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Universität Flensburg
Institut für Bewegungswissenschaften und Sport

Prof. Dr. phil. Nele Schlapkohl

Funktion

Juniorprofessorin für Bewegungswissenschaften und Sport

Anschrift:      Auf dem Campus 1
                     24937 Flensburg

Telefon:        +49 461 805 2709
Fax:              +49 461 805 2571

E-Mail:          schlapkohl(at)uni-flensburg.de

Raum:           CH 011/8b


Sprechstunde im Sommersemester 2012:
Mittwoch von 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Arbeits- und Forschungsgebiete

  • Motorische Lernprozesse
  • Instruktionen im Sport
  • Entscheidungsprozesse im Handball
  • Schulforschung

Vita

  • 1999-2004: Lehramtsstudium an der Universität Flensburg (Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Realschulen mit den Fächern Germanistik und Sport)
  • 2004-2008: Promotion zum Dr. der Philosophie an der Universität Flensburg (IBUS)
  • 2008-2009: Lehrkraft für besondere Aufgaben am IBUS der Universität Flensburg
  • 2008-2010: Wissenschaftliche Hilfskraft am Psychologischen Institut der Deutschen Sporthochschule Köln
  • 2009-2010: Wissenschaftliche Mitarbeiterin des IBUS der Universität Flensburg
  • Juli, 20010: Juniorprofessorin für Bewegungswissenschaften und Sport an der Universität Flensburg 

Veröffentlichungen

Buch

  • Schlapkohl, Gärtner, Raab & Häger (in Druck). MotionLab for talents. Ein Messplatz für taktische Kompetenzen im Handball. Flensburg: University Press Flensburg.
  • Zastrow, Schlapkohl & Raab (in Bearbeitung). Mit neuer Technik zu verbesserter Taktik. BiSp.
  • Schlapkohl, Schwier & Zitzmann (in Druck). Wassersport. Konzepte, Trends und Perspektiven. Flensburg: University Press Flensburg.
  • Schlapkohl, N. & Schwier, J. (2011). Schulsport in Flensburg. Forschungs- und Erfahrungsberichte für Sportlehrerinnen und Sportlehrer. Flensburg: University Press Flensburg.
  • Tielemann, N. (2008). Modifikation motorischer Lernprozesse durch Instruktionen. Wirksamkeit von Analogien und Bewegungsregeln. Leipzig: Leipziger Verlagsanstalt.

 Artikel

  • Schlapkohl, N., Raab, M., Gärtner, K. & Zastrow, H. (2011). Entwicklung einer Talentdiagnostik zur Analyse und Bewertung taktischer Kompetenzen im Sportspiel. In Bundesinstitut für Sportwissenschaft (Hrsg.), BISp-Jahrbuch. Forschungsförderung 2010/11. 231-234.
  • Zastrow, H., Raab, M. & Schlapkohl, N. (2011). Durchführung eines Messplatztrainings zur Verbesserung der taktischen Kompetenzen der weiblichen U17 ? Jugendnational-mannschaft des Deutschen Handballbundes. In Bundesinstitut für Sportwissenschaft (Hrsg.), BISp-Jahrbuch. Forschungsförderung 2010/11. 207-210.
  • Schlapkohl, N. (2011). Weniger ist manchmal mehr! Eine empirische Vergleichsstudie zum klassischen Training und der Völker-Methode. Swim and more, 5, 34-37.
  • Schlapkohl, N., Krohn, N. & Schwab, P. (2011). Wie unterrichten Sportlehrer? Eine empirische Fragebogenanalyse zu Instruktionen und motorischen Lernprozessen. In N. Schlapkohl & J. Schwier. Schulsport in Flensburg (S. 35-46). Flensburg: University Press Flensburg.
  • Schlapkohl, N., Müller, B., Brogmus, N., Zink, K. & Blohm, E. (2011). Welche Instruktionen verbessern die Motorik und Motivation im Sportunterricht? Erste Ergebnisse einer empirischen Forschungsreihe. In N. Schlapkohl & J. Schwier. Schulsport in Flensburg (S. 47-74). Flensburg: University Press Flensburg.
  • Schlapkohl, N., Hohmann, T., Arnold, A., Philippen, P. & Raab, M. (2010). Der Einfluss von aufmerksamkeitslenkenden Instruktionen auf das Erlernen einer Schlagbewegung im Golf. Sportwissenschaft. 2, 103-109.
  • Schlapkohl, N., Hohmann, T. & Raab, M. (2010). Instruktionen im Leistungssport. Leistungssportler im Tischtennis verbessern ihre Leistung durch regelbasierte Instruktionen besser als durch Analogie-Instruktionen. Leistungssport. 1, 31-34.
  • Zastrow, H., Schlapkohl, N. & Raab, M. (2010). Effektivität eines Messplatztrainings im Handball. Leistungssport, 5, 50-54.
  • Schlapkohl, N. (2009). Wie instruieren Trainer? Eine empirische Untersuchung im Tischtennis und praktische Maßnahmen für den effektiven Einsatz von Instruktionen im Anfängerbereich und Leistungssport. Trainerbrief Tischtennis. 4, 12-20.
  • Raab, M., Masters, S. W. W., Maxwell, J., Arnold, A., Schlapkohl, N. & Poolton, J. (2009). Discovery learning in sports. Implicit or explicit processes?. International Journal of Sport and Exercise Psychology. 7, 413-430.
  • Tielemann, N. & Raab, M. (2009). Instruktionen im Spitzensport: Leistungsverbesserungen durch Analogien. In Bundesinstitut für Sportwissenschaft (Hrsg.), BISp-Jahrbuch. Forschungsförderung 2007/08. 117-120.
  • Tielemann, N., Raab, M. & Arnold, A. (2008). Effekte von Instruktionen auf motorische Lernprozesse. Lernen durch Analogien oder Bewegungsregeln?. Zeitschrift für Sportpsychologie, 4, 118-129.
  • Tielemann, N. (2007). How Instructions make SMART? In Y. Theodorakis, M Goudas & A. Papaioannou (Hrsg.), Sport and Exercise Psychology: Bridges between disciplines and culture. 12th European Congress of Sport Psychology (S. 224-228). Thessaly.
  • Holzweg, M., Tielemann, N., Arnold, A. & Gerlach, E. (2007). Why international? (Possibilities of participation in an international orientated sport science). In Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft - Kommission Wissenschaftlicher Nachwuchs und Verein für Förderung des sportwissenschaftlichen Nachwuchses e.V. (dvs). Ze-phir 13, 32-34.
  • Holzweg, M., Tielemann N. & Raab, M. (2006). Perspektiven in Mädchen- und Frauenfußball im Schulsport. Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft- Fußballsektionsheft.
  • Raab, M., Tielemann, N. & Arnold, A. (2006). Why English? In Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft - Kommission Wissenschaftlicher Nachwuchs und Verein für Förderung des sportwissenschaftlichen Nachwuchses e.V. (dvs). Ze-phir, 11, 7-10.
  • Tielemann, N. & Lempertz, C. (2006). Alles für den Moment ? there is no better way to play! Verbindung von Technik und Taktik im Tischtennis. In M. Raab, A. Arnold, K. Gärtner, J. Köppen, C. Lempertz, N. Tielemann & H. Zastrow (Hrsg.), Zukunft der Sportspiele: fördern, fordern, forschen. 5. Sportspielsymposium der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft - Kommission Sportspiele, Fußball, Tennis. Tagungsband (S.304-306). Flensburg: Flensburg University Press.

Wissenschaftliche Preise

  • September, 2007: 1. Platz des europäischen Nachwuchses für Sportpsychologie/ Young Investigator Award in Sport Psychology, während des europäischen Kongresses für Sportpsychologie (FEPSAC) in Halkidiki, Griechenland.
  • Mai, 2005: 1. Platz im Posterwettbewerb während der Tagung Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie in Freiburg.

Mitgliedschaften

  • Netzwerk Archiv der Zukunft (adz; seit 2010)
  • Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs; seit 2011)
  • Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp; seit 2007)
  • European Congress of Sport Psychology (FEPSAC; seit 2007)
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