Die Jahre nach 1968 waren auch bei ASA eine stürmische Zeit, in der viele Studierende sehr politisch engagiert waren und selbstbestimmtes Lernen groß geschrieben wurde. Bea Lundt war 1971 mit ASA in Ghana. Derzeit plant die Geschichtsprofessorin eine Uni-Partnerschaft zwischen ihrer Uni in Flensburg und Universitäten in Ghana. Ein Interview.
Erschienen März 2009:
![]() |
![]() |
![]() |
|---|
Der Aufbruch in die Neuzeit - was änderte sich im Denken, Handeln und Fühlen der Menschen um 1500, welche Kontinuitäten zum Mittelalter gab es und was ist das Neue und Moderne an der Neuzeit? Barocke Sinnenfreude auf der einen Seite und tiefe Gläubigkeit auf der anderen, Forscherdrang und die Gräuel des Dreißigjährigen Krieges - große Gegensätze prägen diese Epoche. Bea Lundt behandelt alle Aspekte des Alltagslebens der Herrschenden wie der gemeinen Menschen zwischen 1500 und 1800: die gesellschaftlichen wie die privaten, Königsherrschaft wie Grundherrschaft, Ehe, Familie und Religiosität. Ausdrucksstarke wie auch selten gezeigte Bilder und Gegenstände der Zeit geben einen zusätzlichen Einblick in die Mentalität. Wer verstehen will, wie das Leben zwischen Reconquista und Revolution ablief, wird hier tiefe Einblicke erhalten.