Prof. Dr. Marianne Resch

Prof. Dr. Marianne Gisela Resch

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Gebäude
Gebäude Madrid
Raum
MAD 121
Straße
Munketoft 3b
PLZ / Stadt
24937 Flensburg

Institutionen

Name
Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie
Funktion
Stellv. Leitung

Sprechstunden

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Arbeitsschwerpunkte

Vita

Berufliche und akademische Positionen

2001-

Außerplanmäßige Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Flensburg

1997-2001 Privatdozentin an der Universität Flensburg

1990-1998

Wissenschaftliche Assistentin (C1) am Institut für Humanwissenschaft in Arbeit und Ausbildung der TU Berlin

1993-1995

Akquirierung und Leitung des Projekts "Weiterentwicklung und Anpassung des Verfahrens zur Ermittlung vo nAlltagstätigkeiten (EVA-Verfahren) für eine Analyse von Arbeitstätigkeiten für Haushalt und Familie" (gefördert durch die Technische Universität Berlin)

1987-1993

Wissenschaftliche Begleitung im Projekt "Anforderungen und Belastungskonstellationen in Industrieverwaltungen und psychosoziales Befinden AIDA" (gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (ehemals Forschung und Technologie))

1987-1992 Wissenschaftliche Begleitung im Projekt "Entwicklung eines Leitfadens zur psychologischen Arbeitsanalyse im Bereich Büro und Verwaltung im Hinblick auf eine angemessene Aufgabenverteilung zwischen Mensch und Rechner" (gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (ehemals Forschung und Technologie))

1985-1990

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Humanwissenschaft in Arbeit und Ausbildung der TU Berlin

1987-1989 Wissenschaftliche Begleitung im Projekt "Entwicklung eines Instrumentariums zur psychologischen Untersuchung des Alltagshandelns erwachsener Personen" (gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft)

1984-1985

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt "Motivationale Aspekte des Handelns in simulierten Entscheidungsnetzen" am Institut für Humanwissenschaft in Arbeit und Ausbildung der TU Berlin

Studium und Abschlüsse

1997 Habilitation für das Fach Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie mit dem  Thema "Konzepte zur Analyse der Arbeit im privaten Haushalt" an der TU Berlin

1989

Promotion mit dem Thema "Handlungstheoretische Analyse der Reproduktionsarbeit" an der TU Berlin

1984

Diplom-Hauptprüfung in Psychologie an der TU Berlin

1981Forschungspraktikum an der University of Illinois (bei Prof. J. Hulin)

1977-1984

Studium Psychologie und Soziologie an der Freien Universität Berlin und der TU Berlin

Ausgewählte Veröffentlichungen

Bücher

  • Resch, M. (1999). Arbeitsanalyse im Haushalt. Erhebung und Bewertung von Tätigkeiten außerhalb der Erwerbsarbeit mit dem AVAH-Verfahren. Zürich: Verlag der Fachvereine.
  • Leitner, K., Lüders, E., Greiner, B., Ducki, A., Niedermeier, R. & Volpert, W. (unter Mitarbeit von Oesterreich, R., Resch, M. & Pleiss, C.) (1993). Analyse psychischer Anforderungen und Belastungen in der Büroarbeit. Das RHIA/VERA-Büro-Verfahren. Göttingen: Hogrefe.
  • Resch, M. (1991). Haushalt und Familie: Der zweite Arbeitsplatz. Handlungstheoretische Analyse der Reproduktionsarbeit in Haushalt und Familie. Bern: Huber.

Zeitschriftenartikel und Beiträge in Büchern

  • Resch, M. (2015). Was ist gute Arbeit? In Storck, J. & Plößl, I. (Hrsg.). Handbuch Arbeit. Wie psychisch erkrankte Menschen in Arbeit kommen und bleiben. Köln: Psychiatrie Verlag, S. 55-58.
  • Resch, M.G. (2014). Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus handlungspsychologischer Sicht. In Zeitschrift für Psychologie des Alltagshandelns. Vol. 7 (1), 4-9.
  • Resch, M. (2007). Familienfreundlichkeit von Unternehmen aus arbeitspolitischer Sicht. In A. Dilger, I. Gerlach & S. Helmut (Hrsg.), Betriebliche Familienpolitik - Potenziale und Instrumente aus multidisziplinärer Sicht (S. 103-124). Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Resch, M. & Pleiss, C. (2005). "Leider haben wir hierzu keine Angebote oder Forschungen und planen sie auch nicht" - Zum Stand der Geschlechterforschung in der Arbeits- und Organisationspsychologie. Arbeit. Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik, 1, 44-60.
  • Resch, M. & Bamberg E. (2005). Work-Life-Balance - Ein neuer Blick auf die Vereinbarkeit von Beruf- und Privatleben? Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie, 49, 171-175.
  • Leitner, K. & Resch, M. (2005). Do the Effects of Job Stressors on Health Persist Over Time? A Longitudinal Study With Observational Stressor Measures. Journal of Occupational Health Psychology, 10, 18-30.
  • Resch, M. (2000). Weil nicht nur zählt, was Geld einbringt: Zur Problematik unbezahlter Arbeit. In R. Wieland und K. Scherrer (Hrsg.), Arbeitswelten von morgen (S. 40-50). Wiesbaden: Westdeutscher Verlag GmbH.
  • Resch, M. (1997). Hausarbeit. In H. Luczak & W. Volpert (unter Mitarbeit von T. Müller), Handbuch Arbeitswissenschaft (S. 669-673). Stuttgart: Schäffer-Poeschel.
  • Resch, M. (1997). Arbeit als zentraler Lebensbereich. In H. Luczak & W. Volpert (unter Mitarbeit von T. Müller), Handbuch Arbeitswissenschaft (S. 229-233). Stuttgart: Schäffer-Poeschel.
  • Resch, M., Bamberg, E. & Mohr, G. (1993). Frauenarbeit: Der blinde Fleck in der Arbeits- und Organisationspsychologie? In S. Greif & E. Bamberg (Hrsg.), Die Arbeits- und Organisationspsychologie (S. 112-117). Göttingen: Hogrefe.

Den Link zur vollständigen Liste der Veröffentlichungen finden Sie hier.

Mitgliedschaften

Deutsche Gesellschaft für Psychologie
Gesellschaft für Arbeitswissenschaft