Forschung

Das Forschungsprofil wird von Schwerpunkten bestimmt, die auf Prozesse der Teilhabe der Kinder und Jugendlichen mit Beeinträchtigung der geistigen Entwicklung an schulischer Bildung gerichtet sind. Komplexität und Intensität der Beeinträchtigung divergieren interindividuell. Von entwicklungslogischen Abfolgen im Lern- und Sozialverhalten kann nicht ausgegangen werden. Daher werden in der Abteilung Forschungsfragen zur Evidenz sonderpädagogischer Bildungsangebote nur für Einzelfälle als valide und reliabel betrachtet. Je nach gewählter Forschungsfrage werden  folglich empirisch-qualitative und empirisch-quantitativen Einzelfalldesigns  in der evidenzbasierten Handlungsforschung favorisiert. Hermeneutische Ansätze können darüber hinaus Forschungsfragen beantworten. Empirisch-quantitative  Forschung  mit  herkömmlichen Gruppenvergleichen wird zu Forschungsfragen betrieben, die eine individuelle Sichtweise auf Kinder und Jugendliche nicht zwingend erfordern.  Die Forschungsprojekte, welche aktuell in der Abteilung in Bearbeitung sind, entnehmen Sie bitte der Untergliederung Forschung/ Netzwerkprojekte, sowie (weitere) aktuelle Projekte und abgeschlossene Projekte.