Verantwortlich

Prof. Dr. Dr. h. c. Georg Spöttl, M.A.

Tel.:
+49 461 46020
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Steinbeis-Transferzentrum InnoVET

Laufzeit

01.01.1998 - 31.12.2000

Projektmitglieder

Sven Mohr

Projektpartner*innen

  • Berufsfortbildungswerk Lübeck

Institution der EUF

Berufsbildungsinstitut Arbeit und Technik (biat)

Finanzierung

Europäische Gemeinschaft
Europäischer Sozialfonds - Gemeinschaftsinitiative ADAPT (Anpassung der Arbeitskräfte an den industriellen Wandel)

ADAPT-Förderung / bfw - Mittel

Auftraggeber

bfw Berufsfortbildungswerk des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB ) GmbH, BS Schleswig-Holstein


Zusatzqualifikation Wartungs- und Servicetechniker als Maßnahme des Berufsfortbildungswerks Lübeck für arbeitssuchende Facharbeiter.

Evaluation "Service-Techniker"

Das Projekt Wartungs- und Servicetechniker im Rahmen des Sozialfonds ADAPT ist eine Maßnahme des Berufsfortbildungswerkes (bfw - Lübeck), die als Zusatzqualifikation konzipiert wurde. Sie richtet sich an arbeitssuchende oder unmittelbar von Arbeitslosigkeit betroffene Facharbeiter aus dem gewerblich-technischen Bereich der Elektro- und Metalltechnik. Ziel ist die Chancen für einen Wiedereinstieg in das Berufsleben zu erhöhen.

Stichworte

Wiedereingliederung, Zusatzqualifikation, FacharbeiterInnen

Beschreibung

Das Projekt Wartungs- und Servicetechniker im Rahmen des Sozialfonds ADAPT ist eine Maßnahme des Berufsfortbildungswerkes (bfw - Lübeck), die als Zusatzqualifikation konzipiert wurde. Sie richtet sich an arbeitssuchende oder unmittelbar von Arbeitslosigkeit betroffene Facharbeiter aus dem gewerblich-technischen Bereich der Elektro- und Metalltechnik. Ziel ist die Chancen für einen Wiedereinstieg in das Berufsleben zu erhöhen.

Die leitende Intention der Projektdurchführenden war, die wachsenden Anforderungen und große Nachfrage der Betriebe nach Mitarbeitern mit übergreifenden Qualifikationen in der Metall- und Elektrotechnik zu entsprechen, indem geeignete Facharbeiter fortgebildet werden.

Der "Service Techniker" soll in der Lage sein, komplexe Fertigungs- und Produktionsmaschinen zu bedienen, zu programmieren, zu warten und zu reparieren.

Zielgruppe

Unmittelbar von Arbeitslosigkeit betroffene Facharbeiter aus dem Bereich der Metall- und Elektrotechnik.

Forschungsschwerpunkte

Ziel der Evaluation war zu prüfen, ob

  • die entwickelte und umgesetzte Service-Techniker Konzeption von den Unternehmen angenommen wurde,
  • Absolventen in den ersten Arbeitsmarkt wandern konnten und
  • wie die Konzeption verändert werden muss, um nach der Förderphase weitergeführt werden zu können.

Innovation

Im Projekt: Für die innovative Wirkung der Service-Techniker-Qualifizierung ist besonders hervorzuheben:

  • der Bezug zur Facharbeit, der durch die Inhalte und Praktika sicher-gestellt wird,
  • das Zusammenführen verschiedener Fachdisziplinen (Metall, Elektro, SPS, Automatisierung ...) und Sozialformen innerhalb der Weiterqualifizierung,
  • das zukunftsorientierte Konzept, das sich an den Bedürfnissen von Unternehmen der Region orientiert,
  • der Einsatz neuerer I&K-Techniken als Arbeitsgegenstände (in Form von SPS, CNC, PC, E-Pneumatik etc.).

Ergebnis

Evaluationsbericht mit Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Konzeptes

Veröffentlichungen

Holm, C.; Mohr, S.; Spöttl, G.: Evaluation des Projektes Service-Techniker. Flensburg, biat, Heft Nr. 4, 2000.