltdarstellungen in Spielfilmen
103 S. 12,50 € (Tb) 2010

Inhalt

Sebastian Knoll

Popkulturelle Geschlechterinszenierungen am Beispiel von ‚Visual kei‘

Thorsten Saager

Intensität in Gewaltdarstellungen im Spielfilm.
Eine medienanalytische und kunstpraktische Untersuchung

Vorwort

In diesem Band werden zwei Medienanalysen veröffentlicht, die neue und für einige Leserinnen und Leser vielleicht ungewöhnliche Blickweisen auf Videoclips und Spielfilme ermöglichen. Die beiden Autoren nutzen jeweils unterschiedliche Bezugskontexte und erfinden für Ihre Untersuchungen neue Vorgehensweisen des forschenden Verstehens von Medienprodukten. Beide Studien sind Abschlussarbeiten des Studiengangs Bachelor der Vermittlungswissenschaften an der Universität Flensburg – Sebastian Knoll im Studienbereich Bildungswissenschaften, Thorsten Saager im Fach Kunst.  Inhaltlich geht es in beiden Analysen um den menschlichen Körper und  den damit verbundenen Normalitätserwartungen an seine medialen Repräsentationen. Diese Erwartungen von Betrachterinnen und Betrachtern werden – so zeigen die Studien auf – permanent reproduziert und zugleich verschoben, sodass sie auch während der Lektüre der beiden Studien Eindeutigkeiten verlieren und in die Schwebe geraten: einmal im Kontext von  Geschlechterdiskursen und das andere Mal in Hinblick auf die mediale Umsetzung violenter Inhalte in unterschiedlichen Filmgenres.

Die bildungswissenschaftliche Studie von Sebastian Knoll fragt nach Geschlechtsinszenierungen in der Popkultur und verknüpft sozialwissenschaftliche Theorie mit Medienanalyse. Fokussiert auf  Videoclips des japanischen Künstlers Gackt werden Selbstinszenierungen der "Visual Kei"- Szene untersucht, die vordergründig betrachtet binäre geschlechtliche Zu- ordnungen überschreiten. Der genaue Blick auf Details der Clips zeigt allerdings Widersprüchlichkeiten und offenbart in den queeren Inszenierungen eine subtile Logik, die dem System der Zweigeschlechtlichkeit verhaftet bleibt und letztendlich Hegemoniale Männlichkeit reinszeniert. Die zweite Medienanalyse wird durch eine subjektive Frage organisiert, die in einem konsequent selbstreflexiven Vorgehen ein Erkenntniswerkzeug generiert: "Welche Strategien werden verwendet, um in Spielfilmen mit violenten Inhalten Intensität zu erzeugen?" Die Strategien der Filmge- schichte mit ihren jeweiligen technischen Möglichkeiten und die Rolle von inhaltlicher sowie dargestellter Gewalt für die jeweiligen Filmgenres werden mit anderen Filmdimensionen wie Illusionsraum, Filmsyntax, Humor, Objektsymbolik oder Identifikation des Publikums verknüpft. Den roten Faden bildet keine umfassende Systematik, sondern die fragende und argumentierende Haltung des Autors. Schließlich wird ein medialer Sprung von der Filmanalyse in die Malerei vollzogen: die konzeptionelle Entscheidung für einen Filmstill wird malerisch umgesetzt und künstlerisch wie in den unterschiedlichen medialen Wirkungen analysiert. Insgesamt kann hier von einer Ästhetischen Forschung gesprochen werden, die neue Analyseperspektiven für das Medium Spielfilm erarbeitet.

Die beiden Herausgeberinnen haben in ihrem bisherigen wissenschaftlichen Austausch die Unterschiedlichkeit ihrer Standorte und Perspektiven bereits mehrfach als produktiv erfahren. Wenn sozialwissenschaftliches Interesse und Genderdiskurse  mit Kontexten der Bildenden Kunst und der Kunstvermittlung zu tun bekommen, werden sowohl die Art und Weise des Zugangs zu sozialen und kulturellen Feldern wie die diskursiven Kontexte virulent. Hier spiegelt die Gleichzeitigkeit zweier studentischer Studien aus unterschiedlichen Kontexten die Produktivität dieser provozierten Schnittmengen und Kollisionen wieder. 

Wir danken den beiden Autoren für die Bereitstellung der Manuskripte, die Mitarbeit an der erneuten Umsetzung und Thorsten Saager für die Gestaltung des Covers. Ohne das Layout und den Realisierungswillen von Susanne Schridde wäre das Buch nicht Wirklichkeit geworden. 


Die Herausgeberinnen, Flensburg Januar 2010

Band 6: Schulbuchbilder - Bildkompetenzerwerb am Beispiel von Schulbüchern

Bd. 6: Franz Billmayer u. Manfred Blohm (Hg.)
Schulbuchbilder - Bildkompetenzerwerb am Beispiel von Schulbüchern
(TB) 214 S., 12.50€  2012